Die australischen A b o r i g i n e s
sind unsere wahren und unverfälschten Vorfahren
!


Folgt man den Büchern Moses im Alten Testament der Bibel, dann findet man in reichlichem Maße Hinweise, dass das israelitische Volk bei dem langen Marsch von Ägypten durch die Wüste ins heutige Siedlungsgebiet in irgendeiner Form betreut wurde.

Immer wieder kamen die Götter vom Himmel unter lautem Getöse, riesiger Staubentwicklung und brennenden Büschen an dem Ort, wo die Götter die Erde berührten. Beachtenswert ist auch die Lautstärke, mit der man den versammelten Israeliten etwas mitgeteilt hat. Keiner der versammelten Israeliten durfte aufschauen und die Götter ansehen – und man sprach immer von Göttern! Diese Götter gaben Anweisungen, lösten mit brachialer Gewalt Probleme mit Völkern, die der Wanderung Moses und seinen Leuten im Weg standen, brachten auch mal tausende abtrünnige Israeliten in einer Nacht mit Feuer und Schwert um, usw., usw.

Diese Ereignisse ziehen sich durch die Bücher Moses und das Alte Testament und gehen sogar so weit, dass sich die Götter mit  den „Schutzbefohlenen“ paaren und so einen Teil ihrer Gene weitergeben. Siehe 1. Moses 6 Vers 2 „da sahen die Kinder Gottes nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren, und nahmen zu Weibern, wen sie wollten.“

Man liest immer nur von Göttern, bis plötzlich am Ende des Alten Testaments, die Götter einen „Obergott“, einen Auftraggeber und Chef haben. Sein Name ist Yahwe / Jahwe, der wiederum einen Vorgesetzten hatte, den wir heute als Gott, Gottvater oder Göttlichen Vater bezeichnen und der seinen Sohn Christus als Jesus vor rund 2000 Jahren auf der Erde inkarnierte.

Es ist davon auszugehen, dass Yahwe, ein Untergott den Anunnaki den Auftrag erteilt hat, für sein auf der Erde geplantes Experiment der Liebe, Emotionen und Gefühle, für das er ein auserwähltes Volk benötigte um es zu testen, das Volk Israel ausgesucht hat und es dazu von den Anunnaki durch die Wüste hat führen und versorgen lassen.

Bei der Betreuung traten immer die Anunnaki auf und sprachen direkt oder über Lautsprecher mit den Israeliten, denn der „Obergott“ = Göttliche Vater, spricht immer, wie schon im Neuen Testament lesbar über den mentalen Weg, über die morphogenetische Schiene, so wie wir das heute aus den Channelings kennen, und erreicht uns über das „HoheSelbst“, die „Innere Stimme“ oder auch das „Innere Kind“ jeder Erdwesenheit. ( s.a. Maria Verkündung oder die Gespräche Jesus mit seinem Vater (Gott) oder die Kinder von Fatima, den veröffentlichten Visionen usw).



Ich persönlich empfehle allen Lesern dieses Textes sich einmal mit der wirklichen Entwicklung der Erde und speziell von uns Menschen zu beschäftigen. Jeder Religionslehrer, jedes Mitglied einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft, vom Religionsstudenten bis zum Papst, oder jeder wichtige Religionsvertreter anderer Religionen sowie allen Altertumsforschern sollen sich mit diesen Büchern zwingend beschäftigen und versuchen,  um sich von der festgefressenen Doktrin, dass unser Gott, an den die Christus-Glaubensgemeinschaft glaubt, Adam und Eva und das Paradies geschaffen hat, zu lösen. Schon im Anfang des Alten Testaments, unter 1. Moses, 4. Kapitel liegt der Urfehler der Bibel und des christlichen Glaubens: denn Kain erschlug seinen Bruder Abel, Gott zeichnete ihn und Kain ging in ein anderes Land und erkannte ein Weib und bekam viele Kinder.  - Hallo, wo doch nur 3 Menschen auf der Erde waren. Adam, Eva und Kain!! -Diese Geschichten und die noch im Moses folgenden sollte man schnellsten richtigstellen und den Aussagen der sumerischen Tontafeln folgen.

Es ist eher so, und das sollte die Basis des christlichen Glaubens sein, dass Moses den Auftrag hatte, aus dem Volk aus Ägypten durch die Wüstenwanderung, ein auserwähltes Volk zu schaffen, das für den Göttlichen Vater die Begriffe: Liebe, Gefühle und Emotionen entwickeln sollte, da es dies im Universum sonst nicht gibt. Wie das weitergeht, lesen Sie bitte unter “Aufstieg der Erde und 2012”

Extrem lesenswert dazu:

  • 1. Jan Erik Sigdell, “Es begann in Babylon”, Holistika Verlag, Oliver Drewes, Dürerstr. 23, 53340 Meckenheim, ( Bezugsquelle: www.holistikla.de), Ein Buch, das extrem breite Informationen vergleicht und analysiert. Sehr empfehlenswert!!

    2. Zecharias Sitchin, ein renommierter Forscher, zeichnet aus den ausgegrabenen Tontafeln der Sumerer aus dem Irak in seinen diversen Büchern
     u.a. „Der zwölfte Planet”, “Apokalypse” usw. (Bezugsquelle: www.amazon.de) eine Geschichte von der Besiedlung der Erde durch das Volk der Anunnaki, das von einem Planeten unseres Sonnensystems, namens Nibiru, kommt, der ebenfalls um unsere Sonne kreist und die vor ca. 300.000 Jahren begann.
     



Wie gesagt, der Planet heißt Nibiru und hatte einmal eine Umlaufbahn von 3.600 Jahren um die Sonne (zuletzt 3.450 Jahre). Die Anunnaki sind, genau wie andere Weltraumvölker, die die Erde als ihr Interessengebiet betrachten, an den Rohstoffen der Erde, speziell am Gold interessiert, das sie, die Anunnaki, für Antriebszwecke ihrer Fluggeräte benötigen. Da dieser Planet der Anunnaki irgendwie eine Kollision hatte und dadurch die Schutzhülle beschädigt und die Umlaufbahn verändert wurde, benötigte man viel Gold, um das Leben auf Nibiru zu ermöglichen, was zu einer immer stärkeren Goldförderung führte.

Dieses Gold schürften die Anunnaki selber in Südafrika, Südamerika und Australien. Das war aber für die wenigen Anunnaki recht mühsam und als die zum Goldabbau abgestellten Anunnaki rebellierten überlegte man, wie man sich Sklaven für diese schwere Arbeit heranziehen könne.

Neben zahlreichen Versuchen mit den verschiedensten Tieren, aus denen die bekannten Chimären (Mensch/Tier-Wesen) entstanden, wie wir sie aus den Bildern alter Bauwerke kennen, gab es für die Bergbauarbeiten eine erfolgsversprechende Züchtung von Sklaven auf der Basis der Primaten. Mit den der ständigen Verbesserung der jetzt begonnenen Züchtung unter Einbringung immer mehr eigenen (Anunnaki) Erbgutes entstanden immer brauchbarere Sklaven und Sklavinnen, mit denen man sich sogar immer wieder im großen Stil paarte (Tontafeln und Bibel berichten hier gleich) und damit den heutigen modernen Menschen schuf, der das Wissen und das Können der Anunnaki übernahm.

Die Anunnaki bereisten die Bergwerke in den Kontinenten mit flugfähigen Fahrzeugen, die interessanterweise auch in Bildern alter ägyptischen Wandmalerei ersichtlich sind und in der Bibel von Hesekiel beschrieben werden, um das geförderte Gold abzuholen und zur Weiterverarbeitung und atomaren Anreicherung nach Stonehenge zu bringen.

Von dort ging es zum Sammelpunkt nach Ägypten und damit aller Voraussicht nach in die Pyramiden, um die große atomare Strahlung abzuschirmen, bevor es mit dem nächsten Transport (dazu gab es auf dem Sinai einen Raumflughafen) zum Nibiru gebracht wurde.

Wie vorstehend erwähnt, gab es eine primäre Goldförderung in Südamerika, Südafrika und Australien. Man brachte also die gezüchteten Sklaven zur Arbeit in den Bergwerken dort hin.

    Wie die Wissenschaftler (Anthropologen) festgestellt haben und in den letzten Monaten des Jahre 2012 und Anfang 2013 in Fernsehbeiträgen berichtet, hat man festgestellt,

    dass rund 10 % der Erdbevölkerung einen anderen Ursprung haben, als der ganze andere weltweite Rest. Dies sind die Ureinwohner Australiens, die Aborigines, eine Population in Südafrika, Südamerika und die Inuit (Eskimos) in Nordamerika. Also überall an Orten, wo man auch noch heute Gold findet.

    Die restlichen 90 % der Erdbevölkerung stammt aus einer rund 100.000 Vormenschen? umfassende Restpopulation, die sich vermutlich nach einer  Erdkatastrophe in der Mitte Afrikas gebildet hat, was wiederum sehr gut zu den Aufzeichnungen passt, dass sich die Götter (Anunnaki) mit den gezüchteten Arbeitssklaven sexuell vergnügt haben und so uns heutigen Menschen ihre Gene und ihre Intelligenz mitgegeben haben..

    Und aus einem Bericht in der FAZ vom 16.01.2013 wurde berichtet, dass die Aborigines schon vor dem Besuch der Europäer im 18. Jahrhundert Besuch aus Indien hatten, was man vor 141 Generationen = 4230 Jahren vermutet

    Zur gleichen Zeit hat es auch Veränderungen im Gebrauch von Werkzeugen gegeben und der Wildhund Dingo, ein eher indischer Hundetyp, taucht in Australien auf.

    Bemerkt wird in dem Bericht der FAZ ferner, dass man annimmt, dass Australien vor 40.000 Jahren besiedelt wurde. (s.u. Aussagen der Aborigines zu Herrn Steiner)

    Das passt zum nachstehendem Text:


Während im Bereich des Vorderen Orients, als Hauptstammsitz der Anunnaki, recht bald eine Bevölkerungszunahme und eine Bevölkerungsausbreitung des heutigen Menschentyps stattfand, gab es dies in Australien, durch seine abgeschiedene Lage und vermutlich ohne vorherige menschenähnliche Entwicklungen und Besiedlung, nicht.

In einer Veröffentlichung im Magazin 2000plus Nr. 280 2010/1 auf den Seiten 50 ff unter dem Titel
 

                                  “Was trieben die alten Ägypter in Australien?“

                                              von Hartwig Hausdorf

zeigt der Verfasser auf diversen Bildern ägyptische Hieroglyphen aus einem Felsental am Lyre Trig Mountain in der Nähe der Stadt Gosford, ca. 2 Autostunden nördlich von Sydney im Brisbane Water National Park und erklärt in seinem Text, dass es sich hierbei um wissenschaftlich bekannte und beweisbare sehr alte ägyptische Glyphen handelt, die eine Reise in den Jahren (vermutlich von 2551 – 2528 v. Chr.) von Prinz Djeseb, ein Sohn des Khufu = Cheobs nach Australien beschreibt und der dort durch den Biss einer Schlange verstarb. Es wird dort in den Glyphen ausführlich über die Umstände berichtet. Eine Mumie hat man allerdings nicht gefunden.

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      © der obigen 3 Fotos: Magazin 2000plus, “Mythen und Mysterien” Heft 280 -  Freigabe zur Veröffentlichung liegt vor.

Aber viele weitere Funde, die ägyptischen Ursprung haben (Skarabäen, Statuen usw.), wurden in Australien gemacht und beweisen, dass das Land großflächig von Ägyptern besucht und bereist wurde.


Und nun meine Verkettung der obigen Informationen mit der Aussage:

Sind die australischen Aborigines unsere unverfälschten Vorfahren?

Die Anunnaki waren bis 550 v. Christus auf der Erde, bevor sie in höchster Eile wieder zu ihrer Basisstation auf Nibiru zurückkehrten. Dieses Volk schürfte weltweit Gold und ließ es von gezüchteten Sklaven abbauen. Dazu flog man die Sklaven je nach Bedarf mit den vorhandenen Fluggeräten zu den Bergwerken in den verschiedenen Kontinenten.

Da die Anunnaki die ganze Zeit der ägyptischen Geschichte auf Erden weilten und sogar in Ägypten einen Raumflughafen und Goldzwischenlager unterhielten, ist  es weder verwunderlich noch außergewöhnlich , wenn ein ägyptischer Prinz oder ägyptische Personen als Aufseher oder Kontrolleure in den Minen weltweit tätig waren. Ja, man kann sogar davon ausgehen, dass die Pharaonen von den Anunnaki gestellt wurden, bei der Mittel- und Oberschicht sich schon starke Vermischungen mit den Anunnaki bemerkbar machten, und dass das normale Volk noch einen niedrigen experimentellen Entwicklungstand ähnlich der heutigen Aborigines hatte.

Ihnen standen selbstverständlich die erdgebundenen Fluggeräte der Anunnaki zur Verfügung, die sie in ihren Zeichnungen dargestellt haben. Hesekiel hatte dagegen mit einem Aufstiegsfahrzeug einen Flug in eine Umlaufbahn um die Erde gemacht. Also konnten sie damit sowohl in Südamerika, als auch in Australien die Kultur beeinflusst haben.

Damit ist auch die Frage gelöst, wie kamen die Inka/Maya/Indios an die Baupläne der Schilfboote, die man dort heute noch verwendet. Die dort tätigen Ägypter unter der Oberaufsicht der Anunnaki haben dieses Wissen mitgebracht und es war nicht notwendig, dafür eine lebensgefährliche Reise über den Atlantik zu machen, wie es Thor Heyerdahl mit seiner Kon Tiki experimentell nachgewiesen hat, dass es auch hätte so passiert sein können.

Zurück zu unseren Ureinwohnern in Australien.

Ca. 550 v. Chr. war die Massenflucht der Anunnaki von der Erde und damit auch aus den weltweiten Goldbergwerken. Die dort beschäftigten Sklaven waren plötzlich ganz auf sich allein gestellt. Die zurückgelassene Technik war schon nach kurzer Zeit nicht mehr nutzbar und damit gab es einen Rückfall in eine Selbstüberlebensphase, die bis zur Kolonisierung durch die Engländer anhielt.

Gerade die Erzählungen der Aborigines über ihre Traumzeit, die Art wie sie ihre Toten mumifizierten( und zwar mit Eukalyptusharz, das man auch in Ägypten verwendete) und wie sie daran glaubten, dass der Tote in einem Boot ins Jenseits befördert wurde zeigt, woher dieses Wissen stammt: aus Ägypten!

Viele, viele Details passen so übereinander und es wäre schön, wenn die Wissenschaft einmal nur über den Tellerrand schauen und Tatsachen zur Kenntnis nehmen würde, die unsere ganze Evolution in ein neues Licht setzen würde.

Die Abgeschiedenheit Australiens, das Fehlen anderer Menschenrassen und das nicht mehr vorhandene, weiträumig einsetzbare Transportmittel Fluggerät, hat letztendlich dazu geführt, dass die Ureinwohner Australiens vor 2500 Jahren von der restlichen Welt abgeschnitten wurden und sich nicht mehr vermischen konnten und so als wirkliches Relikt unser aller Vorfahren nach dem Züchtungsergebnis der Anunnaki zu betrachten sind.

Die Anunnaki haben als erste „Menschen“ ihre gezüchteten Sklaven nach Australien gebracht und vermutlich ohne weitere Zuchtmanipulationen dort in den Bergwerken eingesetzt. Dadurch ist die Urform des Menschen, als Sklave aus einem Primaten mit Genen der Anunnaki gezeugt, hier in den Aborigines auf eine einmalige Art und Weise erhalten.

Bei den anderen Völkern haben sich die Vermischungen untereinander und mit den Anunnaki schnell zu unterschiedlichsten Kulturen entwickelt, zumal sie in direkter Nähe viel von ihren himmlischen Lehrmeistern viel von deren Fertigkeiten lernen konnten, was die Anunnaki öfter selber bewundernd feststellten.

Meine Hochachtung gilt den Aborigines, die uns allen dieses alte Erbgut erhalten haben und in ihrer Art der Lebensform bis heute überlebten.



01.08.2012

Heute meldete sich Jürgen Steiner, der seit längerer Zeit immer wieder in Australien ist, um mit den Aborigines in Queensland die alten Felszeichnungen zu sanieren und zu schützen. Darüber gibt es einen Film, der 2009 in BR Alpha TV gelaufen ist und bald einen neuen Film in 3Sat.

Über seine Arbeit kann man sich in

                                                             Google unter: Jürgen Steiner Australien
informieren.

Durch die enge Zusammenarbeit mit den Aborigines wurde er zu geheimen Höhlen und Felsmalereien geführt, die lt. Angaben der Ureinwohner

mindestens 40.000 Jahre alt sind und die Raumschiffe mit Fenstern und Flugbahn darstellen, die als Lichtstrahlen abgebildet sind.

Die Aborigines wissen noch heute sehr genau um die Zusammenhänge zwischen ihrer Kultur und Ägypten und Afrika und kennen die Transportmittel, mit denen ihre Vorfahren nach Australien gebracht wurden und auch wer das tat.

Sie kennen keine organisierte Religion sprechen aber im Zusammenhang mit den Raumschiffen  immer von einem Schöpfer Namens Bularu.

Jürgen Steiner führte aus, dass die eingewanderten heutigen Australier sehr irritiert auf solche Aussagen der Aborigines reagieren, weil es nicht sein darf. 



13.02.2013

Aus einer Mailzuschrift der letzten Tage aus Australien teilte man mir mit, dass man vor einigen Jahren sehr alte ägyptische Münzen (mehrere tausend Jahre alt) in der Nähe von Melbourne beim Bau einer Straße? im Bundesland Victoria gefunden hat.


14.02.2013

Auf der Politikseite der Westfalenpost, Hagen, stand am 14.2.2013  folgender Vermerk:

Australien. Australien hat 225 Jahre nach der Ankunft der weißen Siedler erstmals offiziell anerkannt, dass auf dem Kontinent bereits Ureinwohner lebten. Das Parlament verabschiedete ein Gesetz, das die Aborigines als erste Bewohner anerkennt.




Fotos und Grafik ©eigen - sonst wie Quellenangaben

letzte Korrektur: 14.02.2013

 

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