Alte Kirchen sind die “Energienachfolger”

                             
                                                                             der Megalithbauten!

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hier sind die Kirchen gemeint, die bis ca. 1500/1530 nach Christus gebaut wurden.

Je mehr ich mich mit dem Thema und den Literaturangaben über Megalithbauten beschäftigte, um so öfter stieß ich auf Hinweise, die darauf hinwiesen, dass alte Kirchen “Energienachfolger” von Megalithbauten sein müssen. Für mich als langjähriger Wünschelrutengänger war es kein Problem festzustellen, dass die Angaben stimmten, die ich in vielen Unterlagen fand, denn:

Alte Kirchen, die bis 1500 / 1530 n. Chr. gebaut wurden, stehen im christlichen Verbreitungsgebiet (Europa) fast immer auf Kreuzungen von Wasseradern oder Leylines und weisen viele Gemeinsamkeiten auf.

Dafür sprechen folgende Tatsachen, die man teilweise auch als “heftige Tricks” der alten Kirchenbauer bezeichnen kann.

Diese sind:

    Quellen in vielen alten Kirchen im Altarraum

    Das wiederum setzt Wasseradern im Untergrund voraus - und diese Wasseradern zeigen bei alten Kirchen eine bestimmte Systematik:


    Gezielter Einsatz von Wasseradern und Energielinien

    Bei einschiffigen Kirchen befindet sich in der Regel eine Kreuzung von zwei Wasseradern oder Leylines vor dem Altar, wobei eine Wasserader die Kirche langen Weg durchquert und die andere Wasserader quer zum Kirchenschiff verläuft. Mit dem bewusstes Anlegen zusätzlicher unterirdischer Wasserläufe für die vorgegebene Konstruktion der Kirche (u. a. Chartres, Frankreich), optimierte man den Bauplatz speziell bei mehrschiffigen Kirchen. Bei den großen Hallenkirchen in England und Frankreich findet man oft auch 2 Altäre hintereinander, die jeweils mittels Wasseraderkreuzungen verbunden sind.

    Polarität der Wasseradern

    Man achtete auf die Polarität der Wasseradern. Aufladende rechtsdrehende Wasseradern waren in der Kirche wichtig, während man vor dem Kirchentor gerne eine linksdrehende, abladende Wasserader einsetzte, auf der der Pastor / Priester stehend dann die Kirchgänger verabschiedete und ihnen gleichzeitig die vermitteltet positive Energie wieder entzog, damit man die Schuldgefühle und die “Bringepflicht” für den nächsten Kirchgang nicht vergaß.

    Demutspforte

    Die Kirche man betrat  durch eine so genannte “Demutspforte”. Hierbei handelt es sich um eine sehr niedrige Pforte, die zudem oftmals noch eine hohe Stufe hatte. Die Steine um diese Pforte waren so ausgesucht bzw. bearbeitet, dass sie abladenden, also energieabziehend wirken, um die Kirchgänger so gefügig für die ”Opferwünsche” und die Schuldzuweisungen des Priesters zu machen.

    Demutspfeife in der Orgel

    Um die Kirchgänger zu beeinflussen, half auch das Orgelspiel. In einigen Orgeln war eine sehr große Pfeife eingebaut, die “so genannte Demutspfeife”.

    In der Literatur gibt es den Hinweis auf eine “Demutspfeife” in alten Orgeln. Dies kann eine 16 Hertz-Pfeife oder sogar eine 8 Hertz-Pfeife (8 Hz Pfeife z. B. in der großen Orgel Kölner Dom) sein, die wohl speziell in der Barockzeit eingebaut wurden. Es soll auch Kirchen mit 4 Hertz Orgelpfeifen geben bzw. ist dieser Ton durch gedeckelte oder durch Zusammenspiel zweier Pfeifen erzeugbar.
    Töne unter 20 Hz sind vom menschlichen Ohr nicht mehr hörbar, aber der tiefe Bass wird vom Körper, speziell dem Sonnengeflecht, wahrgenommen. Hatte der Pastor zur Buße und Spende aufgerufen, gab er seinem Organisten ein Zeichen, alle Luft der Orgel in diese Pfeife zu leiten. Die unterschwellige Vibration brachte damit die Leute zusätzlich in die entsprechende Demuts- und damit Spendenstimmung. In einigen Orgelpartituren soll auch der Hinweis auf “demütig” bei sehr tiefen Tönen stehen. Vermutlich ist der Begriff “Demutspfeife” hierdurch entstanden.
    Die Diskussion und Meinung in Musikkreisen zur Demutspfeife ist reichhaltig. s. a.: www.tamino-klassikforum.at


    Ausrichtung auf das Hartmann - oder Globalgitter

    Der Kirchenbau wurde stets auf das heute als Hartmann-Gitter bekannte Globalgitter ausgerichtet. Damit erreicht man die Verbesserung des Energieflusses und des Raumklangs.


    Steinsetzungen und Säulen wurden geschlagen

    Gleichzeitig wurden alle Steinsetzungen wie Säulen etc. so geschlagen, dass auch hier der Energiefluss auf den Altar zuströmte.

    Standort des Hochaltars

    Der Hochaltar baute man gezielt auf die Kreuzung des Diagonal - oder Blitzgitters - dem Punkt der Beredsamkeit - und damit verstärkte man die Überzeugungsfähigkeiten des Priesters,

    Kirchenfenster und Gewölbekonstruktionen

    Die gewagten Gewölbekonstruktionen, die als Reflektoren oder Energiesammler dienen, sowie Kirchenfenster, die man heute in ihrer Form als Mandalas bezeichnen würde, sind damit sicherlich kein Zufall. Nicht umsonst waren die Baumeister der damaligen Zeit schon europaweit organisiert und in einer Geheimloge eingebunden.


    Der Altar als Nachfolger des einzelstehenden Megalithen

    Bei den noch zu findenden Megalithbauten ist immer wieder festzustellen, dass sie auf Kreuzungen von Wasseradern bzw. Energielinien (Leylines) stehen, die dazu benutzt wurden, Energien zu “verändern / zu nutzen” und damit die Megalithbauten weltweit zu verbinden.

    Bei der Überbauung dieser wichtigen Energiestelle mit einer Kirche konnte der Priester sicherlich nur schlecht auf dem Megalith stehen, um seine priesterlichen Handlungen zu zelebrieren. Daher gehe ich davon aus, dass man den Megalithen von seinem Wasseraderkreuzungspunkt verschoben hat, um den Priester direkt auf diesen wichtigen Platz zu stellen und der heutige Altar in seiner neuen Form den alten Hinkelstein abgelöst hat.

    Energie- (Wünsche und Bitten) -transport

    Damit hat die Kirche ein altes Wissen des Energietransports von der Erde in den Himmel zur Verstärkung der christlichen Spiritualität genutzt, um in den Kirchen das „Energieklima“ herzustellen, das die alten Megalither bestens gekannt und das die Kelten, Römer und Germanen für ihre „Heiligen Plätze / Kultplätze“ benutzt haben.

    Man kannte also das alte Wissen, wie man mittels “Erdenergien” (= Magnetfeld der Erde) die Spiritualität im Kirchenraum  steigern konnte, um anwesende Menschen zu beeinflussen, anzuregen, um dann die mit Predigt und Gesang aufgebaute homogene Energie mittels der vorhandenen Schwingung des Bauwerks auf den Priester zu übertragen, der nun die Aufgabe hatte, auf der Kreuzung der Wasserader vor dem Altar stehend, diese Botschaft, diese Wünsche, nach oben “in den Himmel” zu senden.

    Denn eins wusste man: die Kreuzung einer Wasserader hat eine sehr starke Energie, die sich aus dem normalen Magnetfeld hervorhebt und damit die Botschaft, die Wünsche und die Hoffnungen bis in den "Himmel" tragen konnte. Nicht umsonst hat man in einigen Kirchen über dieser Stelle ein Loch (Seelenloch) in der Decke gelassen, damit der Austritt ungestört war. Jeweils vor der Messe wurde dieses Loch geöffnet und nach der Messe wieder geschlossen.
    Nur hatte man leider inzwischen vergessen, wie man auch Informationen empfängt — was nicht besonders schlimm war, denn die aktuelle Wahrheit wurde von der Obrigkeit bestimmt - nicht vom Himmel! Das machte die Ausbeutung und Beeinflussung der Menschen bis heute einfacher.


    Besondere Standorte von Kirchen und Klöster

    Ist Ihnen schon einmal in Ihrem Urlaub in den Berge aufgefallen, dass sehr große Kirchen an Orten stehen, wo es in direkter Nähe keinen Ort gibt, oder der Ort sich nicht um die Kirche scharrt? Zum Beispiel Wallfahrtskirchen wie die Wieskirche, Klöster, Kirchen im Hochgebirge. Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Kreuzwege von einer Kirche zur andern gehen und die einzelnen Stationen unterschiedlich groß sind. Auch hier finden wir Verbindungen von Wasseradern und Energielinien sowie Kreuzungen, die unter einer größeren Station  stärker sind, als unter kleineren Stationen.


    Jakobsweg / Marienlinie

    Leylines gab es schon bei der Entstehung der Erde oder wurden durch häufige Nutzung ein und des gleichen Weges durch morphogenetische Strukturen geschaffen und verstärkt. Man hat bewusst Kirchen, den man dem gleichen Heiligen gewidmet hat auf solche Energielinien gebaut, um damit das Gesamtenergiefeld zu verstärken und mehr Spiritualität zu erzeugen. Ich denke, dass man damals noch den wirklichen Auftrag an die Menschen durch die Wesenheit, die alles schuf, kannte.

    Hat man bei den Kelten und Germanen abgeschaut?

    Schaut man in andere Kulturen, dann findet man dort das gleiche Verhalten. Die Schamanen bei den Kelten pflegten das alten Wissen an den heiligen Plätzen, und die Germanen hatten ihre Thingplätze ebenso unser Beachtung der “Erdenergiene” angelegt.

    Die Chinesen kannten das auch?

    Bei den Chinesen gab es im Altertum drei Kasten von Rutengängern: für die Wassersuche, für die Erzsuche und für die Suche Heiliger Stellen, auf denen dann je nach Intensität der Energie entsprechend große Bauwerke errichtet wurden. In China und Ostasien wurden und werden immer noch Heiligtümer auf Orte besonderer Energie erbaut. Pagoden erhielten Türme, die durch ihre besondere Form eine Art Antenne / Resonator / Kondensator darstellen, was die Energieabstrahlung förderte.


    Fazit:
    Wer und warum hat man rund um die Erde Megalithen aufgebaut, deren unterirdischen Geheimnisse die Kirche dann in ihren Kirchenbauten (bis  1500 / 1530) genutzt hat? Sicherlich blickt dabei die Archäologie aus meiner Sicht zu kurz und immer noch nicht wertfrei in die Vergangenheit.

    Warum soll es nicht schon Kulturen auf dieser Erde gegeben haben, die mehr konnten als wir — nur anders -  weil man auf der Erde eine andere geistige Ausrichtung / Aufgabe hatte?


Für mich ergibt sich an dieser Stelle eine wichtige Information - auch für unser heutiges Wohnen:
 

    wenn die alten Kirchenbauer diese starke Energie zur Abstrahlung in den Himmel genutzt haben, dann ist das für mich der Beweis, dass Kreuzungen von Wasseradern auf Schlafplätzen von Mensch und Tier eine starke Strahlung aussenden und damit für den Körper nicht unproblematisch sein können, weil sie den Körper auf dem Weg in den Himmel besonders in der Schlaf- und Ruhephase durchdringen!


Mein Wunsch und meine Anregung zu den Megalithbauten und alten Kirchen:

Es sollte versucht werden, die Standorte aller bekannten Megalithen und aller alten Kirchen mit Wasseradercharakter und Energielinien per GPS-Koordinaten zu katalogisieren um dann auf den heute schon vorhandenen digitalen Landkarten einzutragen,
Wenn man das zunächst  für das jeweilige Land, dann aber für Europa bzw. die Kontinente und dann für die ganze Welt machen würde, müsste sich ein Gitter- oder eine Aufstellungsstruktur ergeben, die erkennen lassen müsste, warum an der Stelle ein Dolmen und an einer anderen Stelle ein Steinkreis steht.

Ich erwarte auch, dass sich dann Hinweise ergeben, wo früher bestimmte Megalithbauformen gestanden haben können.

    Warum sonst der Aufwand alte Kirchen speziell auf diesen Stellen zu errichten???

    Und zu diesem "warum sonst der Aufwand" zähle ich auch die Erstellung der Pyramiden in den weit auseinander liegenden Ländern — aber eigenartigerweise — mit gleicher Konstruktion.





Durch die intensive Beschäftigung mit all diesen Themen habe ich auch andere geistige Ebenen erschlossen, die dazu führten, dass mir Channelings zugänglich wurden, die ich persönlich als Erklärungen mit präzisen Informationsinhalten ansehe.
 

Mein Leben und meine Auffassung hat sich durch die langjährige Beschäftigung und Auseinandersetzung mit diesen Themen erheblich geändert. Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass die Urwahrheit in den Religionen unser Universum und damit unsere Erde bestimmt.

    Es wäre schön, wenn wir Menschen die Harmonie mit der Erde und dem Universum wieder herstellen könnten, für die wir und unsere Erde geschaffen wurde.


Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben

Mit google-earth sind Sie in der Lage Kirchen, markante Megalithbauten wie Stonehenge und andere Steinsetzungen wie die Pyramiden aus der Luft zu betrachten. (http:\\www.earth.google.com) Das ist sehr interessant.

letzte Änderung: 05.05.2009
 

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