Megalithbauten und Pyramiden

Channeling zur Bedeutung von Stonehenge und den Pyramiden

Sinngemäße Wiedergabe von Channeling Informationen aus mehreren Durchsagen zu diesem Thema:


      stonehenge Tag gross Int

In meiner langjährigen Beschäftigung mit dem Thema Megalithbauten habe ich immer wieder hinterfragt: „Warum und wofür wurde dieser weltweite Aufwand getrieben?“

Die erhaltenen Antworten habe ich in den beiden Channelings zum Thema Megalithbauten allgemein und zu den Steinsetzungen in Carnac/Frankreich vorgestellt.


Wurde Stonehenge als Observatorium
oder zu Sendezwecken gebaut?
Oder hatten die Anunnaki ihre Finger im Spiel?

In der Information zu den “Megalithbauten allgemein” stand auch die Aussage, dass Stonehenge zu Sendezwecken gebaut wurde. Damit passte diese Aussage zu den Darstellungen Carnac und auch zu den allgemeinen Megalithbauten, dachte ich.

In dem Buch „Der zwölfte Planet“, von Zecharia Sitchin, Kopp Verlag, Rottenburg (2003) stellt der Verfasser Forschungsergebnisse aus dem heutigen Irak = Zweistromland vor. Hierbei berichtet er über die gefundenen und entschlüsselten Tontafeln, in denen niedergelegt ist, dass in einer Zeit, vor ca. 400.000 Jahren beginnend, Kulturen auf dieser Erde gelebt haben, die aus dem Weltraum kamen.

Es handelte sich um eine große Sippschaft, die über weltraumtaugliche Fluggeräte verfügten und im Sinai einen Flughafen für ihre Fluggeräte unterhielten. Es gab einen regelmäßigen Kontakt mit etwas, was außerhalb der Erdatmosphäre zu finden war.

Die Tontafeln bezeichnen sie als Anunnaki, die mit dem vermuteten 12. Planeten in unserem Sonnensystem in Verbindung gebracht werden. Dieser Planet wird Nibiru oder auch Marduk, der 12. Planet oder auch Kreuzer genannt und soll ihr Heimatplanet sein, der in einer weit in den Weltraum reichenden elliptischen Umlaufbahn in 3600 Jahren (vermutlich nach einer Kollision mit Uranus jetzt 3450 Jahren) um unsere Sonne kreisen soll und dem nachgesagt wird, dass er auf seiner Bahn demnächst sehr dicht an der Erde vorbeifliegen wird, was Erschütterungen auf unserer Erde hervorrufen kann.

Der Grund der Anwesenheit der Anunnaki auf der Erde bestand darin, dass zum Überleben auf ihrem Heimatplaneten Gold benötigt wurde, das auf der Erde in reichlichem Maße vorhanden war und ist.

Sitchin berichtet weiter, dass den Anunnaki die Arbeit in den Bergwerken u. a. im Süden Afrikas zunehmend missfiel und man darüber nachdachte, Arbeitssklaven zu züchten, die die schwere Arbeit für die Anunnaki erledigen könnten.

Dies wurde dann in die Tat umgesetzt, mit dem Ergebnis, dass die zunächst nicht vermehrungsfähigen Sklaven irgendwann im Laufe der Jahre in der Lage waren, sich doch zu vermehren.

Scheinbar war die Zucht dieser Arbeitssklaven so gut gelungen, dass sich die „Götter“ dann mit den Sklaven vergnügten – mit allen Folgen.

Exkurs:
An dieser Stelle muss ich auf die Bibel, die Bücher Moses verweisen, wo auch dieser Tatbestand beschrieben wird. Für mich gab es dabei die Überlegung, ob es dieses Volk der Anunnaki war, das in den Büchern Moses als „Gott“ beschrieben wird?
Der „Gott“ in den Büchern Moses erscheint immer unter großem Getöse / Lärm, Aufwirbelung von Staub, visualisiert sich nicht, dafür brennen aber Büsche in der Umgebung der Stelle, wo die Übermittlungen an Moses stattfanden.
„Gott“ sprach immer mit einer Donnerstimme = Lautsprecher? Er war in der Lage, mit Blitz und Feuer viele Leute zu töten (Bomben können das heute auch, und Laserwaffen sind in naher Zukunft Rüstungsstandard).
Auch die logistische Meisterleistung, ein so großes wanderndes Volk über diesen langen Wanderzeitraum zu ernähren, spräche dafür, dass ein „flugfähiges“ Volk mit bestehender Infrastruktur dies durchführte. Es könnten die Anunnaki gewesen sein, den sie lebten im Zweistromland, wodurch die Versorgung mit Lebensmitteln vermutlich gesichert war. Ich gehe davon aus, dass sie diese Aktion auf höheren Befehl durchgeführt haben. Denn wenn ein höheres Wesen die Erde erschaffen hat und die Anunnaki wirklich – davon ist auszugehen - auf der Erde lebten, dann wurde die Heimat der Anunnaki auch vom gleichen höheren Wesen erschaffen.
Ohne mit dieser Aussage „Gott“ in Frage zu stellen – aber ist es nicht möglich, dass diese „Anunnaki-Götter“ Mittler des wirklichen Gottes und damit des Schöpfers des Universums waren? Das würde die Lesart in den Büchern Moses sehr realistisch machen.

Denn wie stellte schon der ehemalige NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich in seinem Buch über das Fluggerät Hesekiels fest: „ das, was da in der Bibel beschrieben wurde, und mit dem Hesekiel in den Himmel geflogen ist, ist die Beschreibung eines flugfähigen Gerätes“. Auch die Startrampe war nach den Angaben in der Bibel zu rekonstruieren.

Was spricht also dagegen, dass die Tontafelübersetzungen von Zecharia Sitchin die wirklichen Zustände auf unserer Erde darstellen.
Ende Exkurs


Genau diese Überlegungen: Flughafen auf dem Sinai, der übrigens heftig gegen Angriffe anderer auf der Erde lebender „fliegender“ Völker verteidigt wurde, das Fluggerät Hesekiels, die technischen Informationen aus den Büchern Moses, deren Wanderzeit in die Zeit der Erstellung der Megalithbauten passen könnte, ließen die Frage in mir reifen:

War Stonehenge auch eine Raumflugbasis oder durch die extrem solide Konstruktion eine Reparaturanlage für Raumfahrzeuge? Setzte das Raumfahrzeug zur Reparatur dort auf die runde Steinkonstruktion auf?


Die Antwort von “oben” kam prompt

Wie erstaunt war ich, dass nur eine kurze Zeit später dazu ein Channeling kam, dass mich völlig überraschte.

Auch an dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass Channelings die Aussagen von „himmlischen Gesprächspartnern“ sind, die über einen Channel = Kanal = an einen bestimmten Empfänger gesendet werden. Diese „himmlischen Gesprächspartner“ sind bestens informiert, oder falls nicht, können sie unter Angabe eines Zeitrahmens Informationen beschaffen. Es gibt aber nicht immer auf alle Fragen Antworten.

Hier nun das sich sehr dicht am Protokoll orientierende Channeling:

Stonehenge sah in seiner ursprünglichen Form ganz anders aus und wurde von einer Interessengemeinschaft der seinerzeit auf der Erde lebenden Weltraumvölker erbaut. Es handelte sich hierbei um folgende Völker:

Sirianer, die in Ägypten ansässig waren und deshalb ihre Pyramiden auf den Stern Sirius ausgerichtet haben, dazu die

Plejader, die in Mexiko lebten

und die in Indien ansässigen Bewohner des Orions,

sowie ? (wurde nicht weiter ausgeführt).

Stonehenge wurde als Fabrikbau der damaligen Zeit geplant und gebaut, denn neben der heute sichtbaren Steinkonstruktion muss man sich noch Holzbauten innerhalb und außerhalb des Steinringes vorstellen.

Auch der Ort ist ganz bewusst gewählt worden.

Stonehenge stellt nämlich die Spitze einer Pyramide dar, deren Basis die Pyramiden in Ägypten, Mexiko, Irak und Ostasien bilden.

Sie (die Pyramiden) sind nicht für uns Menschen gemacht, sondern ausschließlich für den technischen Zweck!

Diese Konstruktion fokussiert die Energie der Pyramiden auf Stonehenge und Stonehenge wurde als Energietor aktiv, wenn eine bestimmte Stellung der Sonne am Himmel auftrat.

Damit ist Stonehenge ebenso alt, wie die Pyramiden in den anderen Ländern, nämlich 25.000 bis 26.000 Jahre!


Hierzu eine Darstellung der Pyramidenstandorte aus „Magazin 2000 plus Nr. 206 aus April 2005.

Donnerstag3März20052


Die goldschürfenden Völker, die Stonehenge gebaut haben, brachten das geförderte Gold nach Stonehenge.

Dort wurde es von den Arbeitssklaven in das Innere von Stonehenge gebracht. Wenn die Sonne eine bestimme Stellung am Himmel hatte (der Sonnenstand war ganz wichtig!), wurden die Energien der Pyramiden in Stonehenge fokussiert und es entstand ein Energietor, das enorme Energien abstrahlte und dabei gleichzeitig Weltraumenergie über die Sonnenenergie anzog, die im Gold gespeichert wurde.

Diese Speicherung der Sonnenenergie im Gold machte das Gold hochradioaktiv!

Genau das war das Ziel der ganzen Errichtung und Konstruktion der Pyramiden und Stonehenge

Dieses hochradioaktive Gold wurde auf den Heimatplaneten der außerirdischen Goldgräber dringend gebraucht. Ihre Goldvorräte waren aufgebraucht und ohne hochradioaktives Gold der Erde

war es nicht mehr möglich, Raumfahrzeuge zu bauen und ihre Lufthülle auf Nibiru zu stabilisieren.

Alle raumfahrenden Völker der Erde brauchten dieses hochradioaktive Gold, um das Metall der Fluggeräte damit zu bearbeiten und zu verändern, damit es für den Weltraumflug tauglich war. Es gab jedoch keine Produktion auf der Erde, wobei dieses hochradioaktive Gold für den Neubau von Fluggeräten benutzt wurde. Das war den Heimatplaneten vorbehalten, obwohl es auf der Erde auch Fluggerätefabriken gab. (Siehe die Darstellung von Fluggeräten / Hubschraubern in ägyptischen Reliefs.) Übrigens war eine „Flugzeugfabrik“ der damaligen Zeit in Südfrankreich, Ein Raumflughafen im Sinai (später atomar zerstört), im Libanon und in Südamerika im Bereich des Nazcagebietes.

Zum Fluggerät Hesekiels (das übrigens im Libanon stationiert war) wurde beiläufig gesagt, dass das keine gute Konstruktion war – es gab bessere!

Zurück zum Channeling über Stonehenge:
Die Arbeiter in Stonehenge waren damit extremen radioaktiven Strahlungen ausgesetzt, was die Lebenszeit radikal verkürzte, aber durch die ständige Nachzucht von Arbeitssklaven kompensiert wurde. Die maximale Arbeitszeit eines Stonehengearbeiters lag bei 1,5 Jahren.

Erdgebundene Fluggeräte setzten auf Stonehenge auf und in der Mitte kam eine Art Fahrstuhl aus dem Fluggerät. Die Arbeiter schoben das hochradioaktive Gold da rein und das Fluggerät startete wieder.

Dieses nunmehr hochradioaktive Gold wurde in die dafür vorbestimmten Vorratskammern in den Pyramiden des jeweiligen „Erzeugerlandes“ verbracht, bis eine so große Menge zusammen war, dass sich der sehr gefährliche Transport zum Heimatplaneten lohnte. Auch beim Ein- und Auslagern aus den Pyramiden wurde keine Rücksicht auf das Leben der eingesetzten Sklaven genommen.

Exkurs
Dazu fällt mir auf, dass vielleicht der Steinsarkophag in der Cheopspyramide dazu genutzt wurde, um dort das hochradioaktive Gold zu lagern. Die Granitwände könnten dabei eine gewisse Abschirmung abgeben, wobei die Masse der Außenhülle auch eine Abschirmung für die in der Nähe lebenden Wesen darstellt.

Auch hier eine Darstellung aus Magazin 2000 plus Nr. 206 vom April 2005 der so genannten Königskammer mit dem Sarkophag.

      Königskammer Cheopspyramide

Ende Exkurs

Warum gerade Ägypten und die Pyramiden als Lagerort für hochradioaktives Gold?

Die Anunnaki unterhielten auf dem Sinai einen Raumflughafen (später auch in Nazca/Peru), von dem das Gold dann zum Zwischenlager auf dem Mars geflogen wurden. Für Ägypten als Lagerort dieses hochradioaktiven Goldes aus der Produktion der Anunnaki macht die Nähe des Raumflughafens Sinn - weit genug weg von der gefährlichen Strahlung, dicht genug, um das wertvolle Gold zu schützen und schnell erreichbar für den Abtransport. Kein Wunder, dass die Anunnaki um ihren Raumflughafen heftige Kriege führten, wie es Zecharia Sitchin beschreibt.

Daraus ergibt sich für mich auch die Überlegung, dass die Cheopspyramide einen unterirdischen Ausgang zum Beladen und Entladen der Goldvorräte der Anunnaki haben muss, denn die äußere Ganzheit der Pyramide war für die Energieerzeugung in Stonehenge sehr wichtig.

 

Der übermittelte Schlusssatz des Channelings sollte uns alle nachdenklich machen:

„Wenn wir Menschen die Erde sehen würden, wie sie in Realität vorhanden ist, außerhalb des Hologramms, in dem wir leben, so würden wir uns erschrecken, wie furchtbar ausgebeutet, durchlöchert und zerstört sie ist, durch die gnadenlose Suche außerirdischer Wesen (die heute noch mit und unter uns leben) nach Gold!“


Rückblick:

Wenn ich jetzt zum Schluss den Bogen wieder zurück schlage zu den Channelings über die Megalithbauten allgemein und den Steinsetzungen in Carnac, dann ist mir klar, dass bei dem Weltraumwissen raumfahrender Wesen rechtzeitig erkennbar war, dass der Erde Ungemach durch einen Meteoriteneinschlag drohte.

Damit war das Tor zur 7. Dimension bedroht aber auch die Goldproduktion war hochgradig gefährdet. Also hatte man vor 13000 Jahren Zeit genug (200 Jahre), um rund um die Welt Steine aufzustellen, die das Magnetfeld der Erde so verstärkten, dass die Gefahr abgewendete werden konnte.

Das erklärt aus meiner Sicht auch, warum gerade in Europa eine riesige Anzahl dieser Steinbauten geschaffen wurde.
Wenn Europa stärker durch den Einschlag bedroht war, dann musste das für die Anreicherung des Goldes so wichtige Stonehenge geschützt werden???!!!

 

Warum und wann wurde aus Stonehenge ein Observatorium?

Die Erklärung hierzu habe ich in dem Buch “Apokalypse” von Zecharia Sitchin gefunden.

Im Zeitraum von 5000 bis 4000 v. Chr. wurden auf der ganzen Erde diverse Türme, Pyramiden (u. a. Mexiko, Ostasien) und Bauten erstellt, mit dem die Götter der Erde (Anunnaki vom Planet Nibiru) den Himmel intensiv beobachtet haben.

Das hatte nur einen Grund:

Man erwartete vor ca. 6000 Jahren das erneute Erscheinen des Heimatplaneten Nibiru / Marduk, der mit seiner Umlaufbahn von 3600 Jahren nach seinem letzten Erscheinen 7000 v. Chr. irgendwann erscheinen musste. Da aber die Umlaufbahn durch kosmische Ereignisse in der Vergangenheit beeinflusst wurde, war man nicht sicher, ob es wirklich die neuen 3450 Jahre oder doch noch 3600 Jahre nach alter Rechnung waren. Vielleicht gab es auch einen ganz anderen Zyklus des Erscheinens. Dann war es jedoch das Jahr 4000 vor Chr., das das ersehnte Erscheinen brachte.

Da das alte Stonehenge durch die Veränderung der Erdachse für die Goldtransformation nicht mehr brauchbar war und verfiel, war die Aufgabe, ein Observatorium zu Beobachtung der Wiederkehr des Nibiru zu errichten, die Wiedergeburt dieser bedeutenden Stätte.

Hierfür hat man auch keine Mühen gescheut, wenn man bedenkt, dass die riesigen Steine über extreme Entfernungen (Wales) herbeigeschafft wurden.

 

Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben

letzte Korrektur: 30.11.2011

 

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