Wackelte die Erde periodisch alle 13.000 Jahre?

und voraussichtlich erneut 2012/2014?

Vor circa 13.000 Jahren, also 11.000 vor Christus sind plötzlich und innerhalb von Tagen sowohl in Nordamerika, als auch in Sibirien die Mammuts sowie alle Pflanzen und Lebewesen eingefroren, die nicht schnell genug vor der nach Süden wandernden Eis- und Schneefront fliehen konnten.

Man hat Mammuts gefunden, die noch unverdautes Gras im Magen hatten und stehend einfroren. Die zeitliche Terminierung zeigt bei beiden Mammutvorkommen in Sibirien und Nordamerika die gleichen Symptome: schneller Tod durch Erfrieren.

So ein gewaltiges Ereignis des plötzlichen Eis- und Schneeeinbruchs bis in Gegenden, die normalerweise ideales Steppen- und Grasland waren, muss einen besonderen Auslöser gehabt haben.

Wenn man bedenkt, dass mit dem Ende der Eiszeit der Meeresspiegel weltweit zwischen 90 und 130 Meter angestiegen war, wobei dazu noch große Wassermassen ins damals noch nicht in der heutigen Form vorhandene Mittelmeer strömten und das Kaspische Meer, der Aralsee und das Schwarze Meer von riesigen Wassermassen, die von Norden und Süden kamen, aufgefüllt wurden, dann kann man ermessen, welche gewaltigen Mengen Eis und Schnee die Nord- und Südhalbkugel bedeckten.

War der Auslöser ein “Wackeln” der Erde?

Was könnte passiert sein?

    Ist etwas Massives an der Erde vorbeigeflogen und hat die Erdachse bzw. die Erdrotation beeinflusst?

    Ist etwas auf der Erde eingeschlagen?

    Oder hing das gar mit der Präzession der Erdachse zusammen, die für einen Umlauf 25800 Jahre benötigt und für die 12.460 Jahre  ca. 13.000 Jahre eine Halbzeit sind?

      Info zur Präzession: die Erde rotiert nicht starr um die gleiche Achsposition, sondern wackelt bei ihrer Eigenrotation wie ein Brummkreisel um die fiktive Erdachse. Wäre die Achse starr, so würden Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter immer in der gleichen Stellung der Erde zur Sonne erfolgen.

      Da aber die rotierende Erde in 25.800 Jahren einmal einen Kreis (zwischen ca. 21,8° und ca. 24,4°) um die fiktive Erdachse beschreibt, ändert sich mit jedem Fortschritt in dieser Kreisbewegung die Stellung der Erde zur Sonne und damit die Dauer der Sonneneinstrahlung für die der direkt der Sonne zugewandten Erdteile. Diese stetige Veränderung führt primär zur Erwärmung und Abkühlung der Erde und beeinflusst das Klima auf der Erde für größere Zeiträume. Dieses Wackeln der Erde ist der Hauptgrund für die heutigen Klimaveränderungen – und nicht das von der Industrie als Billiardenumsätze gewünschte CO².

      Erdachse

    Unbestritten ist, dass zu diesem Zeitpunkt  (11.000 Jahre vor Christus) die Eiszeit begann. 


Gab es ein weiteres Ereignis, das wiederum die Erde erschütterte und sie in eine neue Position zwang?

In einer koordinierten Aktion, so wurde in einem mir zur Verfügung stehenden Channeling mitgeteilt, wurden innerhalb von 200 Jahren auf der ganzen Erde Megalithbauten nach gleichem System erstellt. Die Mehrzahl davon in Europa, wie die leider schon sehr reduzierten Reste der noch vorhandenen Steinsetzungen beurkunden. Das war laut Archäologie vor ca. 8500 Jahren, also 6.500 vor Christus.

War das wirklich zu der Zeit?

Heute findet man Steinsetzungen aus dieser Zeit unter Wasser im Meer. A
lso muss es an der Stelle trocken gewesen sein, an der man die tonnenschweren Steine aufgestellt hat. Man konnte zu Fuß von Frankreich nach England wandern und in Norwegen fand man Weinpollen aus diesem Zeitraum.

Haben die Megalithiker schlecht geplant und den Anstieg des Meeresspiegels nicht bedacht? Merke: die Megalithbauten stehen in Europa von den Färöer Inseln bis Portugal und von Irland bis ans Schwarze Meer. Diese Fläche muss also bei Erstellung der Megalithbauten eisfrei gewesen sein! War der riesige Eisschild zu diesem Zeitpunkt an einer anderen Stelle? Oder war Europa durch den Golfstrom da schon länger eisfrei? Hat es erst danach einen massiven Rückgang des Eisschildes gegeben?

    Stand der Wissenschaft ist, dass der Meeresspiegel um 90 bis 130 Meter nach der Eiszeit bis heute angestiegen ist, wie Sedimentbohrungen der Klimatologen gezeigt haben. Ein weltweiter Anstieg aller Meere einschließlich der verbundenen Systeme wie  Mittelmeer etc. bedeutet eine Auflösung riesiger Eismassen weltweit.

Was war die Ursache für die Überflutung der Steinsetzungen? Eine plötzliche Wärmephase auf der Erde? Wie wurde die ausgelöst?

Wenn nein, was war dann der Auslöser dieser Veränderung auf der Erde, die eine solche Klimaveränderung bewirkt hat?




Einen wichtigen Hinweis fand ich in einem Artikel „In Nazca stand ein Weltraumlift“ im Magazin 2000 plus Spezial 12/241 (s.a. www.martinheinrich.eu) beschreibt der Autor Martin Heinrich, dass der Äquator nach seinen Forschungen früher einmal durch Peru und damit durch die dort vorhandenen Linien, riesigen Zeichnungen und dem dort abgetragenen Berg  lief.

Er folgert, dass die in der Bibel (Jacob reiste zu einer Himmelsleiter) und im Koran (Mohammeds Traum) erwähnte „Himmelsleiter“ eine realistische Beschreibung ist, und die Himmelsleiter dort ihren Standort hatte, mit dem die Weltraumvölker den Materialtransport zwischen Erde und einem Weltraumfahrzeug mittels eines Liftes betrieben. Noch heute ist die Nähe des Äquators der beste Startplatz für unsere Satelliten und Weltraumstationen. Wenn man dem Autor folgt, dann hatten das Abtragen von ganzen Bergspitzen und die Kratzbilder ihren Sinn.

    Die NASA prüft seit einiger Zeit ein Projekt eines Weltraumliftes (Himmelsleiter), um auf diesem Weg günstig und ohne Raketen Material in den Orbit zu befördern. Hierzu will man ein Seil auf der Erde verankern und im Orbit soll dies an einem großen Satelliten, der in exakter fester Umlaufposition der Erdumdrehung folgt, erfolgen.

Hierzu geben auch die diversen Bücher von Zecharia Sitchin über das Weltraumvolk der Anunnaki, die in der Vorzeit die Erde besiedelten, direkte Hinweise.

Die Aktivität der Weltraumvölker wurde massiv durch die Veränderung der Erde gestört, als sich die Erde schüttelte, große Flächen überflutet wurden, Teile des  Festlandes in den Fluten versanken, neue Teile sich aus dem Meer erhoben und der Äquator eine neue Position zu Sonne einnahm. Damit war von dieser Stelle in Nazca aus ein Weltraumlift wegen der ungünstigen Synchronisation Erde / Weltraumfahrzeug nicht mehr zu realisieren. Man musste sich wieder auf die Raumfahrzeuge verlassen, die aus Konstruktionsgründen für den Erdeinsatz nicht sonderlich geeignet waren.

In seinem Artikel / Buch führt der Autor M. Heinrich aus, dass der Äquator in Südamerika von Peru in die Richtung der heutigen Lage in die Mitte Brasiliens gerutscht sein muss, was sich als hervorragende Erklärung der eiszeitlichen Vorgänge auf der Nordhalbkugel eignet. Neueste Forschungen in Südamerika  haben ergeben, dass Südamerika seit 46.000 Jahren nicht vereist gewesen ist. Folglich hat die Vereisung auf der Nordhalbkugel und nur  im Bereich der Antarktis und der umliegenden Meere stattgefunden.

Wie jeder im Atlas nachprüfen kann, befindet sich Nazca / Peru auf dem 15. südlichen Breitengrad und der heutige Äquator stellt die Nulllinie dar. Die Differenz beträgt heute 15 Breitengrade - aber waren es vor 13.000 Jahren auch 15 Breitengrade?

Sicherlich reicht eine plötzliche Verschiebung von 15 Breitengraden nicht aus, um im Norden riesige Flächen plötzlich zu vereisen. Hier ist zu vermuten, dass die Kipp- oder Pendelbewegung der Erde zunächst eine andere, viel größere Spanne hatte. Aber es sollte ein wichtiger Anhaltspunkt für die Geologen und Archäologen sein, eine solche Verschiebung im Computer zu simulieren, um festzustellen, wie groß die Bewegung sein musste, um die Mammuts erfrieren zu lassen und in welchen Längengraden sich das abgespielt hat.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Darstellung der Erde auf der Piri-Re’is-Karte von 1513 n. Chr. Dort ist die Antarktis so dargestellt, wie es die Forscher erst mit modernen Methoden und Satelliten in den letzten Jahrzehnten vermessen haben – also eisfreie Kontinentalränder und mit einem Wissen, von dem man bis heute nicht weiß, wer das geliefert hat - denn Südamerika und die Antarktis waren 1513 n. Chr. noch nicht entdeckt. War dies ein Wissen vor oder vor vor der letzten Eiszeit oder aus einer ganz anderen Zeit?


Gehen wir nun davon aus, dass die Erde vor ca. 13.000 Jahren gekippt ist und sich die Platten bewegt haben, dann haben wir eine Erklärung für 3 Ereignisse der Geschichte:

    1. Laut Platon und Homer, die über die „Sage von Atlantis“ berichten, lag Atlantis „außerhalb der Säulen des Herakles“ vor Gibraltar im Atlantik. Platon gibt in seiner Schilderung von Atlantis einen Zeitrahmen von 9000 Jahren vor Platon Zeit, also vor rund 11.000 Jahren, an.

    Dies könnte mit dem „Wackeln der Erde“ vor ca. 13.000 Jahren in Verbindung gebracht werden, was dann auch den Untergang durch dieses Ereignis und die erfolgte Plattenverschiebung erklären könnte, wobei Teile des Festlandes unter Wasser gerieten und andere Teile aus dem Meer aufstiegen.

    2. Auch die in der Bibel erwähnte Sintflut könnte genau dieses Ereignis beschreiben, denn die Umwälzung auf der Erde hat sicherlich eine gewisse Zeit gebraucht, um sich wieder zu stabilisieren. Und warum sollten die Weltraumvölker, die vor 300.000 Jahren den Menschen als Sklaven für ihre Goldausbeutung züchteten, nicht daran interessiert gewesen sein, durch entsprechende Informationen einen Teil des Lebens aus einem bestimmten („auserwähltes Volk“) Landstrich überleben zu lassen? Zecharia Sitchin gibt in seinen Büchern, die sich mit der Erforschung der alten sumerischen Tontafeln beschäftigen, und eine Dokumentation des Lebens alter Weltraumvölker auf der Erde dokumentieren, ebenfalls den Hinweis auf die große Sintflut.

    3. Der plötzliche Tod der Mammuts im Norden.

      Interessant ist in diesem Zusammenhang, das in einem Artikel im Handelsblatt vom 14.06.2007 über „Argumente für einen versiegenden Mars-Ozean“ ausgeführt wird, dass durch eine große Massenverschiebung und damit Verlagerung der Pole vor ca. 2 bis 3 Milliarden Jahren sich die Drehachse des Mars um ca. 50 Grad in Richtung seiner heutigen Position veränderte. Weiter wird ausgeführt, dass auch von der Erde solche Masseverschiebungen, wie die Verschiebung von Vulkanen zum Äquator hin, bekannt sind.

Also sind solche „Slidings“ auf Planeten durchaus Stand der Wissenschaft.

Kann man daraus folgern, dass alle 13.000 Jahre so ein Ereignis eintritt, wenn die Präzessionsbewegung und die Massenverteilung auf der Erde sowie der Gezeiteneinfluss durch Mond und Sonne auf die Erde in einen Grenzbereich gelangen? Erwartet uns das 2012 oder 2014 wieder. Haben deshalb die Maya ihren Kalender im Dezember 2012 enden lassen? (siehe Channelings zu 2012 und 2014)




Die plötzliche Vereisung großer Teile der Nordhalbkugel und das daraus resultierende Sterben der Mammuts zeigt, dass es ein heftiges, plötzliches Ereignis gegeben haben muss, das nur dadurch zu erklären ist, dass die Erde irgendwie gekippt ist - sich also die Erdachse im Verhältnis zur Sonne  verändert hat.

Das war sicherlich keine Klimakatastrophe, die langsam schleichend kam und durch den CO² Ausstoß frühgeschichtlicher Lagerfeuer ausgelöst wurde! (## wie uns die damaligen Medien immer wieder auf Druck der Wirtschaft und der von ihr bezahlten Wissenschaftler erklärt haben ##).  Der Nordteil der Erde wurde in seiner damaligen Position zur Sonne verändert  und bekam dadurch weniger Sonneneinstrahlung, was zur plötzlichen Vereisung führte. Am Südpol muss es dazu die gleiche Entwicklung gegeben haben, ohne dass dazu Befunde beizubringen sind.

Für dieses Kippen gibt es nach den bisherigen Erkenntnissen 5 Möglichkeiten:

    1. Vorbeiflug eines großen Himmelskörpers (Asteroid, Meteorit, oder sogar der künstlicher Planet Nibiru (Heimat der Anunnaki?))

    2. Einschlag eines großen Himmelskörpers?

    3. Grundsätzliche Veränderung des Magnetfeldes der Erde durch Polsprung?

    4. Erreichte die Präzessionsbewegung der Erde einen Punkt, der durch die Schwerkraft der Erde und der darauf schwimmenden Kontinentalplatten nach einem neuen Gleichgewicht suchte, und dadurch die Erde auf der Amerika und Afrika-Seite in Richtung Nordpol drehte?

    5. Ein sich regelmäßig wiederholendes Ereignis, das im Zusammenhang mit dem  Übergang der Erde in die 5. Dimension zusammenhängt, der 2012 bis 2014 stattfindet.

Zu den Punkten 2 und 3 sind keine Belege aus Geologie und Archäologie bekannt. Der letzte Wechsel des Magnetfeldes liegt ca. 500.000 Jahre zurück und ein junger Einschlagskrater ist nicht zu finden.

Also sind der Punkt 1, 4 und der Punkt 5 betrachtenswert.

Unsere Astronomen kennen derzeit keine Umlaufbahn eines großen Himmelskörpers, der die Erde durch einen sehr nahen Vorbeiflug beeinflussen könnte, damit Punkt 1 zum Zuge käme. Bei einer extrem elliptischen Umlaufbahn mit einer langen Umlaufzeit eines Asteroiden etc. ist es sehr schwierig, diese Gefahr für die Erde periodisch zu berechnen. Trotzdem ist es eine Option für diese massive Veränderung auf der Erde. Wie aus den Forschungen von Zecharia Sitchin, die er in vielen Büchern u.a. “Der 12. Planet und Apokalypse” niedergeschrieben hat, hervorgeht, war der 12. Planet Nibiru auch Marduk genannt ca. 4000 v. Chr. und 555 v. Christus in der Nähe der Erde. Bei einer Umlaufzeit von 3600 - 3450 Jahren, wären frühere Zeitpunkte 7450/7600, 10900/11200 und 14350/14800 v. Chr zu nennen. Außerdem hat es bei dem Vorbeiflug  4000 und 555 v. Chr. keine gravierenden Erschütterungen der Erde gegeben.

Aber – zum Punkt 2 „Megalithbauten“ gibt es genau diesen Grund, den wir uns später ansehen werden.

Betrachten wir jetzt einmal den Punkt 4 = Wackeln durch die Präzessionsbewegung der Erde.

Durch die Rotation der Erde um den jeweiligen Äquator ist die Form der Erde an den Polen abgeflacht und am Äquator ausgebeult. Der Mond und die Sonne mit ihren Anziehungskräften bewirken Ebbe und Flut auf der Erde und damit eine ständige Masseverschiebung. Dies führt dazu, dass eine stetige Unrundheit in der Präzessionsbewegung vorhanden ist.

Wie allgemein bekannt, schwimmen die Erdplatten auf einer zähen glühendheißen Masse und verschieben sich seit Millionen von Jahren. Vulkanausbrüche und die Auffaltung von Gebirgen wie Alpen, Himalaja etc. zeigen täglich diese Bewegung. Ganz besonders zeigt sich das für uns alle im Afrikanischen Graben, wo sich Afrika von der Indischen Platte löst. Auch entsteht das uns schützende Magnetfeld der Erde in dieser sich ständig walkenden zähen Masse unterhalb unserer extrem dünnen Erdkruste.

Aus der Vergangenheit wissen wir, dass es öfter zu einem massiven Rutschen der Erdplatten gekommen ist, was auch verständlich ist, wenn man an den früher zusammenhängenden Urkontinent denkt, der durch Zerreißen und Verschieben zu der heutigen Position der Kontinentalplatten geführt hat. Daraus wird gefolgert, dass sich bei einer bestimmten Position der Erde in der Präzession dieser Effekt des „Plattenrutschens“ oder „Slidings“ einstellen kann, weil die Masseverhältnisse auf der Rotationsachse in ein so großes Ungleichgewicht geführt haben, die eine massive Veränderung erzwingen. Wir kennen dieses Verhalten bei einem Brummkreisel, der erst sehr stabil rotiert, dann immer mehr eiert und plötzlich in seiner Rotation ausbricht.

Und wenn wir dem Punkt 5 nachgehen, dann wird gemäß den Prophezeiungen und Channelings der Übergang der Erde 2012 bis 2014 mit erheblichen Störungen wie kurzfristiges Anhalten der Erde, schaukeln, kippen, Zusammenbruch des Magnetfeldes etc. beschrieben. Es kann also schon damals ein Ereignis gegeben haben, das uns in den nächsten Jahren bevorsteht, und das Periodizität einer universellen Taktvorgabe und die Präzession der Erde ein Lebensmaß für die Erde sind.




Wie wir heute wissen, ist die Nordhalbkugel weitgehend von den Auswirkungen der vor 13000 Jahren statt gefundenen massiven Eiszeit befreit. War das die Selbstheilung der Erde? Hat sich das Klima auf der ganzen Erde so stark erwärmt, dass sowohl im Norden als auch in Süden das Eis massiv verschwand?

Doch dann wackelte die Erde erneut - unplanmäßig!

Die mit den damaligen Menschen auf der Erde lebenden Weltraumvölker hatten festgestellt, dass ein Asteroid direkt auf die Erde zu raste. Auf Grund ihrer großen Erfahrung und Technik war das so rechtzeitig, dass man genügend Zeit hatte, sich zur Abwehr etwas einfallen zu lassen.

Der Plan der zur Rettung der Erde erdacht wurde war, die weltweite Errichtung von Megalithbauten, die besonders in Europa in extremer Dichte standen und von denen man leider sehr viele zerstört oder mit alten Kirchen überbaut hat. Mit einem genauen Aufstellungssystem wurden weltweit Megalithbauten  in ihren verschiedenen Formen erstellt und verkettet. Dafür benötigte man ca. 200 Jahre, wie aus dem Channeling dazu hervorgeht. (siehe Channeling Carnac). Unter Nutzung der sich über Wasseradern und Leylines ausbildenden veränderten Energie des Magnetfeldes der Erde, wurde das Magnetfeld der Erde so verstärkt, dass der Asteroid kontrolliert abgelenkt und von einem Einschlag abgehalten wurde. Trotzdem war die Auswirkung auf die Erde so stark,

    sie zu erschüttern, ihre Achse zu verändern und damit den Äquator in die Position zu bringen, in der er heute ist - die heute messbaren 15 Breitengrade.

Dieses Wackeln muss 6000 vor Christus stattgefunden haben und war sicher der Auslöser der gewaltigen Eisschmelze auf der nördlichen (und auch sicherlich der südlichen) Erdkugel. Die Forscher haben festgestellt, dass sich  riesige Schmelzwassermassen, die sich im Norden Amerikas gesammelt haben und plötzlich in den Atlantik strömten, was nach Erkenntnissen der Wissenschaftler den Golfstrom unterbrochen hat. Das Süßwasser überlagerte das Salzwasser und damit war der Wärmestrom abgerissen. Der Norden Europas erlebte eine neue Eiszeit. Gleichzeitig haben die Forscher errechnet, dass dieser plötzliche Zufluss an Süßwasser in den Atlantik den Weltmeeresspiegel um ca. 70 cm angehoben hat, was zu katastrophalen Auswirkungen in den besiedelten Küstengebieten weltweit führte, da dieses ‘Ereignis sehr schnell ablief.

Die laufende Unterwasserarchäologie in der Ostsee zeigt genau dieses Ereignis. Vor ca. 8000 Jahren wurde aus dem Süßwassersee Ostsee durch die Überflutung der Meerenge zwischen Dänemark und Norwegen/Schweden die Ostsee zu einem Salzwasser Meer. Umfangreiche Siedlungsfunde unter Wasser lassen sich genau in diese Zeit einordnen. Auch im Bereich Nord- und Ostsee hat es damals für die Bewohner eine riesige Sintflut gegeben. Man muss sich nur die Welle vorstellen, die der plötzliche Wasserschwall aus dem Norden Amerikas in den Atlantik durch den bis dahin noch begehbaren Ärmelkanal bis in die Nordsee und damit auch Ostsee drückte (vergleichbar mit dem Bruch eines Staudammes und seinen Folgen).

Die weiter Eisschmelze am Nord- und Südpol und den Gletschern, hat dann in den Folgejahren zu einer Gesamterhöhung von rund 70 bis 130 Metern weltweit geführt, wobei dazu dann auch die Hebungen und Senkungen der Landmassen zu beachten sind, die nach erfolgter Eisschmelze und damit Entlastung der Landmasse erfolgten und immer noch erfolgen. (Skandinavischer Schild ca. 80 mm/Jahr aufsteigend - und Ostseeküste ca. 20 mm/Jahr sinkend- gleiches wird jetzt in Grönland (Eis weg - Land rauf) und Nordkanada / Island (Land runter) passieren)

Für die Bevölkerung in Europa drohte die Aufgabe des Lebensraumes durch Hunger und Kälte durch die neue Eiszeit durch den Ausfall des Golfstroms. Dazu war für unsere Weltraumvölker  ihre Goldproduktion gewaltig gestört, denn die Goldveredelungsstätte Stonehenge (siehe Channeling Stonehenge), die sie mit viel Überlegung erstellt hatten, war durch die Kälte und den Hunger der Bevölkerung nicht mehr nutzbar. Zur Info: Stonehenge wurde erst viel später und von anderen Wesen (Menschen) zu einem Observatorium umgebaut.

Was war zu tun? Aber auch hierfür hatte man eine Lösung: Man baute in Carnac eine riesige Antennenanlage aus Steinen, mit der man gezielte Feldveränderungen vornahm und den Golfstrom wieder Richtung Norden lenkte (siehe Channeling Carnac). Damit hatte man erreicht, dass sich die Kälte auf der Nordhalbkugel wieder zurückzog und ein Leben für die damaligen Völker und ganz besonders die Nutzung von Stonehenge wieder möglich war.

Die neue Position der Erde zur Sonne nach diesem 2. Wackelerlebnis brachte den Rückgang der Eisfelder im Norden und Süden, aber nur die Korrektur des Golfstroms, wie oben beschrieben, brachte dann das Leben wieder in die alten nicht überschwemmten europäischen Siedlungsräume. Forscher wiederum fanden heraus, dass der Golfstrom nach ca. 300 Jahren wieder funktioniert hat. War das Selbstheilung oder tatsächlich der Eingriff durch die Steine von Carnac? Die Entscheidung überlasse ich dem Leser.

Seit dieser Zeit hat sich der Wasserspiegel der Meere um 90 bis 130 Meter erhöht. Also ist dieses 2. Ereignis nach dem großen Schütteln der Auslöser für das grundsätzliche Abschmelzen der Eisschilde, die sich beim ersten Ereignis des periodischen Wackelns alle 13000 Jahre  massiv aufgebaut hatten.




Folgt man nunmehr den obigen Ausführungen, dann ergibt sich eine Frage:

         Gibt es eine periodische „Sliding-Phase“ der Erde alle 13.000 Jahre?

Wenn ja, sind dann die Vorhersagen für 2012 oder 2014 n. Chr. als besonderes Ereignis für die Erde doch relevant? Und könnte meine aus 1972 stammende Foto-Vision der “neuen Erde ab 2014” die neue Position der Erde zeigen.

    Und gab des diese Sliding – Phase auch schon vor 26.000 Jahren?

Baute man deshalb weltweit Pyramiden, um die Erdachse neu zu justieren und die Lebensbedingungen wieder zu verbessern? Viele Autoren sprechen davon, dass die Pyramiden älter als 20.000 Jahre, ja sogar rund 24.000 Jahre alt sind und die Atlantaer zu der Zeit maßgeblich an der Konstruktion und dem Bau beteiligt waren. Vielleicht gibt es Leser, die hierzu einen Zugang haben oder finden. Es wäre interessant festzustellen, wenn es so wie oben geschildert abgelaufen ist. Dann kann man das nächste Großereignis des Schüttelns präzisieren.

Die Zeit dafür liegt nach meinen Recherchen und den mir vorliegenden Channelings vermutlich für alle heutigen Wesenheiten der Erde in erlebbarer Nähe - nämlich zum Zeitpunkt des Übergangs der Erde in die 5. Dimension 2012 / 2014.

Dem Buch “Blume des Lebens” von Drunvalo Melchizedek, einer Niederschrift aus Workshops aus den Jahren 1985 bis 1994 sind gechannelte Informationen zu entnehmen, wie der Ablauf des Übergangs der Erde in die 5. Dimension zu erwarten ist. Seine Ausführungen zeigen die gewaltigen Erschütterungen und Veränderungen der Erde, die mit diesem Ereignis immer wieder in Verbindung zu bringen sind und es wurde auch gesagt, dass dieser Übergang regelmäßig alle 13000 Jahre erfolgt

Zu diesem Thema des Übergangs gibt es inzwischen viele Bücher und Informationen.

Schon die alten Maya kannten das Jahr 2012. Ihr Kalender, der letzte seiner Art, endet am 23.12.2012 mit dem Hinweis, dass ab dann eine neue Zeit anbricht und man zu den Informationen keinen Zugang habe. Es ist ein Umbruch der besonderen Art zu erwarten und zuvor würde aus dem Zentrum des Universums ein Synchronisationsstrahl die Erde erreichen, der den Wandel einleitet. Tatsächlich konnten die Wissenschaftler in der letzten Zeit feststellen, dass tatsächlich aus dem Zentrum des Universums ein Energieimpuls auf die Erde traf, der die 45fache Energie einer Supernova hatte. Dies ist eine gewaltige Energie, die Beeinflussungen von Mensch, Tier und Pflanze bis in den Zell- und DNA-Bereich nicht ausschließen.

Weiterhin ist die Sonne seit Jahren überaktiv und bestrahlt die Erde. Auch dies ist ein Teil des göttlichen Plans des Übergangs der Erde in die 5. Dimension 2012 / 2014. Was wollen in diesem Zusammenhang die Objekte, die  laut den Internetbildern die Sonnensonde SOHO der NASA fotografiert hat, mit der Sonne machen. Dass diese Objekte sich in direkter Nähe der Sonne aufgehalten haben, ist nicht zu erklären und zu verstehen. Welche Technik steckt dahinter? Wollen diese Objekte den Übergang der Erde in die 5. Dimension verhindern um den göttlichen Plan zu sabotieren? Das Foto diese Objektes, das vor der Sonne schwebt und mit einem Strahl auf die Sonne zielt, wurde von der NASA wieder aus dem Internet entfernt, um „dumme Fragen“ zu unterdrücken. Es ist jedoch im Netz noch zu finden.

Weitere Informationen zu Thema 2012 und 2014 finden Sie unten in den Links.




Eins ist jedoch sicher und für alle feststellbar:

Die zu erwartende sichtbare Veränderung der Erde hat mit dem Klimawandel der Erde, was ganz eindeutig darauf zurückzuführen ist, dass sich die Präzessions - Position der Erde in seiner Stellung zur Sonne verändert hat, begonnen.
Dazu kommt weiterhin, dass die Sonne seit längerer Zeit ihre Strahlungsintensität und –art verändert bzw. verstärkt hat und dadurch mehr Wasser über den Meeren verdunstet, was zu den bekannten Klimaproblemen führt. Es ist nicht die CO² - Hysterie, die sich die Industrie als Billiardengeschäft erhofft und die die von ihnen gesponserten Forscher vertreten.

Jeder sollte sich selbst mit dem Thema des Übergangs der Erde in die 5. Dimension 2012 beschäftigen und seine eigenen Schlüsse für sein Leben und das Leben seiner Familie ziehen.
Wenn es so kommt, wie es immer gekommen ist,
und wie es der göttliche Plan seit langem vorsieht, (z.B. Reinigung der Erde 2000 Jahren n. Chr. (u.a. Bibel)
und das Ereignis dabei auf unsere hochzivilisierte und technisierte Kultur trifft,
kann sich jeder sein Risiko vorstellen.


Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben

letzte Korrektur: 22.03.2011

 

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