Geschichten aus dem Leben

Die weiße Frau der Feldhof-Höhle im Hönnetal bei 58802 Balve-Binolen

Binolen ist ein Weiler des Balver Ortsteiles Volkringhausen. Zu Binolen gehören die rund 2 Millionen Jahre alte Tropfsteinhöhle „Reckenhöhle“. Binolen ist eine Haltestation der Hönnetal-Bahn und somit gut zu erreichen. Die Reckenhöhle kann gegen Eintritt besichtigt werden. Den Schlüssel erhält man im angeschlossenen Restaurant.

Die Reckenhöhle ist eine der 23 bekannten Höhlen im Naturschutzgebiet HÖNNETAL. Alle liegen im Massenkalk des Mitteldevons. Es ist ein mächtiger bis 1000 Meter starker Komplex eines dunkelgrauen, massigen Kalksteins, der sich im Bogen um den Balver Wald herum zieht. Er stellt das östliche Ende der Remscheid-Altenaer Sattellaufwölbung im Sauerland dar und hat eine millionen Jahre alte Geschichte. In der DEVONZEIT, vor ca. 220-250 Millionen Jahren, breitete sich hier ein Meer aus.

          Zeichnung Feldhoffhöhle


Ein großer Teil der anderen Höhlen ist frei zugänglich. Damit war es für den Arbeitskreis Geobiologie Westfalen, einer Landesgruppe des Forschungskreises für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., Witten, s.a. www.geobiologischer Arbeitskreis.de, interessant, die Wasserführung der Hönne, das Verschwinden und das erneute Auftauchen in seinem normalen Verlauf mit der Wünschelrute zu untersuchen.

Da die Höhlensysteme im Kalk in der Regel von ehemaligen Wasserdurchflüssen ausgewaschen worden sind, und dann erst im Laufe der Zeit wieder durch den Tropfstein mit wunderschönen Gebilden gefüllt wurde, galt es auch hier festzustellen, ob es noch unterirdische Wasserläufe gab, und wie sich diese verschoben hatten usw.

Also reiste unsere Gruppe mit rund 15 Personen (Männer und Frauen) am 7. März 1998 ins Hönnetal. Zum Abschluss unserer zahlreichen Untersuchungen mit Wünschelrute und Pendel stiegen wir zur Feldhof-Höhle auf.

Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Feldhofh%C3%B6hle) schreibt dazu:

Die
Feldhof-Höhle ist eine Kulturhöhle im Hönnetal zwischen dem Balver Ortsteil Binolen und der Hemeraner Burg Klusenstein. Sie befindet sich im Massenkalk des oberen Mitteldevon.

Die Höhle liegt oberhalb des Flusslaufes der Hönne und des Binolener Tunnels der Hönnetal-Bahn und gehört zusammen mit der benachbarten Tunnelhöhle und der Friedrichshöhle zu einem, von zwei Bächen geprägten, gemeinsamen Höhlensystem. Der Höhleneingang hat eine Höhe von vier Metern und ist acht Meter breit. Die Haupthalle, die eine Innenhöhe von acht und eine -breite von 15 Metern hat, verzweigt sich nach einer Länge von etwa 100 Metern in mehrere tote Nebenarme. Einer dieser Nebenarme endet nach etwa 200 Metern vor einem Verbruch. Überwiegend verläuft die Höhle söhlig. Einen zweiten Höhleneingang gibt es versetzt oberhalb des großen Haupteinganges.

Die Feldhof-Höhle hat nur wenige
Tropfsteine. Im Höhleninneren herrscht eine konstante Temperatur von acht bis zehn Grad Celsius. Erste Spuren vom Neandertaler fand man vor 100.000 bis 40.000 Jahren. Knochen von Wollnashörnern, Rentieren, Pferden, Hyänen und Wölfen wurden ebenfalls gefunden.[4] Die Höhle ist auch Fundstätte von Keramik der älteren Eisenzeit.[5] Fünf Kulturschichten entdeckte Professor Andree bei Grabungen in den Jahren 1925/1926.

Im Zweiten Weltkrieg diente die Höhle als Munitionslager.

Die Höhle befindet sich im Besitz der
Rheinisch-Westfälischen Kalkwerke, Hönnetal.

    P1010119

     © Joe Böhe

Eine mächtige Öffnung der 95 Meter langen Höhle empfing uns, und jeder begann seine Untersuchungen zu machen, sich mit den Kollegen abzustimmen und die Ergebnisse auszutauschen.

Alle, die sich mit Schwingungen und Energien des esoterischen Bereichs befassen, können sich vorstellen, welche Energie hier 15 ruten- und pendelaktive Personen absondern.

So aus Spaß habe ich abgefragt, ob es hier noch Knochen, speziell Menschenknochen in der Höhle gäbe. Da Ergebnis war positiv. Auf der linken Seite unter Steinen wären Knochen verschüttet. Ein Kollege kam sofort zu dem gleichen Ergebnis und mutete die Knochen auf ein Alter von ca. 6000 Jahren.

Einige Zeit später standen wir mit rund 8 Personen rechts vor dem Eingang, während die anderen noch Untersuchungen in der Höhle machten. Ich stand mit dem Rücken zum Tal und mir rechts gegenüber stand eine Frau, die mich mitten im Gespräch ansah und zu mir sagte: „Haben Sie das gerade gesehen?“ Meine Antwort darauf: „meinen Sie die weiße Frau, die soeben hinter Ihnen hergegangen ist? Da ist sie schon wieder und hat 2 Kinder dabei!“ „Ja genau die“, war die Antwort obwohl die weiße Frau hinter der Person erschienen war und sie sie überhaupt nicht hat sehen können. (Sie trug ein weißes Gewand mit Kapuze und verstrahlte ein spürbares Lächeln, obwohl in der Kapuze kein Gesicht erkennbar war)

Das war natürlich dann der Gesprächsstoff, dass 2 Personen etwas gesehen haben wollten, was 6 andere im Kreis nicht gehen haben und die eine Person noch mit dem Rücken zu Erscheinung stand.

Später haben meine langjährige Energiepartnerin und ich noch einmal die dort verweilende Seele mental gesucht und sie erzählte, dass ihr Stamm dort in der Höhe gelagert hat. Sie war aber so krank und schwach, dass sie nicht mehr für ihre 2 Kinder sorgen konnte und auch nicht mit dem Stamm weiterziehen konnte. Sie ist dann in der Höhle zurückgeblieben um zu sterben.

Vermutlich ließ ihre Sorge um ihre Kinder nicht  zu, dass ihre Seele aufgestiegen ist und damit geisterte sie bis zu dem Zeitpunkt in der Höhle. Wir haben dann eine Lichtarbeit gemacht und ihrer Seele die Energie gegeben, damit sie aufsteigen konnte.

Sie hat jetzt ihren Frieden.

Ein späterer Besuch ergab, dass der Geist / die Seele wirklich verschwunden war. Interessant war aber, dass wir am Eingang von Orbs empfangen wurden, wie das Bild zeigt.

Orbs vor der FEldhoffhöhle
© Joe Böhe - Orbs vor der Feldhof-Höhle




Das Mädchen vom Stuttgarter Hauptbahnhof

Es war auf einer Geschäftsreise Anfang der achtziger Jahre, als ich auf der Rückfahrt nach Hause auf den Stuttgarter Bahnhof kam und mein Gleis, wo mein Zug abfahren sollte, gesperrt war.

Zwei Bahnsteige weiter sollte dann der Zug abgehen. Es dauerte jedoch eine längere Zeit und die Bahnsteige waren nicht mit  Zügen belegt, so dass ich auch meinen ursprünglichen Bahnsteig gut einsehen konnte.

Dort lag ein längliches Paket auf dem Bahnsteig. Das war in einer Decke eingerollt. Bis dahin habe ich nicht damit gerechnet, dass etwas ungewöhnliches passiert. Als aber 2 Männer mit einer Totentrage sich dem Paket näherten war die Neugierde natürlich geweckt. Sie nahmen das Pakt auf, um es auf die Trage zu legen, wobei plötzlich ein Kopf über den Bahnsteig rollte, den einer der Männer packte und unter die Decke auf die Trage legte.

Wie zu erfahren war, hatte sich ein junges Mädchen vor den einfahrenden Zug geworfen und war dabei getötet worden.

Als ich in meinem Zug saß, und er den Stuttgarter Bahnhof verließ, geschah etwas, was mich noch heute sehr emotional berührt. In mir war ein Schrei, so schrill, so eindringlich. so durchdringend, den ich zunächst nicht erklären konnte. Ich habe mich dann geistig mit dem Problem beschäftigt und ich erhielt die Information, dass die Seele des jungen Mädchens in dem elektrischen Feld der Bahnhofsoberleitungen hängt und dort unsagbare Qualen erleidet.

Ich habe dann versucht mit der Seele Kontakt zu bekommen, was mir nach längeren Versuchen gelang. Nach einer immer wiederholten Lichtmeditation bis in die Nähe von Heidelberg, also schon eine ziemliche Strecke von Stuttgart weg, gelang es mir, die Seele ins Licht zu schicken.

Der Schrei der Freude über die Befreiung aus dem Stromfeld und die Möglichkeit, jetzt aufsteigen zu dürfen ging durch Mark und Bein. Gleichzeitig war in mir der immer kleiner werdende Lichtpunkt, der sich in den Himmel entfernte.

Meine Gedanken gehörten lange Zeit dieser Seele, der ich den Frieden schenken konnte




Die Engel von Chartres/Frankreich

Im Juni 2007 bin ich mit einer Reisegruppe architektur- und esoterischinteressierter Frauen und Männer 1 Woche nach Chartres in Frankreich gereist, um den berühmten Dom zu ergründen. Wir hatten eine besonders gute Führerin, eine Architektin aus Paris, die neben den architektonischen Hintergründen auch ganz viel zu esoterischen Belangen der Kirche sagen konnte. Diese Kirche hat eine ganz besondere Energie und ich kann eine Reise dorthin nur jedem empfehlen.

Während der Besichtigung sprach mich eine Frau an, dass sie sich nicht wohl fühle und so einen Druck verspüre, vor allem wenn es um ihre Tochter ginge, die in Norddeutschland lebt. Ich habe sie dann mit der Wünschelrute gescannt, aber da war nichts. Erst als ich mich mit ihrem Energiefeld beschäftigt habe, merkte ich, dass sie eine Fremdbesetzung hatte, die auf ihrer Schulter saß.

Ich habe dann in meiner Abendmeditation den Göttlichen Vater gebeten, mir einen Engel zu schicken, der diese Fremdbesetzung abholen möge. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass es keine bösartige Wesenheit war, sondern eine fehlgeleitete Energie.

Prompt kam die Antwort, ich schicke einen Engel. Gehe mit der Frau zu einer bestimmten Uhrzeit in die Kirche, stellt euch auf einen bestimmten Platz und bittet um meine Hilfe.

Was jetzt kam, war wie im Film, zumindest lief das vor meinen geschlossenen Augen ab. Aus dem Himmel heraus begann eine breite weiße Marmortreppe mit verziertem Geländer und mit einem roten Läufer in der Mitte auf die Erde zuzuwachsen. Rechts und links neben dem Läufer gingen zwei weiße Engel. Als sie unten angekommen sind, griffen sie nach der Wesenheit an der Frau, nahmen sie in die Mitte und schritten wieder gen Himmel, wobei die Treppe kleiner und kleiner wurde.

Die Erleichterung der Frau war spürbar und als ich ihr meinen Film erzählte, war sie zu Tränen gerührt.




Das Kind mit der tödlichen Gehirnhautentzündung (Meningitis)

Es mag in den Jahren 2000/2005 gewesen sein, als ich durch Zufall erfuhr, dass ein Kind eines Arbeitskollegen mit dem Verdacht auf Gehirnhautentzündung (Meningitis) im Krankenhaus liege und sich die Krankheit zu einer lebensbedrohenden Situation ausweite.
 
Soweit es bekannt wurde, sollten Meningokokken daran Schuld sein und die ärztliche Kunst wurde im Laufe der Wochen und Monate immer unwirksamer, so dass man das Kind in ein künstliches Koma gelegt hat. Als dann ein starker Absterbeprozess des Gewebes begann, wollte man das Kind umfangreich amputieren, um sein Leben zu retten. Einen Tag vor der geplanten Operation ist das Kind jedoch gestorben.

Einige Tage später, es kann auch eine Woche später gewesen sein, hörte ich immer ein Jammern, ein Weinen in mir, was ich nicht deuten konnte. In einem gemeinsamen Gespräch mit meiner Energieschwester wurde uns offenbart, das es sich um den Geist des verstorbenen Kindes handele, der nach einer starken Energiequelle in der Nähe seiner Eltern gesucht und mich dabei ausgemacht hat und sich andockte.

In dem kurzen Gedankenwechsel mit dem Kind ergab es sich, dass es der Meinung war, noch nicht gehen zu können. Es habe doch im Koma gelegen und sich deshalb nicht von seinen Eltern, Geschwistern und Angehörigen habe verabschieden können.

Da ich nun einiges über die Abläufe der ganzen Geschichte erfahren hatte, konnte ich dem Kind versichern, dass alle Angehörige sich verabschiedet hatten und ihm eine gute Reise ins Licht wünschten. Was für die sehr gläubigen Angehörigen auch wichtig war, dass man nicht mehr amputiert hat und es so unbeschadet auf die Himmelsreise gehen konnte.

Die Erleichterung des Kindes war deutlich zu spüren und mit einem gehauchten “Danke schön” ist es dann ins Licht gegangen.

Unsere Gefühle waren danach schwierig zu beschreiben - aber unendlich dankbar.

Da sie schnell auf jemand getroffen war, der die Situation erkannt hat,  und auch wusste, wie zu handeln war, ist der Seele eine lange energieverzehrende Verweildauer auf der Erde erspart geblieben, die auch einen späteren Aufstieg hätte verhindern können..








Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben

Letzte Änderung 05.11.2011

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