Informationen aus weiteren Channelings



Wichtiger Hinweis zu diesem Thema
Siehe neueste Veröffentlichungen aus Januar 2014:

Die jetzt entdeckte Explosion einer Supernova fand in 12 Millionen Lichtjahren Entfernung in der Galaxis Messier 82 statt. Das ist ungefähr die Stelle und Richtung, die ich in meiner Durchsage von 2003 (siehe unten)  über die Explosion eines Schwarzen Lochs gemeldet habe und die 2013/ 2014 Auswirkungen auf die Erde haben soll.

Diese Explosion wäre aber in 10 Lichtjahren erfolgt, was ganz andere Auswirkungen auf die Erde hätte..


siehe auch:
http://www.youtube.com/watch?v=PidvWlz1G9c&feature=c4-overview&list=UUIp0KTgnQNZJIOQZqrVDw1g

http://www.focus.de/wissen/weltraum/heller-stern-beim-pizza-essen-britische-studenten-entdecken-supernova-in-der-zigarrengalaxie_id_3567384.html

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.ch/


(Startseite: Die Galaktische Superwelle G2 / Eine codierte Botschaft / Kornkreis update)






Gibt es ab 2013 massive Probleme für die Erde?

Erfüllen sich alte Vorhersagen, Channelings und Prophezeiungen der Bibel, die eine neue globale Sintflut und Reinigung  vorhersagen?

Für das Jahr 2013 / 2014 gibt es in den esoterischen Büchern, Zeitschriften und im Internet eine Vielzahl von Hinweisen und Vorhersagen, die der Erde und damit allen Lebewesen auf dieser Erde eine massive, heftige Veränderung ankündigen, die sich nun aber mehr und mehr auf das Frühjahr 2013 konzentrieren.

Hinterher ist man immer schlauer als vorher – wenn es nicht so kommt.
Aber gehen wir doch einmal die Risikofaktoren der Erde für die nächsten Jahre durch:



Das Magnetfeld der Erde:

    Das Magnetfeld der Erde schwächt sich seit Jahren laufend ab. Das hat es in der Entwicklungsgeschichte der Erde immer wieder getan. Ca. alle 600.000 Jahre stottert der Dynamo Erde und das Magnetfeld verschwindet. Es gibt Zeit keinen magnetischen Nord- und Südpol mehr. Für wie lange das Magnetfeld verschwunden bleibt, kann keiner sagen – dass es in der Vergangenheit immer wieder regelmäßig gewechselt hat, kann man in den erstarrten Ergussgesteinen der Vulkane messen und damit auch annähernd den Zeitraum festlegen, wann es war. Das letzte Mal war vor ca. 600.000 Jahren aber die Veränderung ist unterschiedlich. 200.000, 350.000 und 400.000 Jahre hat man auch gemessen.

    Unsere Wissenschaftler haben ausgerechnet, dass bei stets und ständiger weiterer Abnahme der Nulldurchgang in 1500 bis 2500 Jahren erfolgt. Aber gibt es einen kontinuierlichen Nulldurchgang? Ist es nicht wahrscheinlich, das es irgendwann einen kritischen Punkt mit einem schlagartigen Ende des Magnetfeldes gibt?

    Heute wissen wir, dass der magnetische Nordpol mit einer jährlichen Geschwindigkeit von ca. 80 Kilometern im Jahr im Kreis um den geographischen Nordpol wandert. Der magnetische Nordpol befindet sich derzeit im Norden Kanadas und man erwartet, dass er im Jahre 2185 in der Nähe der Erdnordpols ankommt.

    Außerdem bildet er bei seiner Wanderbewegung mehrere Nordpole aus, so dass ohne GPS heute die Kompassnavigation erheblich erschwert ist.

Was dann:

    Es wird, wie es das immer wieder erfolgte, ein neues Magnetfeld der Erde geben. Damit werden sich ein neuer Nordpol und ein neuer Südpol ausbilden. Ich gehe einfach mal davon aus, dass der neue Nordpol in Mexiko und damit der neue Südpol im Indischen Ozean neu entsteht. Wenn das so wäre, haben wir dann nur eine neue magnetische Orientierung? Oder folgt Klima und Erdachse dieser neuen Konstellation?

    Folgt die Erdachse dieser neuen Konstellation? wird es ein massives Problem geben, da dann die Massen der Erde = Kontinente und Wassermassen durch eine langsame oder plötzliche heftige ruckartige Bewegung der Erde in die neue Position ins Gleiten kommen. Das ist jetzt keine Utopie, sondern in der Entwicklung der Erde schon einigem Male geschehen.

    Die Wissenschaft spricht hier von einem „Sliden“ = schlittern der Erdplatten, mit allen Folgen neu auftauchender und untergehender Kontinente und anderen Ozeanen.

    Was geschieht mit dem Schutzschild der Erde, dem van Allen-Gürtel, der die für die Erde tödlichen Sonnenstrahlen ablenkt. Bleibt er? Fällt er auch zusammen? Kann die Sonne dann für die Zeit ohne Magnetfeld Flora und Fauna der Erde mit den harten Strahlen gefährden? Schon jetzt predigen Ärzte und Wissenschaftler nicht so lange in die Sonne zu gehen, da das Risiko Hautkrebs zu bekommen durch die stärkere Sonneneinstrahlung erheblich gestiegen ist. Ist das auch ein Zeichen der laufenden Veränderung des Magnetfeldes oder / und auch der Veränderung auf der Sonne?

    Gehen wir zurück in die Jetztzeit. Das Magnetfeld der Erde wird schwächer. Das wird permanent gemessen. Aber welche Folgen hat das heute?

    Wenn das Magnetfeld die Erde nicht mehr so fest im Griff hat, lockern sich alle Strukturen der Erde. Es gibt Berichte, dass sich der Erdumfang in den letzten Jahren vergrößert hat. Wenn das so ist, könnte die Ursache das nachlassende Magnetfeld sein.

    Die Anzahl der Vulkanausbrüche hat sich drastisch erhöht. Nachlassende Magnetkräfte der Erde lösen Verbindungen und Zusammenhalte und damit sinkt der Widerstand gegen eruptive Massen. Also, auch eine logische Folge und ein Risiko?

    Der Knall zu Weihnachten 2004 in Indonesien hat nicht nur Vernichtung durch den Tsunami und den Erdstoß hervorgerufen, er ist messbar in der Schwingung der Erde, die wie eine Glocke diesen plötzlichen Riss im Erdmantel in sich schwingend immer noch verarbeitet. Zusätzlich haben die Wissenschaftler festgestellt, dass sowohl eine winzig kleine Verschiebung in der Ausrichtung der Erdachse und in der Erdrotation eingetreten ist.

So empfindlich ist also die Erde.

    Was geschieht denn, wenn wirklich das nachlassende Magnetfeld der Erde dazu führt, dass mehr Vulkane ausbrechen?

    Wissenschaftler haben festgestellt, dass Europa direkt durch eine riesige Caldera (= Ansammlung von glutflüssiger Eruptivmasse / Magma) unter dem Golf von Neapel gefährdet ist. Wie man erst kürzlich festgestellt hat, ist der ganze Golf von Neapel ein eingefallener Riesenvulkan und der Vesuv ist nur ein Teil am Rand dieser Caldera. Der Vesuv und die umliegenden Vulkane in der Region sind immer aktiv, teilweise sogar unberechenbar.

    Vom Yellowstone - Nationalpark in den USA weiß man, dass hier eine Caldera von mindestens  80 Kilometer Durchmesser täglich sichtbar und messbar die Oberfläche mehr und mehr anhebt. Auch hier handelt es sich um einen eingefallenen Riesenvulkan, was man in den Ausmaßen erst vor einigen Jahren erkannt hat. Dieser Vulkan, der seine Attraktivität in ständig wiederkehrenden Wasserauswürfen der Geysire zeigt, ist ein regelmäßiger Vulkan mit einer Periode von ca. 800.000 Jahren, der überfällig ist.

    Allein der Ausbruch einer der beiden obigen Vulkane würde ausreichen, die ganze  Erde für eine lange Zeit in Dunkelheit zu stürzen und die Oberfläche mit Asche und saurem Regen zu verätzen, wie es 1884 durch den Ausbruch des Krakatau in Indonesien und nicht ganz so stark durch den Vulkanausbruch Mount St. Helens in den USA geschah.

    Beim Yellowstone Ausbruch wäre Nordamerika inkl. Kanada durch die Eruptivmassen weitgehend zerstört und unbewohnbar und über der Nordhalbkugel der Erde und damit über Europa entstände eine Verdunkelung des Himmels mit ständigem Winter, Ascheregen und saurer Regen, der den ausgeworfenen Schwefel abregnet.

    Was ist mit Island und den Azoren, die genau wie Hawaii auf riesigen Bruchzonen der Erdkruste liegen. Auch in Südamerika rumoren eine Reihe von Vulkanen.

    Wenn das Erdbeben Weihnachten 2004 in Indonesien zu einer leichten Verschiebung der Erdachse und der Rotation der Erde geführt hat, kann dann so ein großer Knall wie Yellowstone nicht weit stärkere Auswirkungen haben? Und wenn die Erdachse einen Tick bekommt, warum soll sie dann nicht das tun, was sie schon oft getan hat – mit der Erde eine Schüttelbewegung machen, die dann alles auf der Erde neu mischt.


Ozonloch, Klima und das Methan in den Meeren:

    Gehen wir weg von den Vulkanen und schauen noch einmal zum Nord- und Südpol. Seit Jahren sprechen die Wissenschaftler vom Ozonloch, dass immer größer wird. Kann es nicht sein, dass auch hier das sich reduzierende Magnetfeld der Erde seine für die Vergrößerung der Ozonlöcher zuständig ist?

    Starkes Magnetfeld = starke Bündelung der Magnetlinien am Nord- und Südpol. Damit Komprimierung des Ozonlochs – nachlassendes Magnetfeld = Ausweitung? Ist das nur eine Hypothese oder sicherlich nahe an der Realität?

    Trotzdem tragen wir alle mit dem ungebremsten CO2- Ausstoß zu Veränderung des Klimas unserer Erde bei. Die panikartigen Reaktionen aus den regierungsfreundlichen Wissenschaften und den Regierungen verschiedener Länder sind verpufft, weil man anerkennen musste, das alles ein ganz normaler Kreislauf ist, der lediglich einen kleinen Sattel aus zusätzlichem CO2 zu tragen hat.

    Dies, so sagte ein Wissenschafter im Januar 2012, ist auch gut so, den bei der heutigen Lage der Erdachse in der Periphelbewegung bestünde sonst allerhöchste Gefahr einer neuen Eiszeit. Wir haben also unbewusst dazu beigetragen, dass diese Eiszeit verschoben, oder vielleicht sogar aufgehoben ist.

    Diese Erwärmung der Erde
    - einmal aus der natürlichen Stellung der Erde zur Sonne in der Periphelbewegung
    - und zum anderen aus der Zusatzbelastung durch unseren erhöhten CO2 Verbrauch

    bewirken, dass sich auch die Meere erwärmen, was wiederum ganz fatale Folgen haben wird.

    Die Veränderung der Laichplätze der Fische und das Ausweichen der Fischschwärme in kältere Zonen ist heute neben der Überfischung Realität.

    Die Auswirkungen des einströmenden Süßwassers aus abschmelzenden Eispanzern birgt neben der Erhöhung des Meeresspiegels auch die ganz große Gefahr, dass der Golfstrom unterbrochen wird, was wiederum die Nordhalbkugel sehr plötzlich mit Kälte und Eis überziehen wird.

    Die allergrößte Gefahr lauert jedoch in den Tiefen der Ozeane. Dort lagern Milliarden von Tonnen gefrorenes Methan, dass in einen sehr labilen Zustand ist, weil es schon bei leichter Erhöhung der Temperatur des Meerwassers urplötzlich entgasen kann. Dies ist in der Vergangenheit der Erde schon öfter passiert ist, und mit einem Schlag wurde die gesamte Lebensatmosphäre der Erdoberfläche unbewohnbar.

    Interessant ist, dass dieses allgemein zugängliche Informationen sind, die auch verbreitet werden. Aber keiner zeigt auch nur die kleinste Reaktion darauf.


Der Präzessionszyklus der Erde

    Jeder kennt den großen Brummkreisel, der mit heftigen Stößen in eine immer schnellere Rotation versetzt wird. Lässt man ihn los, beginnt er nach kurzer Zeit zu torkeln.
    Genau das tut unsere Erde auch. Sie hängt nicht exakt festgelegt an einer Achse aufgehängt im Raum. Nein, sie wackelt so vor sich hin. Immerhin benötigt sie 25.920 Jahre um einmal um die Kreisbahn zu laufen.

    Quelle der Grafik: Magazin2000plus Heft187 Seite 93 und 94

    Auf ihrem Weg bewegt sich also unsere Erde wie der Brummkreisel. Da die Sonne aber immer am gleichen Platz steht, unterliegt damit die Erde im Laufe dieser Jahre automatisch einer anderen Sonneneinstrahlung, was bekanntermaßen  zu Veränderungen in klimatischer Hinsicht führt. Auch klimatische Veränderungen bergen ein Risiko für die Erde. Schmelzen die Gletscher und die Eisflächen der Pole, erhöht sich der Wasserspiegel. Riesige Mengen Süßwasser fließen in die Weltmeere und im Falle des Golfstroms reicht eine bestimmte Menge Süßwasser aus, um den Wasserkreislauf der Weltmeere, der vor Island mit dem Abtauchen von kalten stark salzhaltigen Wasser beginnt um nach ca. 1000 Jahren vor Hawaii wieder aufzusteigen und dann als wärmeres Wasser wieder in einer großen Acht vor Süd- Mittel- und Nordamerika herlaufend bei uns als Golfstrom wieder wirksam zu werden. Bricht durch den Süßwasserzufluss dieses Kreislauf ab, verliert der Golfstrom seine Wirkung, was wieder zur einer Vereisung der Nordhalbkugel führt und damit auf der labilen Erde neue Probleme mit der Gewichtsverteilung, der Rotation etc. erzeugen kann.

    Die letzte Eiszeit vor ca. 8.500 Jahren auf der Nordhalbkugel entstand deshalb, weil abschmelzendes Eis der nordamerikanischen Eispanzers zu einem Wasserstau führten, der plötzlich in Höhe des St. Lorenz-Stromes durchbrach und sich in den Atlantik ergoss. Dadurch wurde die Fließbewegung und das Wassergleichgewicht des Golfstrom im Nordatlantik unterbrochen und Europa versank mal wieder im Eis.

    Es gibt Berichte, die vermuten, dass die Erde zu bestimmten Punkten der Präzession in eine kritische Kippposition kommt, die dazu führen könnte, dass es ein sliden (= schlittern, verrutschen) der Erdplatten geben könnte. Die Auswirkungen habe ich oben geschildert. In den nächsten Jahren befindet sich die Erde in einer ebensolchen kritischen Position in der Präzession.

    Laut Internet vom 9.3.2010 hat das Erdbeben vor Chile am 27.2.2010 mit der Stärke von 8,8 auf der nach oben offenen Richterscala bewirkt, das sich nicht nur die Erdachse verschoben hat, sondern auch Großteile des Kontinents Südamerika auf seiner glutflüssigen Masse verschoben wurden. Das sind für den Ort Conceptión/Chile rund 3 Meter nach Westen und selbst Buenos Aires/Argentinien, das auf der anderen Seite des Kontinents liegt, ist ca. 2,5 cm nach Westen Richtung Pazifik gerückt. Das zeigt, wie leicht großflächige Veränderungen stattfinden können. Schon der Tsunami vor Thailand/Indonesien Weihnachten 2004 hatte die Erdachse um 7 cm verändert.
    Das neueste Erdbeben in Japan am 11.3.2011 hatte die Stärke von 9,0 auf der nach oben offenen Richterskala. Es bewirkte einen Tsunami mit über 20 m hohen Flutwellen, der große Küstenteile Japans zerstört, ein Verrücken der ganzen japanischen Insel um 2,40 m nach Osten und eine Veränderung der Erdachse um 10 - 15 cm.

    In Verbindung mit einer Reduzierung des Magnetfeldes oder eines plötzlichen Ausfall des Magnetfeldes der Erde besteht hier durchaus ebenfalls ein Risiko, für das Jahr 2014. Ist es dann das in religiösen Schriften angekündigte „Strafgericht Jahwes“ oder „die geplante Reinigung der Erde“, wovon in einer Vielzahl von Prophezeiungen gesprochen wird?

    Dazu kommt laut den Wissenschaftlern, dass die immer stärkeren Erdbeben der letzten Zeit eine Ursache im nachlassenden Magnetfeld der Erde und der erhöhen Sonneneinstrahlung durch die extreme Aktivität der Sonne verursacht werden können.

    Das was bisher geschildert wurde, wäre sowohl bei einer plötzlichen Veränderung der Erdachse als auch beim Sliden der Erdplatten, eine totale Umgestaltung der Erde. Daher ist auch die Möglichkeit eines 13.000 jährigen periodischen Wackelns möglich, wie im Kapitel “Wackelt die Erde periodisch” beschrieben wurde.

    Erdachse

    E
    inen Hinweis könne wir auch noch nachgehen. In der Bibel (AT) steht, dass lt. Prophet Joshua, die Erde 1450 v. Chr. stillgestanden habe, und es fünf Tage dunkel auf Erden war. Was war in der Zeit? Ist da die Erde gekippt? In Inschriften in ägyptischen Tempeln und Pyramiden fand man Zeichnungen, die scheinbar falsch sind. Das Mittelmeer liegt darauf im Süden und der heutige Sudan im Norden. Hat sich die Erde also doch damals gedreht und dabei dann den heutigen Äquator neu ausgebildet?

    Es gibt keine Hinweise darauf, dass durch diese Art der mechanischen Einwirkung auf die Erde, die Erde platzt oder ganz aus der Bahn gestoßen würde. Dazu müssen wir schon mit einen genügend großen Asteroiden kollidieren, was auch im Bereich des möglichen liegt, denn die Überwachung gefährlicher Kollisionspartner ist ziemlich dürftig und vielfach auf Hobbyastronomen begrenzt, wodurch die Vorwarnzeit oder Reaktionszeit entsprechend kurz ist und eine Abwehr sicherlich nicht mit der Aufstellung von Megalithsteinen, wie zuletzt, organisiert werden kann.

    Wenn es wieder einmal ein marsgroßer Brocken wäre, wie vor 4,5 Milliarden Jahren, bestände die Gefahr eines Totalverlustes oder aber die Aufteilung in mehrere neue Planeten, ähnlich wie damals die Erde, die sich in Erde und Mond aufteilte.


Was kann der 12. Planet = Nibiru = Marduk auslösen?

    Berichten zufolge soll der Planet Nibiru  alle 3600 Jahre in die Bahn der Erde eintreten und sie stören. Nibiru wird als = Marduk = der 12. Planet = der Kreuzer  unseres Sonnensystems bezeichnet, der in einer gegenläufigen elliptischen Bahn um die Sonne läuft.

    Dieser Planet Nibiru soll wiederum der Heimatplanet der Anunnaki sein, einem Weltraumvolk, dass vor mehr als 400.000 Jahren begonnen hat, die Erde zu besiedeln. Dies geschah über einen sehr langen Zeitraum, denn die im Irak, ihrem Hauptlebensraum, gefundenen Tontafeln geben hierzu einen ausführlichen Bericht über ihr Wirken und ihre Entwicklung. In dem Buch „Der zwölfte Planet“ und vielen anderen Büchern von Zecharia Sitchin, wird dies sehr detailliert geschildert.

    Die Anunnaki, und auch andere auf der Erde tätigen Weltraumvölker, waren primär daran interessiert, die Goldvorkommen der Erde massiv auszubeuten, da sie dieses Gold für die Herstellung ihrer Weltraumflugkörper bzw. der Aktivierung ihrer Atmosphäre  auf Nibiru benötigten.

    Im Rahmen dieser Bergbauaktivitäten, dessen Schwerpunkt bei den Anunnaki im Süden Afrikas lag, kam man vor ca. 350.000 Jahren auf die Idee, für die schwere Arbeit in den Minen Arbeitssklaven aus den im Umfeld lebenden Tierarten zu züchten. Das Endprodukt ist der uns bekannte homo sapiens, der übrigens auch in andere Kontinente als Arbeitssklave exportiert wurde, was mittels der vorhandenen erdgebundenen und weltraumtauglichen Flugkörper kein Problem war, zumal man das Gold aller Bergbauaktivitäten aller irdischen Produktionen nach Stonehenge flog, um es dort atomar zu verändern und zu veredeln. (Siehe auch Channeling Stonehenge)

    Der Vorbeiflug des Planeten Nibiru an der Erde sollte im Mai 2006 beginnen und er sollte seinen Höhepunkt im Juli 2006  haben. Der ganze Vorbeiflug werde von Mai bis September 2006 dauern, so lautete einmal eine Vorhersage.

    Gemäß den Erforschung alter Schriften und der sumerischen Tontafeln hat Zecharia Sitchin, ein anerkannter Forscher herausgefunden, dass Nibiru 4000 v. Christus und zuletzt 555 v. Chr. in Erdnähe war. Bei einer Umlaufbahn von 3450 bis 3600 Jahren wird er erst wieder 2895 oder 3000 n. Chr. in die Nähe der Erde kommen.

    Lt. Prophet Joshua soll die Erde 1450 v. Chr. für eine kurze Zeit stillgestanden haben, bevor sie sich weiterdrehte. Das macht die Erde angeblich alle 3456 Jahre (3456 = die göttliche Zahl) und damit wäre das rechnerisch 2006 wieder zu erwarten gewesen. Siehe auch  zweites Buch Könige 20.9. Jesaja sprach... mit der Veränderung des Schattens an der Sonnenuhr ist das Taumeln der Erde für 40 Minuten gemeint. 1450 v. Chr. passt aber nicht zu Nibiru s. o.(4000 v, Chr. und 555 v. Chr.) obwohl 3456 Jahre ein Hinweis auf die neue Umlaufzeit von Nibiru sein könnte. Vielleicht hat der Prophet das Jahr 555 gemeint - es wurde nur anders ausgelegt - oder war es doch die regelmäßige Veränderung aus der Periphelbewegung der Erde?


Reinigung der Erde / Strafgericht Jahwes?

    Wenn wir also den Vorhersagen folgen und davon ausgehen, dass eine höhere Macht alles im Universum und damit auch auf der Erde plant und überwacht, könnte es 2013 allein durch natürliche Entwicklungen auf der Erde, die es immer schon gegeben hat, zu der angekündigten „göttlichen Reinigung der Erde“ kommen, denn dieses Datum wird in sehr vielen Prophezeiungen genannt.

    Aber wieso hat man das schon bei der Niederschrift der Bibel gewusst, die sagt, dass in 2000 Jahren etwas mit den „bösen“ Menschen passiert? Ist es dieser massiven Umbruch auf der Erde mit Vulkanausbrüchen, Plattenverschiebungen, neuen Kontinenten und neuen Weltmeeren?

    Dazu passen die in dem Kapitel 2012 – die Erde geht in die fünfte Dimension“ dargestellten Abläufe als Vorstufe sehr gut zu einem Nachfolgeakt 2013 „Strafgericht / Reinigung“. Sie wären bei einer geplanten Aktion sogar zwingend logisch.

    Immer vorausgesetzt, Sie verehrter Leser akzeptieren, dass das Universum und damit unsere Erde gesteuert und überwacht sind. Dann macht eine Handlung wie 2012 und 2013 aus Sicht der /des Handelnden Sinn, denn die Entwicklung auf der Erde entspricht sicher nicht dem „göttlichen Plan“ bzw. den Vorgaben / Vorstellungen.
    Konnte „man“ noch bis ins Mittelalter durch Eingriffe der auf der Erde anwesender Weltraumvölker die überschaubare Bevölkerung regulieren, so ist das sicherlich heute nicht mehr möglich Mit der Vernichtung durch Bomben, Laser und ähnlichen Waffen sowie Atombomben oder einfach nur durch die Verstreuung von Viren und Bakterien (z.B. Pest – sehr häufig vor dem Ausbruch der Pest in Europa hat die Bevölkerung fliegende Kugeln oder Gebilde am Himmel gesehen, was in Archiven nachlesbar ist) hatte man hierzu ein sehr probates Mittel für solche Aktionen zur Hand. Und der Macher des Planes weiß was er will, und auch wie er was will und kennt die Wege zu seinem Erfolg.

    Dazu gab es ein sehr interessantes Channeling, das für den Verfasser letztendlich der endgültige Beweis für die Absicht einer bevorstehenden Reaktion ist:


    Die allergrößte Wahrscheinlichkeit, die ich, Joe Böhe, aus meinen vielen Botschaften / Channelings und der mir zugänglichen Literatur in Text, Bild und Fernsehen sehe, ist die heftige Zerstörung unseres Sonnensystems der 4. Dimension durch die Explosionswolke eines schwarzen Lochs aus unserer Nachbarschaft.

    Nur dieses wirklich bedrohende Ereignis kann den Göttlichen Vater dazu veranlassen, seine Gläubigen zu schützen und dieser Schutz kann nur durch die Anhebung dieser Wesenheiten in die 5. Dimension erfolgen, die von der Explosionswolke nicht bedroht ist. Selbst die Menschen, die sich in die Weltraumfahrzeuge der Galaktischen Völker retten, werden mit höchster Geschwindigkeit unser Sonnensystem verlassen müssen, um nicht selbst zerstört zu werden.

    Hier die Channelings:

2003 Explosion eines schwarzen Loches in nur 10 Lichtjahren Entfernung - also in unserer Nähe - das Channeling dazu zeigt die Gefahr für die Erde in 2013

    Es gab im März 2003 einen gechannelten Hinweis, dass am 7. April 2003 (um 6 Uhr 52  Greenwich Zeit = 8 Uhr 52 deutscher Sommerzeit) die Explosion eines kleinen schwarzen Loches in 10 Lichtjahren Entfernung in einem bekannten Sternzeichen stattfinden würde. Hier der Auszug der Sternenkarte aus “Kosmos - Welcher Stern ist das?”, mit vom Autor eingefügtem Explosionsort, der ausgependelt wurde und keinen Anspruch auf Richtigkeit hat.


    Es gab in den ersten Tagen Oktober 2003 ergänzend den gechannelten Hinweis, dass die ersten Auswirkungen dieser Explosion die Erde in der Zeit vom 9. bis 11. Oktober 2003 erreichen werden.

    Auch wenn unsere Wissenschaftler sagen, dass es keine größere Geschwindigkeit als die Lichtgeschwindigkeit gibt, so zeigt das nachfolgende Schaubild aus dem Internet, dass das Magnetfeld der Erde genau in diesen Tagen auf etwas reagiert hat.


    Da hat also eine uns unbekannte Energie die Entfernung von 10 Lichtjahren in nur 6 Monaten überwunden. Was war das für eine Energie, was hat sie bewirkt, wie funktioniert das?

    Hier noch ein anderer Beweis, dass etwas Heftiges im Oktober 2003 die Erde getroffen hat:

    Rumms als Bild

    The GOES Hp plot contains the 1-minute averaged parallel component of the magnetic field in nanoTeslas (nT), as measured at GOES-12 (W76) and GOES-10 (W134). The Hp component is perpendicular to the satellite orbit plane and Hp is essentially parallel to Earth's rotation axis. If these data drop to near zero, or less, when the satellite is on the dayside it may be due to a compression of Earth's magnetopause to within geosynchronous orbit, exposing satellites to negative and/or highly variable magnetic fields. On the nightside, a near zero, or less, value of the field indicates strong currents that are often associated with substorms and an intensification of currents in the Earth's geomagnetic tail.

    Noon and midnight local time at the satellite are plotted as N and M. Default scaling is 0 to 200 nanoTesla. Non-default scaling to include infrequent extreme values is lableled in red to emphasize the change in scale.

    This page updates dynamically every minute.


    Wenn das Channeling diese beiden Zeiträume vorgibt und es gibt ein vorzeigbares Ergebnis in den Messgeräten auf der Erde, dann wage ich zu behaupten, dass auch die Angabe 10 Lichtjahre Entfernung eine wahre Angabe ist.

    Sicherlich könnten unsere Astronomen bei genauester Durchmusterung des Universums in dem angegebenen Bereich ein kleines schwarzes Loch feststellen.

    Nicht feststellbar ist jedoch die Tatsache, dass es am 7. April 2003 (um 6 Uhr 52  Greenwich Zeit = 8 Uhr 52 deutscher Sommerzeit) wirklich explodierte, denn das Licht benötigt für diese Strecke mindestens 10 Jahre.

    Das das schwarze Loch aus der Botschaft von März 2003 wirklich explodiert ist, werden wir also erst in 2013, evtl. aber auch erst verzögert  mitbekommen.

    Wenn jedoch die Berechnungen des nachstehenden Hinweises zutreffen, dann wird die Erde und das Sonnensystem der 4. Dimension bereits im Frühjahr 2013 (März/April 2013) die Folgen zu tragen haben, wenn die Explosionswolke unser Sonnensystem und damit auch die Erde trifft.

    Info: 03.03.2013 Siehe Botschaft 306 - es deutet auf Juni hin.

    Die willentliche Zündung eines schwarzen Loches in 10 Lichtjahren Entfernung ist für den Erfinder und Erzeuger dieses unseres Universums eine der leichtesten Übungen, wenn man dem Kapitel “Entstehung des Universums” folgt und den darin beschriebenen Vorgang der Schaffung einer “Neuen Erde” auf Wunsch der Weltraumvölker.

    Warnungen an die Erdbevölkerung vor einer bevorstehenden heftigen Reaktion um das Jahr 2013 herum vom Erfinder und Schöpfer der Erde waren durch zahlreiche dokumentiere Marienerscheinungen mit dringendsten Botschaften an die Kirchenleitungen und Staatenführer ergangen, ohne dass hier entsprechend gehandelt oder informiert wurde.




    Am 27.02-2013 ging mir folgende Information zu:

    Astrophysiker Alexia Demetria sagt, dass sich unser Sonnensystem in eine interstellare Energie Wolke hineinbewegt.

    http://worldwen.vs120101.hl-users.com/?p=1448




    Um 2013 geschehen zu lassen, wird vorher = 2012 der Zeitraum des Übergangs der Erde in die 5. Dimension! abgeschlossen sein.

    Es geht nicht darum, die Erde explodieren zu lassen, oder sie auszulöschen, wie es schon einmal gemacht wurde, nein, es soll eine Reinigung sein.

    Die Erde wird nicht explodieren! Es reicht, dass alles, was auf der Oberfläche vorhanden ist verändert wird und dabei die Kontinente und Meere heftig durchgeschüttelt und neu geordnet werden. Die dabei überlebenden Menschen, man spricht im Channeling von 10.000 von einer Milliarde, werden dann sicherlich überlegen, wie sie ihre geistige Zukunft anlegen und wie die Erde und der “göttliche Auftrag” dann zu behandeln ist.

    In den neuesten Botschaften (2012) wird von 4,2 Milliarden Menschen gesprochen, die weltweit aufsteigen. Damit verbleiben derzeit rund 2,8 bis 2,9 Milliarden auf der Erde und würden in den Umbruch gehen, wenn nicht ein göttliches Abkommen mit den Galaktischen Völkern eine Armada von Raumschiffen in eine Umlaufbahn der Erde geführt hätte, die nach dem Aufstieg allen verbliebenen Menschen das Angebot der Evakuierung machen werden. Wer dann nicht will, fällt in die Veränderung der Erde.

    Andernfalls kann „man oben“ in 13.000 Jahren oder 26.000 Jahren (entsprechend der Periphelbewegung der Erde). erneut Bilanz ziehen und neue Entscheidungen treffen, sofern sie nicht schon getroffen ist und längst im Computerprogramm des Urknalls enthalten ist.


    Nur Schade – bei dem Können und den geistigen Fähigkeiten des homo sapiens hätte es so schön auf der Erde werden können!



    Gechannelt von Lichtarbeiter Joe Böhe am 10.08.2012

    272 Thema Schwarze Löcher

    Vorbemerkung:


    In der Botschaft 268 wurde die Wissenschaftler der Erde aufgefordert, den Himmel abzuscannen, um die Explosionswolke zu finden, die 2013 das Sonnensystem treffen wird. Darauf hat sich ein Herr Michael R. per Mail gemeldet, der analog zu den Aussagen in Wikipedia unter: Schwarzer Löcher” sagt, das es keine Explosion von Schwarzen Löchern gibt. Sucht man in Google unter “Explosion Schwarze Löcher” so gibt es dort diverse Informationen. Das war für mich noch einmal Anlass war, den Göttlichen Vater um seine Stellungnahme zu bitten, die wie folgt lautet.

    Thema: Schwarze Löcher

    Gerne gebe ich, der Göttliche Vater, dir, Joe, noch einmal eine Zusammenfassung zum Thema Schwarze Löcher.

    Bei dem Start eures Universums, das gilt auch für alle anderen Universen, hat sich sofort überkritische Materie zusammengeballt und die ersten Schwarzen Löcher gebildet. Das war sozusagen eine Bereinigung im Umfeld dieser Schwarzen Löcher, die alle Materie in sich aufsogen und hoch komprimierten.  Die Dichte ist so hoch, dass kein Licht mehr dieses Loch verlassen kann. Solange so ein Schwarzes Loch Materie aufsaugt, finden dort atomare Prozesse statt, die trotz aller Anziehungskraft aus dem  Schwarzen Loch austreten. Dies kann seitlich des Schwarzen Lochs sein, aber findet mehrheitlich als Plasmastrahl aus der dem Anziehungstrichter  entgegengesetzten Seite statt. Es ist allerdings nur ein Bruchteil der zugeführten Masse. Die meiste Materie wird nach der Transformation zur Vergrößerung des Schwarzen Lochs benutzt, bis sich irgendwann eine überkritische Masse in dem Schwarzen Loch gebildet hat und das Schwarze Loch implodiert und sich dabei selbst von innen nach außen kehrt und in einer unvorstellbaren Explosion sich auflöst. Wenn so ein riesiges Schwarzes Loch explodiert, können große Teile im Universum komplett zerstört und neu formiert werden, so wie es in dem Bereich stattgefunden hat, in dem ihr lebt.

    Verschluckt sich ein Schwarzes Loch an eingesogener Antimaterie, so kann es dazu führen, dass es auch schon frühzeitig explodiert oder einfach verschwindet.

    Sofern keine neue Materie dem Schwarzen Loch zugeführt wird, laufen die Transformationsprozesse im Schwarzen Loch so lange, bis nichts mehr zu wandeln ist. Das Schwarze Loch erstarrt, es friert ein. Damit treten aus dem Schwarzen Loch keinerlei Strahlung oder Atome irgendwelcher Art aus. Es steht dann einfach so im Raum und kann im Universum entdeckt werden. Auffällig dabei ist, dass um dieses Loch herum keinerlei Materie mehr existiert. Das ist auch der Grund für Stellen im Universum, wo eure Geräte derzeit nichts feststellen können, aber wo im Hintergrund ein schlafendes, eingefrorenes Schwarzes Loch lauert.

    Die Größe der schlafenden Schwarzen Löcher ist unbegrenzt, solange die kritische Masse nicht erreicht wird, die notwendig ist, die die maximale Größe bestimmt.

    Die Begrenzung auf eine maximale Masse eines Schwarzen Lochs ist insofern notwendig, um nicht Instabilitäten im Universum  zu erzeugen. Auch ein Universum muss in seiner Masse ausgeglichen sein, weil sonst seine Bewegungen unkontrollierbar werden. Leider gibt es keinen Begriff in eurer Sprache, mit der die Größe der kritische Masse beschrieben werden kann,  bevor die Implosion erfolgt.

    Um einen Begriff zu haben: es ist immer in einem bestimmten Verhältnis zu der Masse des Universum zu sehen.

    Die Bildung neuer Schwarzer Löcher ist von euren Astronomen weitgehend richtig erkannt und beschrieben. Durch die Explosion einer Sonne am Ende ihres Verzehrungsprozesses werden große Massen weggeschleudert bis auf einen kleinen Rest, der schon so hochverdichtet ist, dass daraus ein Schwarzes Loch entsteht, das sofort beginnt, die ausgeschleuderten Massen wieder einzusaugen und sich zu vergrößern.

    Treffen zwei oder mehrere Schwarze Löcher aufeinander und ziehen sich gegenseitig an, so kann es passieren, dass hierbei die kritische Masse erreicht wird und das ganze Gebilde implodiert, wobei alle beteiligten Schwarzen Löcher dann in dem Augenblick dem gleichen Vorgang unterliegen.

    Es ist jetzt noch die Frage offen, wie kann man ein schlafendes (eingefrorenes) zur  Explosion bringen. Das die Erde bedrohende Schwarze Loch steht in ca. 10 Lichtjahren von der Erde entfernt in dem Sektor, wie ihn Joe auf seiner Karte markiert hat. Der genaue Ort spielt jetzt nicht mehr die große Rolle, sondern nur noch der Verlauf der Explosionswolke, der durch euer Sonnensystem in der nahen Zukunft erfolgen wird und erhebliche Schäden anrichten wird, was von mir, dem Göttlichen Vater, beabsichtigt ist. Ich, der Göttliche Vater, habe ein mir ergebenes Weltraumvolk gebeten, durch die Einbringung von einer gewissen Menge Antimaterie, die in einem Raumschiff in einem Magnetfeld eingeschlossen war, dies in das ruhende Schwarze Loch zu schießen. In einer bestimmten Entfernung vom Mittelpunkt des Schwarzen Lochs wurde die Antimaterie freigesetzt, wodurch sofort eine Teilvernichtung der vorhandenen Materie erfolgte, aber den gewaltigen Rest gezündet hat, was zu der erwarteten Explosion geführt hat.

    Saugt ein aktives Schwarzes Loch Antimaterie an, so gibt es eine Materievernichtung, die aber im Normalfall immer kleiner ist, als die Gesamtmasse des Schwarzen Lochs. Deshalb war hier die genaue von mir berechnete Menge Antimaterie wichtig, um diesen Vorgang auszulösen.

    Auch wenn es sicherlich nicht von vielen Menschen verstanden wird, so ist dies wiederum eine kurze und einfache Beschreibung der sehr komplizierten Vorgänge, die ihr Universum nennt. Ich, der Göttliche Vater, habe es nach meinen Ideen geschaffen und ich werde es irgendwann auch wieder auflösen, so wie sich Nebel auflöst, wenn die Sonne darauf scheint.

    Es ist für die Erde die Zeit der Reinigung gekommen, da alle meine Bemühungen nichts genutzt haben, den Menschen auf der Erde ein gemeinsames Leben in Liebe, Frieden und Harmonie getragen von Emotionen und Gefühlen zu geben. Die Erde macht einen Neuanfang. Sie ist noch sehr jung und wird das ohne große Probleme schaffen. Sie hat sich inzwischen einige Male erneuert, allerdings noch nie mit einer so großen Masse bewusster Lebewesen, die nur auf die Zerstörung ihres Planeten hinarbeiten, was ich zu verhindern weiß. Der Scheideweg ist beschritten - die Selektion hat begonnen und die, die mir nachgehen, werde ich erheben und die die das nicht tun, werden ihren gewollten Weg weitergehen.

    So sprach ich, der Göttliche Vater, der mit euch ist und euch in seiner Liebe führt, auch wenn sich die Abläufe in der Zukunft  für viele von euch nicht als so rosig zeigen werden.


    Amen



 Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben


letzte Korrektur: 27.02.2013

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