Wünschelrute und Gitter    

Informationen zu Gitterstrukturen und sonstigen Energielinien, die die Geomantie benutzt.




Das 1. Gitter

      Globalgitter neu klein

    Auszug aus dem Buch: „Ruten – Welten“ von Manfred B. Hartmann, Schirner Verlag, Darmstadt, ISBN 3-930944-07-3 (nachfolgend Buch 1) Seite 47 ff
    Das 1. Gitter (Globalnetzgitter) verläuft in Nord-Süd-Richtung. Es ist nicht flächendeckend über dem gesamten Globus zu finden (siehe Glossar). Abstand der Netzlinien etwa 2 bis 2,5 m.

    Auszug aus Handbuch der Radiaesthesie, Schwerpunkt Grifflängentechnik, von Hartmut Lüdeling, Erfahrungswissenschaftlicher Verlag Eike Hensch, ISBN 3-927-407-09-7 (nachfolgend Buch 2) Seite 123 / 124 Globalgitter
    HARTMANN* beschreibt in seinen Arbeiten eine rechteckige Strahlungsstruktur, die biologische Wirkungen haben soll. Diese Strahlungen treten regelmäßig in Reizstreifen oder Reaktionszonen auf, die im Abstand von 2 – 2,50 m in Nordsüd- bzw. Ostwest-Richtung verlaufen. Zusätzlich werden in größeren Abständen „Doppelzonen“, „Großgitter“ u.ä. angegeben. METTLER** gibt an, dass sich die Abstände in Nordsüd-Richtung selten verändern, in Ostwest-Richtung zum Teil zwischen 2 und 3 m variieren.
    Das Globalgitter soll auf den Erdmagnetismus reagieren und sich zum Teil bei dessen Veränderungen räumlich und zeitlich verschieben. PREIß*** gibt dazu an, dass sich die Maschenweiten des Gitters zu den Polen hin verringern.
    In der Grifflängentechnik werden zur Festlegung des Globalgitters die Lecherantennenwerte LA=6,1 und 12,2 benutzt. Wie beim Diagonalgitter wechselt sich jeweils eine rechtsdrehende Zone mit einer linksdrehenden ab. Auf den Kreuzungspunkten jeweils gleichpolarisierter Zonen werden stehende Felder gemutet, die durch Reaktionsabstandsmessungen in ihrer Intensität bestimmbar sind.
    Bei der Betrachtung von Gittersystemen gilt generell, dass die Feldbegehungen der Rutengänger aus gewissen Vorstellungen heraus durchgeführt werden. In der Radiaesthesie gefundene rechteckige Strukturen deuten meist auf vorliegende, mehr oder weniger gleichmäßig verteilte Felder hin. Ruten-Reaktionen auf diese Felder,  die in präziser Regelmäßigkeit erfolgen, könnten auch die Folge einer Kalibrierung aufgrund vorgeprägter Denkmuster sein.

    * Dr. med. ERNST HARTMANN, dt., Radiaesthesieforscher, Gründer des Forschungskreises f. Geobiologie e.V. Waldkatzenbach
    ** MATTHIAS METTLER, „Netzgitter-Handbuch“, Zürich 1990
    *** DR. Horst F. PREIß, dt., Radiaesthesieforschungen

    Zusatzinfo gefunden:
    Lt. Dr. Siegfried Grabowski, Selerweg 16, 12169 Berlin, in Wetter Boden Mensch 2/1998 S- 43
    = Wert auf der Lecher Rute(LA auch Lecher Antenne) 12,2. Bezeichnung/Energieform: Globalgitter, Macht, 1, Gitter. Ort/Herkunft: Sternpunkt, kosmisch.

    Anmerkung des Verfassers:
    auch Hartmanngitter oder GNG (Global Netz Gitter) genannt. N/S 2,00 /2,20m und W/O 2,40/2,50m. Der Gitterstreifen ist z. Zt. ca. 20 cm breit und erklärt sich daraus, dass Energien/Magnetfelder aus der Mitte des Gitters versuchen, sich am Rand zu kumulieren.

      Globalgitterinnenleben von Joe

    Weitere Information: Das Hartmann-Gitter ist das Mondgitter = das direkte Licht vom Mond. Es ist also das umgepolte Licht, d. h. die Reflexion des Sonnenlichtes vom Mond auf die Erde.
    Die Farbe ist grün/blau und wechselt auch an den Rändern anders als in der Mitte. Das Sonnenlicht wird auf der Erde durch Berge und Häuser gestreut. Das Licht wurde durch den Mond gebrochen und dann abermals durch das Magnetfeld und die Atmosphäre der Erde. Die Atmosphäre hat verschiedene Formen von Materie und damit verschiedene Magnetfelder. Das Licht wird auf dem Weg vom Mond auf die Erde sieben Mal gebrochen, und damit gibt es unterschiedliche Qualitäten von Mondlicht, das auf die Erde trifft, das aber dann auch noch einmal, wie oben gesagt, direkt auf der Erde durch Berge und Häuser wiederum verändert wird.
    Die Wirkung des Hartmann-Gitters wird stärker, wenn das Magnetfeld der Erde schwächer wird.
    Es wirkt brausend auf den Menschen in Tun und Handeln, nicht jedoch in der Bewusstseinsentwicklung. Man sollte keine Kreuzung eines Hartmann-Gitters im Bett haben, Linien jedoch schaden nicht. Es beeinflusst die kompakte Materie und verursacht Schlafstörungen, wobei die Wirkung bei Vollmond zunimmt. Es beeinflusst den Wasserhaushalt im Körper und regt den Blutkrebs an. Jedoch die Zellteilung wird nicht angeregt. Es regt ferner die Lymphe an und hierdurch werden Störungen im Körper verstärkt.

    optimaler Bettplatz


    So sieht ein optimaler Schlafplatz aus, der aber bei schon bestehenden Gebäuden in den seltesten Fällen zu erreichen ist. Hier gilt dann das Prinzip der der größten Schadenvermeidung, wobei ein Globalgitter dann durchaus mal durch die Füße gehen darf (keine Kreuzung des GNG)


Romani - Strukturen

    Exkurs: seit August 2009 wird in dem Global- oder Hartmanngitter wieder verstärkt eine weitere Gitterstruktur gefunden, die Nord/Süd ca. 1,00 Meter und West/Ost ca. 1,20 Meter beträgt.

    Innerhalb des Hartmann- oder Globalgitters gibt es gemäß den Literaturangaben auch noch eine kleinere Struktur, das so genannte Romani-Gitter. Masse 1,10 bis 1,50 cm, wobei 4 Romani in ein Hartmanngitter passen. Dieses Gitter hat in der praktischen Wünschelrutenarbeit keine Bedeutung. Diese Gitterstruktur wurde 1952 von dem Physiker Lucien Romani, dem technischen Direktor des Eifffel-Labors entdeckt.

        Romani

     


Das 1. Gitter und der (doppelte) Benker

    Alle 5 Gitter N/S und alle 4 Gitter W/O gibt es eine Gitterlinienverdoppelung im 1. Gitter, das auch Hartmanngitter oder Globalgitter genannt wird, den sog. (doppelten) Benker oder auch die 10 Meter Linie genannt (Benker = Kubengitter mit würfelförmiger Strahlungsstruktur).
    Im Sprachgebrauch hat sich “doppelter Benker” eingebürgert, da sich die Hartmanngitterslinie in dieser Benkerstruktur in ihrer Breite verdoppelt und damit wesentlich mehr Energie aufweist. Auch wird von Rutengehern der Kubus als 10 (Nord/West) x 12 Meter (West/Ost) angegeben, was jeweils 5 x 5 Global- / Hartmanngittern entspricht.

        Benker2

    Auszug aus Buch 2 Seite 152 / 153 - Kubengitter
    Während die allgemein angegebenen Gittersysteme eher in der Zweidimensionalen beschrieben werden, fand BENKER* heraus, dass eine würfelförmige Strahlungsstruktur existiert, die auch waagerechte Schichtebenen einschließt. Die beschriebenen Kuben haben eine Ausdehnung von ca. 10 x 10 x 10 m und teilen sich in +Kuben und –Kuben ein. Den +Kuben wird ein anregendes Strahlungsfeld zugeschrieben, den   –Kuben ein beruhigendes. An den Begrenzungen der Kuben werden wandartige Kubusstrahlungen gefunden. Die gemäß ihrer Verlaufsrichtung als Nordsüd-Strahlung bezeichnete Kubusstrahlung sei nach Benker aufladend und würde auf Dauer zu Krebserkrankungen führen. Die Ostwest-Strahlung wäre abladend und führe zu Entzündungen, Herzerkrankungen, aber nicht zu bösartigen Tumoren. Die Horizontalstrahlung soll ebenso pathogen sein, sie soll zu MS und Gelenkversteifungen führen. Gefährlich wären die Kubuskreuzungen, an denen die Kanten der Kuben zusammenstoßen. Die Ausdehnung der einzelnen Kubusstrahlungen wird mit ca. 20 cm angegeben.  Bei der Beobachtung von Gittersystemen gilt generell, dass die Feldbegehungen von Rutengängern meist aus vorgeprägten Denkmustern heraus durchgeführt werden.
    In der Radiaesthesie gefundene rechteckige Feldstrukturen deuten meist auf das Vorhandensein mehr oder weniger gleichmäßig verteilter Felder hin. Es ist möglich, dass Ruten-Reaktionen, die in bestimmten Abständen eine Regelmäßigkeit ergeben, erst durch Kalibrierung bzw. durch mentale Filterung erzielt werden.

     ANTON BENKER, 1895 – 1983, dt., Radiaesthesieforschungen


Das 2. Gitter

    Auszug aus Buch 1 S. 47 ff
    Das 2. Gitter (Curry-Netz) verläuft diagonal zum ersten Gitter (siehe Glossar). Abstand der Netzlinien etwa 3 bis 4 m.

        Currygitter

    Auszug aus Buch 2 Seite 99 - Diagonalgitter
    CURRY* beschreibt ein so genanntes „schachbrettförmiges Netzsystem“ von Reaktionszonen oder Reizstreifen, dessen Linien von Nordwesten nach Südosten und von Südwesten nach Nordosten verlaufen. Da es diagonal zu dem Globalgitter (Nordsüd/Ostwest verlaufend) auftritt und von diesem deutlich zu unterscheiden ist, wird es entweder nach seinem Entdecker Curry-Gitter (Curry-Netz), Diagonal- oder 2. Gitter genannt. Die Kreuzungspunkte des Gitters werden entweder als „aufladend“ oder als „abladend“ beschrieben und mit einer Ausdehnung von 10 x 10 bis 20 x 20 cm angegeben. (Die Definition nach CURRY von auf- und abladend ist gegensätzlich der jeweiligen Begriffsbedeutung, wie sie hier verwendet wird!)
    CURRY beobachtet an den aufladenden Kreuzungen einen Energiestrom nach unten gerichtet. In der Grifflängentechnik hat es sich dagegen eingebürgert, die Strahlungen, die nach unten weisen (abziehend), als abladend zu bezeichnen und umgekehrt.
    Weiterhin wurde beobachtet, dass sich das Gitter mit genauer Regelmäßigkeit in gleichen Abständen verteilt und weltweit vorhanden sein soll; verschiedentlich wird jedoch angegeben, dass Abweichungen über geologische Anomalien auftreten können.
    Bei der Beobachtung von Gittersystemen gilt generell, dass die Feldbegehungen von Rutengängern meist aus vorgeprägten Denkmustern heraus durchgeführt werden. Da CURRY in Zusammenarbeit mit WITTMANN** entdeckte, dass das Diagonalgitter auch Verbindungslinien aufweist, die genau Nordsüd/Ostwest verlaufen, scheinen gewisse Analogien gegeben, wie sie der Verfasser bei Feldbegehungen an Kugelstrahlern beobachtet hat.

    *   Dr. med. Manfred Curry, dt., Radiaesthesieforschungen
    **  Obering. Siegfried Wittmann, dt., Radiaesthesieforschungen
     

    Zusatzinfo gefunden:
    Lt. Grabowski in Wetter Boden Mensch 2/1998 S- 43 = Wert auf der Lecher Rute 6,9.
    Bezeichnung/Energieform: Lebenskraft, 2. Gitter. Ort/Herkunft: Kreuzung, kosmisch

 

Hier streiten sich die Experten: ist das 3. und 4 Gitter ähnlich dem 2. = Curry-Gitter und wird damit auch als Blitzgitter genannt auch Gitter der Beredsamkeit dargestellt, auf dessen Kreuzung in alten Kirchen die Hochkanzel steht = Priester wird kosmisch bei seiner Rede unterstützt?!


Das 3. Gitter = das Blitzgitter, genannt auch Gitter der Beredsamkeit

    Auszug aus Buch 1 S. 47 ff
    Das 3. Gitter (nach R. Schneider) gibt es gleich zweimal. Das erste ist ein positiv schwingendes Netz. Es handelt sich um die sog. Beredsamkeitslinien (siehe Glossar: Geomantische Zonen). In genau gleicher Abmessung gibt es ein negativ gepoltes Netzsystem. Der Richtungsverlauf ist spiegelverkehrt und die Energieflussrichtung ist entgegengesetzt.

    Zusatzinfo gefunden:
    Lt. Joachim Jünemann, Radiaesthetische Aufschlüsse an einstigen Kirchen...(1986) Seite 15:
    Das 3. Gitter verläuft ebenfalls unter 45 Grad zu den Haupthimmelsrichtungen. Seine Reaktionslinien sind gelegentlich mit dem 2. Gitter deckungsgleich, aber unabhängig davon. „.. das 3. Gitter auch Blitzgitter und Linie der Beredsamkeit genannt....
    Lt. Grabowski in Wetter Boden Mensch 2/1998 S- 43 = Wert auf der Lecher Rute 8,25. Bezeichnung/Energieform: Blitz, Beredsamkeit, 3. Gitter. Ort/Herkunft: gesamte Verwerfungslinie - und LA-Wert 8,35 k „Heiliger Geist“, 3. Gitter /gesamte Verwerfungslinie

    Das 3. Gitter oder auch Blitzgitter, genannt auch Gitter der Beredsamkeit ist ein Diagonalgitter mit einer Breite von 30 x 30 Metern. Es läuft also diagonal durch das Hartmann-/Globalgitter und den Benker. Man findet dieses Gitter als markanten Punkt auf alten Kultplätzen und auf den germanischen Thingplätzen. In der alten  Kirchenbaukunst stand auf der Kreuzung eines solchen Blitzgitters immer die Hochkanzel, was den Pastor zu rhetorischen Höchstleistungen führte. Daher auch Gitter der Beredsamkeit.

    In dieses Gitter schlägt bevorzugt der Blitz ein, wie die Literatur berichtet.
     

    Zum Ende noch einmal das Wichtigste aus 40 Jahren Rutenerfahrung:

    Ein Schlaf- oder Ruheplatz auf solchen Gittern, speziell aber auf einer Kreuzung dieser Gitter kann zu schwersten gesundheitlichen Problemen führen. Wenn dann dazu im Bereich des Schlafplatzes noch Wasseradern oder Verwerfungen im Untergrund gefunden werden, dann ist diese Schlafstelle höchst problematisch und man sollte schnellsten seine Schlafstelle an einen störungsfreien Platz verlegen. Dabei hilft Ihren ein erfahrener Rutengänger, der Ihren gestörten Schlafplatz verlegt, und nicht versucht ihn mit “Irgendetwas” (möglichst teurem) abzuschirmen!

      Blitzgitter neu



Das 4. Gitter

    Auszug aus Buch 1 S. 47 ff

    Das 4. Gitter (nach R. Schneider) hat ebenfalls zwei Ausprägungen – positives und negatives Netzsystem. Auf den positiv polarisierten Linien finden sich viele Christusstatuen, Bildstöcke, Kapellen. Bei dem Doppelgänger ist der Richtungsverlauf entgegengesetzt.

    Zusatzinfo gefunden:
    Lt. Joachim Jünemann, Radiaesthetische Aufschlüsse an einstigen Kirchen...(1986) Seite 15:
    Das 4. Gitter verläuft wie das 1. Gitter
    Lt. Grabowski in Wetter Boden Mensch 2/1998 S- 43 = Wert auf der Lecher Rute 10,7 k. Bezeichnung/Energieform: Sternpunkt, 4. Gitter. Ort/Herkunft: Sternpunkt, kosmisch -  und LA-Wert 5,35 Kosmische Universalkraft, 4. Gitter /Sternpunkt, kosmisch.


    Und ab hier handelt es sich um Gitterstrukturen, die für Wohnräume und Schlafplätze normalerweise als Störquelle nicht beachtet werden.


Das 5. Gitter

    Auszug aus Buch 1 S. 47 ff
    Das 5. Gitter (nach G. Schneck) tritt ebenso doppelt in Erscheinung. Auch auf diesem Netz findet man Sakralzonen, heilige Linien etc.

    Zusatzinfo gefunden:
    Lt. Grabowski in Wetter Boden Mensch 2/1998 S- 43
    = Wert auf der Lecher Rute 5,85. Bezeichnung/Energieform: Energie-Aufladung, 5. Gitter. Ort/Herkunft: Sternpunkt, kosmisch


Das 6. Gitter

    Auszug aus Buch 1 S. 47 ff
    Das 6. Gitter (nach G. Schneck) findet sich auch in zweifacher Polarisierung. Das positive Netz heißt „Sakralnetz“, das negative Netz „Henkersnetz“.

    Zusatzinfo gefunden:
     Lt. Grabowski in Wetter Boden Mensch 2/1998 S- 43 = Wert auf der Lecher Rute 28,2 k.
    Bezeichnung/Energieform: Erleuchtung, Gedächtnis 6. Gitter. Ort/Herkunft: Kreuzung, kosmisch


Das 7. Gitter

Auszug aus Buch 1 S. 47 ff

    Das 7. Gitter (nach G. Schneck), ebenfalls zweifach polarisiert, trägt die Bezeichnung „Friedensnetz“ und umgekehrt „Spuknetz“.

    Zusatzinfo gefunden:
    Lt. Grabowski in Wetter Boden Mensch 2/1998 S- 43 = Wert auf der Lecher Rute 32,0 k.
    Bezeichnung/Energieform: Lebenskraft, 2. Gitter. Ort/Herkunft: Kreuzung, kosmisch


Marslinien / Marsgitter

    Info des Verfassers:

    Ein nur 6 cm breites rechtsdrehendes Gitter mit einer Gitterstruktur von 30 x 15 km!!! 30 km N/S und 15 KM W/O.
    Das Marsgitter hat eine rot/orange/gelbliche Färbung, die aber nicht kontinuierlich strahlt. Es ist manchmal dichter, manchmal transparenter.”
    Marslinien haben nicht die gleiche Qualität wie Hartmann-Gitter
    Fundort: Herdecke – Köpchenwerk – Straße „Im Kleff“ folgen. Dort auf der Höhe liegt das Gitter. Links geht eine Fahrstraße ab, die als Rundweg um den Speichersee führt. An diesem Abzweig gehen gegenüber Trampelpfade längs dem Ufer zur Wittbräucke. Nach ca. 20 Metern zweigt der Trampelpfad nach rechts zur Straße ab und geht geradeaus durch ein Gebüsch. Hier ist das Marsgitter zu finden.
    Einer weitere Linie ist auf Wiblingwerde zu finden . Von der Autobahnabfahrt Lüdenscheid  Nord Richtung Wiblingwerde. Auf halber Strecke liegt rechts versteckt ein größerer Parkplatz unter einer Hochspannungsleitung. Der Waldweg führt nach ca. 600 Metern auf eine Weggabelung. Dort nach rechts auf eine kleine Lichtung – ca. 30 Meter.


Sonnengitter / Sonnenband

    Anmerkung des Verfassers:
    Neben dem Marsgitter gibt es noch ein Sonnengitter als höchste Energieform.

    Sonnenlinien = Band der Liebe
    Es handelt sich nicht um ein direktes Gitter – eher ein Spiralband (wie eine Telefonschnur gewendelt) rechtsdrehend in der Farbe gelb / golden.
    Es läuft als rechtsdrehendes Einzelband jeweils vom Südpol zu Nordpol. Es gibt 24 Stück  - 12 davon vorne (der Sonne zugewandt?) und 12 davon hinten (Nachtseite?) und  reichen 12 m tief in die Erde und bis in den Weltraum.
    Fundort: Kirche Dortmund Huckarde, 12. Jahrhundert, St. Urbanus in der Kirchstrasse ( früher war die Kirche Maria geweiht).Ferner am Rastplatz vor der Autobahnauffahrt Schwerte/Ergste an der Strasse Hagen/Garenfeld/Ergste, wo sich im Wald zwischen Rastplatz und Autobahn auch ein Original Megalith befindet.


Uranus Linie

    Anmerkung Verfasser:
    Es gibt noch eine Energie mit der Qualität von Erzengel Michael.

    Sie geht 1,2 m tief in der Erde und läuft 240 mal um die Erde. Sie hat keinen Anfang und kein Ende. Sie bildet sich aus der Photosphäre um unseren Planeten. Sie ist rechtsdrehend und ist wie ein Wollknäuel um die Erde gewickelt und läuft im Raum Hagen/Schwerte/ Dortmund von Nord/West nach Süd/Ost. Sie ist eine Linie aber kein Gitter und ca.1,5 m breit.

    Es ist eine von dem Planeten Uranus auf die Erde projizierte Linie, die so genannte Michaelslinie.

          Leyline der Erde
          + Sonnenlinie
          + Wesenheit
          = Erzengel Michael (= Uranuslinie)


Planetenlinien

    Auszug aus Buch 2 Seite 184 / 185 / 186 - Planetenlinien

    ...vom Verfasser vorgeschlagene Bezeichnung bestimmter, in alten Kultstätten in der Regel aufzufindender geologischer Störungen (Linien), die weltweit verzweigte Adernetze zu bilden scheinen. Die Zuordnung dieser Linien zu den verschiedenen Planeten wird aufgrund vorhandener Resonanzeffekte zwischen Testobjekt der jeweiligen Zone und des betreffenden Planeten selbst (ersatzweise an guten Photographien) vorgenommen.

    Vergleichende Reihenuntersuchungen ergeben verschiedene Beziehungen zwischen den Schutzpatronen bzw. Qualitäten der heiligen Plätze und den jeweilig zonenresonanten Planeten. Bisher bekannt sind:

    - Sonnenlinie = Lagerstätte, Schutzpatrone St. Michael, St. Georg und andere. Zuerst als St. Michaelislinie von HAMISH MILLER beschrieben. Sie ist in der Regel im ganzen Verlauf rechtsdrehend und auch mit radioaktiven Anteilen versehen.

    - Mondlinie = Höhlenlinie, Schutzpatronin St. Maria. Ebenfalls von MILLER beschrieben und im ganzen Verlauf rechtsdrehend.

    - Venuslinie = Höhlenlinie, Maria-Magdalena und andere weibliche Schutzpatrone, vom Verfasser 1992 zuerst an einer St. Christina Kirche in Westfalen entdeckt, in ihrem Verlauf linksdrehend, an Heiligtümern umpolarisiert

    - Merkurlinie = Lagerstätte, Königspalast in Sintra, Men-An-Tol – Lochstein in Cornwall, männliche Schutzpatrone, häufig christliche Ärzte, 1992 vom Verfasser am prähistorischen Tunnel in Tintagel Castle in Cornwall (GB) entdeckt, in ihrem Verlauf überwiegend linksdrehend, an Heiligtümern umpolarisiert.

    - Erde = Lagerstätte, männliche Schutzpatrone, 1994 vom Verfasser in einer St. Cyriakus Kirche im Sauerland entdeckt, linksdrehend, an Kultstätten umpolarisiert.

    - Mars = Lagerstätte, vermutlich männliche Schutzpatrone, 1994 vom Verfasser an einem alten Kirchenstandort unbekannten Patronats (verm. hl. Kreuz) entdeckt, linksdrehend mit entsprechender Umpolarisierung

    - Jupiterlinie = Lagerstätte, Schutzpatrone männlich, 1992/93 vom Verfasser an der Kathedrale von Winchester (GB) und in der Anlage von Stonehenge entdeckt, linksdrehend mit Umpolarisierung, häufig gefundener Schutzpatron St. Petrus

    - Saturn = Lagerstätte, männliche Schutzpatrone, 1994 vom Verfasser in Rocky Valley (Cornwall, GB) und in einem St. Antonius dem Einsiedler geweihten, Quellheiligtum bei Neuenheerse (Ostwestfalen) entdeckt, linksdrehend mit Umpolarisierung

    - Neptun = Lagerstätte, vermutlich männliche Schutzpatrone, 1994 in einer Höhle in Portgaverne (Cornwall, GB) und an anderen alten Kultplätzen entdeckt (antike Meer- und Wasserheiligtümer, oft in Verbindung mit „Teufelslegenden“).


Leylines

    Info des Verfassers:

    Leyline = Energiegitter/ -linien der Erde. Sie bilden sich von Punkt zu Punkt.

    Man unterscheidet:

    a) Leylines als geomantische Linien = „aus der Erde herauskommend“

      Diese Linien waren immer schon da – wurden dann erst von den Menschen bebaut/überbaut/genutzt. Z.B. mit Kirchen gleicher Verehrungsart wie Marienkirchen, die meistens auf einer Leyline stehen.
      Störungen der Leylines können leicht dadurch entstehen, dass man wie beim Kölner Dom nachträglich unterirdische Tiefgaragen baut. Die hat beim Kölner Dom zu einer massiven Störung der Leyline geführt, die den Kölner Dom mit anderen Kirchen verbindet.

    b) Leylines als morphogenetisches Feld = „vom Menschen / Universum erzeugt“

    Diese Verbindung entsteht z. B. zwischen zwei Menschen, Bauten, Kunstwerken, Planeten, Galaxien usw..

    Anmerkung Verfasser: zu den „morphogenetischen“ Leylines: Da alle Atome des Universums durch den so genannten „Urknall“ die gleiche Geburtsstunde und gleichen Ursprung haben, haben sie alle die gleiche Grundinformation ihrer Verwandtschaft. Damit ist es nicht verwunderlich, dass Atome miteinander kommunizieren und auch über weiteste Entfernungen Kontakt miteinander halten. Wie neueste Forschungen ergeben haben, verhalten sich separierte Atome exakt gleich. D.h. verändert man den Zustand des einen Teils willkürlich, so passt sich der abgespaltene Teil sofort an, ohne dass eine Wirkung ausgeübt wurde. Daraus schließt man, dass Atome eine Kommunikation besitzen.

    Von Buttlar spricht von morphogenetischen Strukturen, mit denen Sternsysteme verbunden sind und Informationen ausgetauscht werden.

    Wenn man nun diesen Faden weiterspinnt, so könnte man sogar sagen, dass auch das gesamte Universum mit Leylines verbunden ist und die Leyline damit das Kommunikationssystem der Atome ist, wobei sich ähnlich der Nervenstrukturbildung im Gehirn aktive und ständige benutzte Pfade stärker ausbilden. (Regelmäßige und richtige Meditation (Beten) bildet so eine Struktur aus.)

    Dieses Ausbilden von Leylines ist auf der Erde zwischen heiligen Stellen wie z. B. Kirchen, die dem gleichen Schutzpatron (z. B. Maria) gewidmet sind oder auch bei Pilgerpfaden, sehr gut festzustellen. Wildwechsel, alte Handelswege (Hellweg) und alte Militärstraßen bilden durch ihre stets gleiche Benutzung ebenfalls Leylines aus.

    Zusammenfassend ist noch einmal zu sagen, dass „morphogenetische“ Leylines sich selbst bilden und nicht nur auf der Erde „ Partnerschaften“ und „Interessengemeinschaften“ bilden, sondern auch auf dem gleichen Weg mit dem ganzen Universum vernetzt sind.

    Damit ist auch nach Ansicht des Verfassers ein Aspekt der Evolution erklärbar und zwar der, warum es immer wieder zu Evolutionssprüngen kommt bzw. gekommen ist. Wenn wir davon ausgehen, dass diese universellen Leylines bestehen, dann kann durchaus eine kosmische Erfahrung oder ein allgegenwärtiges Geistwesen irgendwo im Universum über diese kosmische Vernetzung einen entsprechenden Impuls ausgelöst haben, der dann eine Mutation / einen Evolutionssprung hervorbrachte.

    Link zur Fotogalerie Gitter


    Eine exzellente Darstellung und mathematische Beschreibung der Gitterstrukturen der Erde und ihre Bedeutung für alle Lebewesen auf dieser Erde finden sie unter

    www.pimath.de

    Besonders interessant sind die geomantischen Ausführungen zu den verwendeten Strukturen bei der Erschließung und Bebauung von Landschaften  durch frühere Generationen. 
     

letzte Korrektur: 02.07.2009

Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben

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