Meine Vorgehensweise zur Untersuchung einer Kirche mit der Wünschelrute!


Name des Erstellers:
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Datum, Uhrzeit und Wetter: ______________________________________________________________________

Bitte verzeichnen Sie in dem Grundriss, der meistens in den Kirchen ausliegt oder in der Kirchenbeschreibung eingedruckt ist, die von Ihnen ermittelten örtlichen Gegebenheiten.

Wie ist die Kirche ausgerichtet? (Himmelsrichtung): _________________________(strikte Ostung erst ab 15. Jh.) 

Gibt es Wasseradern? Skizzieren Sie die Verläufe in dem Kirchengrundriss.

Gibt es Kreuzungen von Wasseradern? Bitte in den Kirchengrundriss einzeichnen.
            Gilt auch hier die Regel 1) anderer alter Kirchen, dass sich zwei Wasseradern vor dem Altar kreuzen?

Wurde die Kirche (Säulen) nach dem Globalgitter / Hartmanngitter ausgerichtet?

Was ist mit “doppeltem” Benker? Stehen wichtige Objekte auf Kreuzungen des Benkers?

Ist das Diagonalgitter/Blitzgitter oder auch Gitter der Beredsamkeit vorhanden?
           Wenn ja, befindet oder befand sich die Hochkanzel 2) auf der Kreuzungsstelle?

Gibt es eine Demutspforte 3)?


Gibt es am Kirchenausgang die abladende Wasserader 4) für den Handschlag des Pastors?

Hat die Orgel evtl. eine Demutspfeife 5)?

Gibt es weitere Besonderheiten in und am Ort?

        Brunnen/Quelle? oft hinter dem Altar oder an der Außenwand

          gibt es künstliche Wasseradern im Untergrund (Chartres (FR), Campostella (ES)

          Leylines?

          Richtplatz?

          Begräbnis?

          Energiestellen?

          Blindspring?

          Bovis?

          geologische Verwerfungen?

          geologische Störungen?

          offene Stelle (Seelenloch) im Gewölbe vor dem Altar (Austritt des Geistes!) 6)?
 

Hinweise für die geobiologische Untersuchung von Kirchen aus meiner Sammlung

1) Kirchen, soweit sie vor 1500 n Chr. gebaut wurden, haben in den allermeisten Fällen einen Bezug zu einem heiligen Platz der Vorbenutzer. Mit der Christianisierung Europas wurden germanische Thingplätze / keltische Heiligtümer oder die lange davor erstandenen Plätze mit Megalithbauten (Megalthen/Dolmen/Hünengräber/Großsteingräber) genutzt. Man wusste, dass diese Plätze Energie abstrahlen können, die über Wasseradern, Leylines und Kreuzungen von Wasseradern besonders stark ist. Man hat dabei anfangs nicht so sehr auf die "Ostung" der Kirche geachtet, sondern vielmehr auf die maximale Nutzung der örtlichen Wasseradern und Energielinien.

2) aus der Literatur und aus unzähligen eigenen Untersuchungen vom Ersteller ergibt sich folgende Regel für alte Kirchen (bis ca.1500/1530): Hochkanzeln wurden bevorzugt auf der Kreuzung des Diagonal-Blitzgitters = Punkt der Beredsamkeit (war auch ein besonderer Punkt alter Thingplätze) aufgestellt.
(im Schlafbereich ein Punkt erhöhter Krebsanfälligkeit)

3) Mit der Erkenntnis der Energieoptimierung und -nutzung in den Kirchenbauten (Standort, Aufteilung, Wasseradern, Gitterlinien, Fenster und Gewölbestrukturen) kam auch mit zunehmender Machtausübung die missbräuchliche Benutzung der Energien hinzu. Nutzte man zur besseren Energieverstärkung in der Kirche " behauene” Steine, die in Richtung auf den Pastor ausgerichtet waren, so baute man zur Energiereduzierung so genannte “Demutspforten”, durch die die Gläubigen in die Kirche eintraten. Diese zeichneten sich durch eine hohe Schwelle und eine geringe Höhe aus. Man musste sich beugen, um hindurchzugehen. Dazu benutzte man Steine in der Türeinfassung mit sehr niedrigen Energiewerten (Boviswerten), um die Energie (Aura) der eintretenden Gläubigen zu reduzieren.

4) Mit dem gleichen Trick verstand man es, beim Kirchenaustritt durch den Händedruck des Pastors die soeben in der Kirche aufgebaute Energie wieder zu entladen, damit die Gläubigen reumütig zum nächsten Kirchtag wieder erschienen. Dazu stand der Pastor meistens (von außen gesehen) rechts neben der Tür auf einer stark abladenden Wasserader.

5) In der Literatur gibt es den Hinweis auf eine “Demutspfeife” in alten Orgeln. Dies kann eine 16 Hertz-Pfeife oder sogar eine 8 Hertz-Pfeife (8 Hz Pfeife z. B. in der großen Orgel Kölner Dom) sein, die wohl speziell in der Barockzeit eingebaut wurden. Es soll auch Kirchen mit 4 Hertz Orgelpfeifen geben bzw. ist dieser Ton durch gedeckelte oder durch Zusammenspiel zweier Pfeifen erzeugbar.
Töne unter 20 Hz sind vom menschlichen Ohr nicht mehr hörbar, aber der tiefe Bass wird vom Körper, speziell dem Sonnengeflecht, wahrgenommen. Hatte der Pastor zur Buße und Spende aufgerufen, gab er seinem Organisten ein Zeichen, alle Luft der Orgel in diese Pfeife zu leiten. Die unterschwellige Vibration brachte damit die Leute zusätzlich in die entsprechende Demuts- und damit Spendenstimmung. In einigen Orgelpartituren soll auch der Hinweis auf “demütig” bei sehr tiefen Tönen stehen. Vermutlich ist der Begriff “Demutspfeife” hierdurch entstanden.

Die Diskussion und Meinung in Musikkreisen zur Demutspfeife ist reichhaltig. s. a.: www.tamino-klassikforum.at

6) In original erhaltenen Kirchen steht der Pastor vor dem Altar auf der Kreuzung der Wasseradern. Er trat damit als Empfänger und Sender des gemeinsamen Willens der Gläubigen auf. Eine Kreuzung von zwei oder mehr Wasseradern bedeutet eine höhere Strahlungs-/Abstrahlungsintensität.
Wir kennen es als Krebspunkte im häuslichen Schlaf- und Ruhebereich. Er nahm also die durch Gebet, Predigt und Gesang vereinheitlichte
Energiestruktur der Gemeinde auf, und versuchte sie nach oben (gen Himmel) zu senden/abzustrahlen/umzuleiten.

Damit keine Hindernisse auf dem Weg in den Himmel im Wege standen, wurden in vielen Kirchen sogenannte Seelenlöcher über dieser Stelle im Kirchengewölbe und Kirchendach offen gelassen, die nur während des Gottesdienstes geöffnet wurden.

Man wusste noch, dass man nach oben senden kann - nur leider hat die religiöse (Miss-)Entwicklung das Empfangen von Informationen verloren.

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Diese Zusammenstellung ist aus meinen langjährigen Erfahrungen entstanden: Man könnte sie auf weitere Merkmale für eine Lichtveränderung  = Art der Fenster (Rosettten = Mandala-Charakter), und Schall- oder Energieveränderung durch die  Gewölbestrukturen  usw. erweitern.


  • Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben
  • Stand 5.5.2009



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