D a s  K l i m a d r a m a - eine Volksverdummung? - kann man sogar Klimalüge sagen?

Kraftwerk Kühltürme

Das Klima heute und morgen


Ich will einmal mit der ganz großen medialen Lügenkampagne beginnen. In jedem Fernsehbeitrag zum Thema Klimaveränderung werden mächtige rauchende Schornsteine eines Kraftwerks gezeigt. Das macht sicherlich Meinung – beweist aber nichts, schürt lediglich Emotionen: Tatsächlich sind dies Kühltürme mit ihren Dunstwolken, die das heiße Turbinenwasser herunter kühlen, damit es wieder benutzt werden kann. Man besprüht es in den Türmen mit kaltem Wasser und das bildet die (ach so tollen CO²) Dampfwolken. Die Schornsteine sind wesentlich dünner und oft höher und nicht mehr so qualmend (wegen der inzwischen überall vorhandenen Rußfilteranlagen), wie wir das von den Fabrikschornsteinen des Ruhrgebiets kennen.

Ich stimme zu: Was die Menschheit, also wir alle, aus Profitgier mit der Natur machen und gemacht haben, ist wirklich übel und wird uns alle in naher Zukunft damit bestrafen, dass unsere zukünftigen Wohngebiete unbewohnbar sind, unser Trinkwasser aus Flüssen, Seen und speziell das Grundwasser ungenießbar ist und unser Felder wegen fehlender Insekten keine Frucht mehr tragen, sowie die totgefischten Meere nur noch Plastikfische ausspucken.

Wenn es so weiter geht wie bisher, und die Dummheit der Menschen nicht kurierbar ist, besteht große Hoffnung, dass bis dahin eine so radikale Änderung auf unserer Erde eintritt, dass es nur noch ganz wenige Menschen erleben.

Wir sollten uns alle anstrengen, zumindest für eine überschaubare Zeit unseres Lebens etwas hierfür zu tun – aber die Auswirkungen auf unser Klima sind gering, weil die Natur den Takt vorgibt. Leider kann man mit dem Thema tolle Geschäfte machen, wie damals, als die Wissenschaftler die verheerende Wirkung des Ozonlochs als so schlimm verkauft haben, dass man unbedingt daran forschen musste. Wissenschaftler, die sich gegen die Darstellung gestellt haben, wurden niedergemacht. Man entzog ihnen ihre Forschungsaufträge usw. Ich erinnere dazu an einen jungen dänischen Wissenschaftler, dem das so erging.

Das ist so wie bei der Chemischen Industrie, die Pillen herstellt. Man sucht nach neuen Vermarktungsmöglichkeiten für ein neu konstruiertes Produkt und dann wird dazu eine Krankheit mit einem riesigen Werbeaufwand aus der Taufe gehoben – s. Cholesterin  - hat jeder, es braucht aber kaum einer die Pille dafür.

Die Gefahren für unser Leben

Lassen wir das Klima außer Acht, dann sind es die Vulkane, die unsere Erde am meisten bedrohen. Auf der Erde existieren diverse Supervulkane wie der Yellowstone Vulkan, unter dem eine riesige Magmakammer aktiv ist. Sein Ausbruch ist schon seit vielen Jahren überfällig, denn er ist immer regelmäßig ausgebrochen. Wenn er ausbricht, wird die ganze Erdkugel von seiner Asche verdunkelt und das Leben darunter für Mensch, Tier und Pflanze zu einem Experiment. Der Vulkan zeigt täglich, dass er lebt, denn die Erde hebt sich ständig über seiner Magmakammer. Eine echte Zeitbombe!

Die Erde ist in Bewegung, was uns die vielen „kleineren“ Vulkanausbrüche - zum Teil mit Tsunamifolgen - zeigen. Hier ist die lokale Bedrohung sehr groß. Teilweise auch mit der starken Ascheeintragung in die Luftschichten.

Zu erwähnen ist das Bienen- und Insektensterben durch den Einsatz von chemischen Mitteln und Monokulturen. Werden keine Blüten bestäubt – gibt es keine Frucht – gibt es nicht genug zu essen!

Gefährlich wird auch die Vergiftung des Trinkwassers durch Hormone und nicht filterbare Substanzen, sowie das immer stärker Eindringen von Bodengiften einschließlich der durch Großmastbetriebe erzeugten Massen an Gülle. Die Ausbringung auf die Äcker erreicht immer tieferes Grundwasser  und verteilt sich durch unterirdische Wasseradern und den schwankenden Grundwasserspiegel über weite Gebiete und damit wird unser Trinkwasser ungenießbar.

Je tiefer die Brunnen gebohrt werden, umso größer wird der Wassereinzugskegel. In Küstennähe führt es dazu, dass Salzwasser angesaugt wird. Damit ist das Trinkwasser unbrauchbar. Dies ist besonders stark in Ägypten zu erleben. Die extreme Entnahme von Süßwasser aus den alten Speicherschichten der Sahara durch Libyen führt dazu, dass in Ägypten über weite Gebiete bereits Seewasser, das aus dem Roten Meer eindringt, die Brunnen versalzt.

Wenn die UNO nicht ganz schnell ein Verbot ausspricht, weil Lebensmittelkonzerne wie Nestle großflächig den Farmern das Grundwasser abkauft und es so weit abpumpt, dass die Brunnen  der Farmer austrocknen und die Frucht auf den Feldern verdorrt, nur weil ein Tankwagen mit abgepumptem Grundwasser kaum was kostet, aber abgefüllt als „natürliches Trinkwasser“ mehr als 35.000 Dollar Gewinn bringt, dann werden verstärkt weitere Lebensgrundlagen zerstört.

Da gibt es sicherlich noch ganz viel zu sagen. Es soll nur ein Anriss zum Nachdenken sein.

Aber jetzt zur Begründung der Überschrift:
D a s   K l i m a d r a m a - eine Volksverdummung?

Frage: Bringt uns unser Klima um?
Ich sage: Ja!! Und wir werden uns nicht wehren können!


Der Zusammenprall mit einem Weltraumkörper, vermutlich mit dem Planeten Nibiru, vor rund 10.000 Jahren hat uns in diese missliche Lage gebracht, in die wir jetzt mehr und mehr hineinschlittern.

Dadurch, dass die Erde kurzzeitig ins Trudeln geraten ist, hat sich die Erdachse verschoben und eiert jetzt mal ab- und mal aufsteigend durch die 25.800 Jahre der Tierkreiszeichen des Zodiaks.

Praezession der Erde


Klima Erdachse

Auf diesen Bildern ist anschaulich gezeigt, dass die Erde schief im Weltraum hängt und ihre Achse, auch durch die Unwucht der Erde, eiert.  Die Erde ist seit 1960 in das Wassermannzeitalter eingetreten. Wer hat das Lied : „Aquarius“ nicht noch im Ohr, das zu Beginn des Wassermannzeitalters von den Humphry-Singers gesungen wurde?

Das Wassermannzeitalter dauert 1.710 Jahre und die Astronomen und sonstige Forscher haben errechnet, dass die Achse bis zur Mitte des Wassermannzeitaltern einen Kippwinkel vom Idealkreis von 24,5 Grad erreicht. Wäre die Erdachse 12.900 Jahre weiter im Sternzeichen Löwe, dann wäre auch da ein Abkippen auf nur 22,1 Grad festzustellen.

Jedes Erdbeben und jeder große Vulkanausbruch verändert die Unwucht der Erde und damit der Erdachse. Sie kann also auch noch tiefer eintauchen.

Mit jedem Tag im Laufe der nächsten Jahre wandert die Erdachse immer tiefer in ihr Umlauftal und die Erde bietet der Sonne damit eine immer größere Fläche (z.B. Wasser) an, die sie bescheinen kann! - Und das wird unser, und das unserer Nachfahren, wahres Klimaproblem!

Hierzu fand ich vor Jahren die folgende Grafik

Ich habe die zweite Erdkugel einfach mal weiter gekippt. So kann jeder erkennen, dass sich die Sonneneinstrahlung verändert.


Sonne und Eerdachse

Erde Kkippunkt

Je mehr die Erdachse in den nächsten Jahren kippt, um so mehr Sonne scheint im Norden,

auf den Atlantik und erwärmt ihn, beeinflusst den Meeresspiegel, die Wassererwärmung und unser Klima.



Die sich ständige erhöhende Sonneneinstrahlung der nördlichen Hemisphäre ist die Gefahr für unser Leben. Wir haben gelernt, viele Dinge zu manipulieren – auch gegen die Natur – nur: die Sonne lässt sich nicht manipulieren!!! Sie nimmt ganz brutal ihren Lauf und erhöht Tag für Tag die Wärmemenge der Erde. Da können wir so viele CO² Emissionen einsparen, wie wir wollen.
Wir meinen, das heutige Co² Problem hat die Größe eines Elefanten im Vergleich zu einer Erbse - es ist eher umgekehrt zu sehen, aber es ist dringend notwendig, die Emissionen zu verringern um die Erwärmung der nahen Zukunft zu reduzieren und die Verschlechterung der Bewohnbarkeit der Erde ein wenig zu verzögern!

Unser Klima hat sich also nicht nur durch ein „bisschen“ CO² erwärmt, sondern durch die Sonne als Wanderbewegung der Erdachse. Das müssen wir endlich begreifen, auch wenn Forschungsgelder und Umweltschutzaufträge mehr locken, wenn man sie mit einem Angstfaktor belegt!

Was haben wir zu erwarten:

Die sich ständig erhöhende Sonneneinstrahlung erwärmt mehr und das Meerwasser und damit:

    Das Wasser dehnt sich aus, der Meereswasserspiegel steigt – Küstenregionen werden absaufen, Inseln untergehen.

    Die Strömungen im Meer verändern sich, dadurch werden die Winde der Nord- und Südhalbkugel (Jetstream) sich verlagern und andere Geschwindigkeiten annehmen.

    Wie heute schon festzustellen, reagieren bereits die Fische auf die Erwärmung. Viele Arten sind nach Norden gewandert, um in kälteren Gewässern zu laichen, und in der Nordsee findet man Arten, die aus dem Atlantik einwandern. Die fangbaren Fischmengen verändern sich.

    Diese veränderten Windrichtungen bestimmen zunehmend das Klima überall auf den Kontinenten, speziell in Europa. Kältere Luft nach Norden bedeutet warme Luft in Europa. Es bringt uns massive landwirtschaftliche und Wasserproblem weil auch die Luftmassen länger an einem Ort stehen.

    Am Boden der Meere lagern riesige Mengen eingefrorenes Methangas, das sich über tausende von Jahren dort angesammelt hat. Steigt die Wärme des Wassers am Boden nur um wenige Grad, werden sich diese eingefrorenen Gase schlagartig lösen und  Millionen Kubikmeter Gas werden unsere Atmosphäre vergiften. Das Leben auf der Erde könnte dann schlagartig zum Erliegen kommen.

    Die Polkappen schmelzen ab und das Süßwasser vermischt sich mit dem Salzwasser. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf den Golfstrom in Europa. Das gilt verstärkt für das Grönlandeis und die Schneevorkommen in Skandinavien.
    In diesem Zusammenhang spricht man bereits darüber, dass das Süßwasser das Salzwasser des Golfstroms am Umkehrpunkt des Golfstroms vor Island so verdünnt, dass das Transportband dieser Meeresströmung, das durch Atlantik und Pazifik fließt, unterbrochen wird. Damit kommt dann weniger warmes Meerwasser und damit Wärme nach Europa, was wiederum trotz der gesteigerten Sonneneinstrahlung zu einer Vereisung der Nordhalbkugel führen kann. Dann gehen Millionen von Menschen auf die Reise in den Süden und nach Afrika, weil ein Leben unter Eis keinen Spaß macht.

    Übrigens: Grönlandurlauber in 08/2018 berichteten, dass die Grönländer vom kältesten Sommer seit  Jahren sprechen.

    Diese Unterbrechung des Golfstroms hat es in der Vergangenheit mehrfach gegeben. Z.B. als das Schmelzwasser des amerikanisch/kanadischen Norden durch den Lorenz - River brach und unvorstellbare Mengen von Süßwasser im Atlantik den Golfstrom unterbrachen.

    Die vom Eis befreite Landmasse Grönlands wird sich heben und in den umliegenden Staaten zu Absenkungen oder Veränderungen führen, so wie es immer noch der skandinavische Schild macht, der aufsteigt und die Ostseeküste absacken lässt.

    Vermutlich schneller als das Methan  (Methanhydrat) der Ozeane wird die Erwärmung das in Taiga und Tundra Russlands und Kanada im vereisten Boden ebenfalls lagernde Methan (Methanhydraht)  sich lösen und die Atmosphäre vergiften. Schon jetzt vermutet man, sich bei den dort festgestellten riesigen Löchern im Erdboden, Methan gelöst haben kann (bis zu 1 Km Durchmesser).

    Kommen wir zu den Auswirkungen in Europa.

    Nach dem Abschmelzen der Gletscher der Alpen wird sich der Wasserzufluss, speziell zum Rhein, erheblich reduzieren. Damit wird es keine ertragreiche Schifffahrt mehr geben und für die Warenströme müssen kurzfristig neue Transportwege geschaffen werden. D. h. neue Eisenbahnstrecken und Autobahnen müssen schnellstens gebaut werden um die Industriegebiete im Süden Deutschland weiter optimal versorgen zu können..

    Ob eine Kanalisierung des Rheins, wie bei der Mosel, hier Abhilfe schaffen kann, mag ich nicht zu beurteilen. Könnte aber eine Lösung sein.
     
    Die Landschaft der Alpen wird sich radikal verändern, weil die Sonne den Frost zwischen den Gesteinsbrocken auftaut und es zu erheblichen Bergstürzen kommt. Und auch die Skifahrer werden sich darauf einstellen, dass der Winter in Zukunft hart und kurz wird und eher im Frühjahr stattfindet.

    Meine Ideen für eine kurzfristige Zukunftssicherung:

    Transporte Rhein, Weser und Elbe lösen, denn in Zukunft ist immer mit extrem niedrigen Wasserständen zu rechnen, die eine Auslastung der Transportkapazität der Schiffe nicht mehr zulassen.

    Absicherung der Küsten und bebauten Flußläufe.

    Unser Geld im Land halten und nicht mehr den Wohltäter spielen. Gefühlsduselei wegen alter Kriegserlebnisse oder zerstörter Länder, die es selbst verursacht haben, ist nicht mehr angezeigt. Es geht um uns.

    Absicherung der Trinkwasserversorgung großer Städte in Küstennähe durch den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen. Den Strom liefern nutzlos abgeschaltete Windräder.

    Es ist abzusehen, dass durch den niedrigen Pegelstand der Flüsse die in Ufernähe vorhandenen Brunnen nicht mehr genügend Wasser liefern.

    Bau von Talsperren und Nutzung von großen Speicherteichen, Tagebau, zum Stau von Fließwässern, vor allen bei Sturzregen. Vernetzung dieser, um Wassermassen besser zu verteilen. Die Pumpen können wiederum durch Strom der Windräder betrieben werden.

    Alle landwirtschaftlichen Flächen sollten so an ein Beregnungssystem angeschlossen werden, dass es durch Dürre keine Ernteverluste mehr gibt.

    Überschüssige Wassermassen sollten dazu genutzt werden, gezielt das Grundwasser aufzufüllen. Speziell bei Wassergewinnungsanlagen.

    Die Entnahme von Grundwasser aus fremden Grundstücken durch die Mineralwasserkonzerne zwecks Verkaufs als Flaschenware muss verboten werden.

    Länder wie die USA und Russland könnten bei weniger Militärausgaben und Nutzung der Windenergie sowie der Beschäftigung von Millionen von Arbeitslosen die Flüsse, die in die Weltmeere fließen stauen und das Wasser in ausgetrocknete Seen (Aralsee) und versteppte Flächen leiten Libyen hat die Technik gezeigt, wie man das macht, um Tiefenwasser aus der Sahara an die Küste zu bringen. Allerdings um den Preis, wie schon gesagt, dass in Ägypten die Brunnen versalzen.

    Die Transporttechnik für Wasser klappt da. So könnte man auch anderen Ländern helfen.

    Es sollten schon jetzt Umsiedlungsprogramme eingeleitet werden, für die Inseln und Länder, die bald unter der Wasseroberfläche verschwinden.

    Der Verfasser ist kein Experte für Meteorologie und Klima, hat sich aber mehr als 50 Jahre mit den nachstehenden Themen beschäftigt und dazu umfangreiches Material gesammelt. Er ist zu der Meinung gelangt, dass mit dem Thema versucht wird, in einem von materiellen Interessen, Großaufträgen und Forschungsgeldern geprägten Umfeld Zusammenhänge falsch darzustellen, ohne den Ernst der Lage zu benennen, die sich in den nächsten Jahren mehr und mehr durch die sich verstärkende Sonneneinstrahlung schneller und schneller ergeben wird.

Dies als ein kleiner Teil meiner Gedanken - seit Jahren – aber jetzt war das Maß irgendwie voll.

.. und das ist nach meinen langjährigen Überlegungen der Grund und Beginn der heutigen Wetterveränderung:

Zu den nachfolgenden Hinweisen auf die Annunaki und den Planeten Nibiru verweise ich auf die umfangreiche Literatur und ganz besonders auf die  Forschungsergebnisse des Altertumsforscher Zecharias Sitchin, der sich in seinem Leben damit beschäftigt hat, die Keilschrift Tonscherben, die man in Mesopotamien gefunden hat, zu entziffern. Darüber ist er zu vielen interessanten Aussagen gekommen (auch im Quervergleich mit den Aussagen im Alten Testament). Es gibt dazu viele Bücher von ihm. Das bekannteste ist: Der zwölfte Planet!“ (Kopp- Verlag)

Die Basis für unser Klima wurde zwischen 12.000 (Eiszeit)und 8.000  (Eiszeit) v. Chr. gelegt. Es war in dieser Zeit. als ein Weltraumkörper auf die Erde zuraste und drohte, auch diese unsere Erde zu zertrümmern.

Zu der Zeit lebten die Annunaki auf der Erde, ein Volk vom Planeten Nibiru, der mit einer elliptischen Umlaufbahn gegen die Rotation der anderen Planeten und einer Periode von damals 3.650 Jahren regelmäßig an der Erde vorbeiflog. Es ist zu vermuten, dass es Nibiru war, der der Erde zu nahe kam, und danach auf eine neue Umlaufbahn geriet. Die Annunaki waren in Panik, weil ihr Planet danach erst 555. v. Chr. dann wieder erschien.

Ich gehe davon aus, so entnehme ich das aus den hunderten von eigenen Channelings der letzten 20 Jahre, dass eine „höhere Macht“ nicht daran interessiert war, das die Erde, „sein“ Experimentierfeld, zerstört wurde, und die Annunaki beauftragte, überall, aber speziell auf der nördlichen Halbkugel Europas, Steine von bestimmter Größe, bestimmter Form und bestimmter Anordnung aufzustellen, um das Magnetfeld der Erde zu verstärken und damit den Impact = Zerstörung der Erde zu verhindern, so dass es nur zu einem Abpraller kam. Diese Steine sind uns als Megalithen bekannt und stehen nachweislich in der Regel auf Kreuzungen von unterirdischen Wasseradern und Energielinien, was durch das globale unterirdische Wassersystem zu einer Vernetzung dieser Steinaufstellungen führte.

Leider sind europaweit so viele diese Steinsetzungen zerstört oder mit Kirchen überbaut, dass man die Struktur, die dahinter stehen muss, nicht mehr erkennen kann.

Wenn nicht „höhere Macht“ es war, die den Tipp gab, dann kann es nur das raumfahrende Volk der Annunaki selber gewesen sein, die rechtzeitig den Kollisionskurs ihres Planten mit der Erde erkannt und diese Gegenmaßnahmen eingeleitet haben.

Vermutlich hat der Induktionsstoß des vorbeifliegenden Körpers das innere Magnetfeld der Erde verändert, worauf sich die Erde neu orientieren musste. Sie taumelte und schwankte, stand scheinbar auf der Stelle still, drehte sich in die andere Richtung  und es blieb eine Zeit lang Nacht – aber sie wurde nicht zerstört! (so in der Bibel nachzulesen (Hinweis habe ich verlegt – vielleicht kann ein Leser aushelfen.).

Die Folgen, mit denen wir heute leben:

Die Erde kippte um rund 20 Grad nach Süden. Der Äquator rückte 20 Breitengrade nach Norden.

Damit verschob sich die Erdachse massiv in ihrer Reise durch die Präzession  und die Folgen davon bestimmen heute unser Klima. (s.u.)

Das Klima änderte sich weltweit. Bestes Beispiel dafür ist die Sahara. Vor 8.000 Jahren noch blühendes grünes Land und heute Wüste.

Die Polkappen, die an anderer Stelle waren als heute, schmolzen ab und bildeten sich an der heutigen Stelle neu. Früher war die Antarktis schneefrei, was alte Landkarten (z.B. die Piri Reis Karte) und fossile Funde zeigen.

Die Gletscher und Schneegebiete schmolzen ab und bildeten sich so schnell neu, dass die Mammuts der nördlichen Halbkugel beim Grasfressen  einschneiten und erfroren.

Trotz der neuen Schneebindung an den Polen und neuen Schneefeldern blieb so viel Wasser übrig, dass der Meeresspiegel um 90 bis 130 Meter anstieg, was man an der alten Kontinentalschelfkante messen kann. Riesige Küstenteile wurden überschwemmt. Früher waren die meisten indonesischen Inseln verbunden, Indien und Sri Lanka verband eine Landbrücke. Europa konnte man zwischen England, Frankreich, Belgien, Holland und Deutschland sowie Skandinavien zu Fuß bereisen.

Der Atlantik durchbrach bei Gibraltar das Gebirge und füllte innerhalb kürzester Zeit das Mittelmeer, was wiederum am Bosporus die Felsbarriere durchbrach und das Schwarze Meer flutete (Das Geröll dazu fanden Forscher im Schwarzen Meer und nicht, wie früher angenommen, auf der Mittelmeerseite, obwohl man früher meinte, dass die Schmelzwasser der abklingenden Eiszeit des Nordens das Schwarze Meer gefüllt hätten.)

Diese Ereignis ist meiner Meinung nach die in der Bibel beschrieben Sintflut, dann die Bevölkerung lebte damals zu großen Teil an den Küsten des damaligen kleinen Mittelmeersees und das Wasser kam so schnell, dass riesige Gebiete überflutet wurden und die ansässige Bevölkerung ertrank.

Und die Folgen für die Annunaki, die die Erde mit ihren klugen Steinsetzungen gerettet haben?

Meine Hypothese: Ihre Goldtransformationsstätte Stonehenge wurde unbrauchbar weil die Ausrichtung auf bestimmte Punkte im Universum nicht mehr stimmte. Das galt auch für die Pyramiden, speziell der Cheops Pyramide in der Sie das transformierte Gold, das sie zum Erhalt der Schutzhülle ihres Planeten auf der Erde seit tausenden von Jahren mit Hilfe der von ihnen geklonten Hominiden einsammelten, lagerten, bis es zu ihrem Planeten geflogen wurde. Sie brauchten diese geklonten Wesen als Bergbausklaven, denn für Bergbau waren die Annunaki zu riesig. Aus dieser Züchtung entstanden dann letztendlich wir Menschen, weil sie mehr und mehr ihre Gene in die Reproduktion einbrachten.

Aus den Keilschriftaufzeichnungen geht lt. Sichtin eindeutig hervor, dass die Annunaki Sklaven gezüchtet haben (aus den wir Menschen wurden) und nicht nur die, sondern auch die vielen Chimären, die wir aus Steinabbildungen alter Tempelanlagen kenn.

Wenn in der Bibel steht, dass Gott Adam und Eva als erste Menschen schuf und sie 2 Kinder hatten, von denen Kain seinen Bruder Abel erschlug und Gott ihn zeichnete und er zu einem anderen Volk ging und dort heiratete, dann ergibt sich dazu die Frage: Wo kommen die anderen Menschen her?

Antwort: Aus dem seit Tausenden von Jahren von den Annunaki betriebenen Klonprogramm. Sie waren es auch, die die Klone (= Sklaven) auf alle Erdteile, wo man Gold finden konnte, verteilt haben. Sie hatten das Wissen, das Können und die Fluggeräte (einschl. Atombomben s. Zecharias Sitchtin, Der zwölfte Planet)


Und einer der vielen Hinweise aus dem AT der Bibel auf Fremdwesen:

Hesekiel, der über eine Vision eines Weltraumfluges aus dem Jahr 592 v. Chr. Berichtet:
s. Hesekiel 1,1-28 + 2,0 bis 3,.
dazu kommt auch die Entrückung = Weltraumflug von
Henoch im 1. Moses 5.24

oder bekanner
Elija 2. Könige 2.11

und für die Zweifler, dass Fremdwesen die Menschen beeinflusst haben:
:
1. Moses Kapitel 6
Vers 1 und 2 bringt den ersten Hinweis auf Götter, die körperlich auf Erden gewesen sein müssen:
Vers 1: Da sich aber die Menschen begannen zu mehren auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden,
Vers 2: da sahen die Kinder Gottes nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren, und nahmen zu Weibern, welche sie wollten.

Die Annunaki verloren ihren Weltraumlift, den sie in Südamerika (Nazca) unterhielten und mit dem sie bequem Sachen von der Erde zu ihren  Raumschiffen und umgekehrt befördern konnten. (s. Martin Heinrich: Der Weltraumlift).

Sie gerieten in Panik, denn durch den Aufprall wurde ihr Planet Nibiru in eine andere Richtung und in eine andere Umlaufzeit gezwungen. Also errichtete man überall auf der Erde Observatorien, um die Ankunft ihren Planeten Nibiru nicht zu verpassen. So sind die ganzen Pyramiden in Amerika, Asien, das umgebaute Stonehenge und viele andere Bauten zu sehen. Mit Erfolg! 555 v. Chr. erschien Nibiru endlich wieder in der Nähe der Erde und alle Annunaki verließen fluchtartig die Erde. Ich gehe davon aus, dass sie die nahe Zukunft der Erde kannten und die gewaltigen Umbrüche nicht erleben wollten.


Wir haben kein Raumschiff geparkt und müssen ausbaden, was wir anrichten.

Und hier noch eine Betrachtung zu diesem Thema aus dem Internet, die sich auch mit diesem Nasisthemen beschäftigt.:

Aus:  http://adminandreas.forumprofi.de/thema-anzeigen-historische-dokumente-und-zusammenhaenge-zu-planet-x-t3-s45.html

Ich kann mir vorstellen das es Zusammenhänge geben könnte, vielleicht ist das soetwas wie das Ultimative zusammentreffen aller möglichen Kosmischen Phänomene, oder?
Auf jeden Fall denke ich das Innerhalb der nächsten 5 Jahre irgendetwas tief einschneidenes, welthistorisches passiert.

Und auch sehr interessant, aus dem Buch "Underworld - Brücken zwischen Mythos und Wissenschaft über die Sintflut" von Graham Hancock

...Nach Beweisen für frühere katastrophale Fluten forschend, untersucht
Underworld moderne geologische und klimatologische Forschung dahingehend,
was während der letzten 17.000 Jahre geschehen sein könnte.

Eine zentrale Rolle bei Hancocks Untersuchung spielen Überflutungs-Karten, die
Dr. Glen Milne von der Durham Universität erstellte.
Sie zeigen riesige Gebiete, hauptsächlich Küstenlandstriche, die durch drei Wellen katastrophaler Fluten vor 17.000 bis 8.000 Jahren untergegangen sind.
Das an die See verlorene Landgebiet – das qualitativ beste Wohngebiet jener Zeit – war riesig:
5 Prozent der Erdoberfläche oder 25 Millionen Quadratkilometer.
Obwohl solche Landkarten nicht 100 %ig sein können, glaubt Hancock, dass sie genau genug sind, um seine Theorien zu unterstützen.

Ein genaues Modell des Verhaltens der Ozeane während der Haupt-
Schmelzperiode am Ende der letzten Eiszeit (ungefähr vor 14.000 bis 7.000 Jahren) zu finden ist schwierig.

Experten sind uneins über die Reihenfolge, die

Chronologie und die Folgen dieser Ereignisse und sogar über die verwendete Terminologie.
Zum Zweck der Untersuchung in Underworld benützt Hancock
den Begriff „die letzte Eiszeit“, wenn er sich auf die Periode vor 125.000 bis 17.000 Jahren bezieht; und den Begriff „Last Glacial Maximum“ (LGM)
[letztes Eiszeit-Maximum], um die Periode vor ca. 22.000 bis 17.000 Jahren zu beschreiben, als die Eisschichten ihr Maximum erreichten.

Zu dieser Zeit lag der Großteil von Nordeuropa und Nordamerika unter mehreren Kilometer dicken Eisschichten.
Sie enthielten so viel Wasser, dass der globale Meeresspiegel
zwischen 115 und 120 Metern unter dem heutigen lag.
Viele Gebiete des heute bewohnbaren Landes waren vor der Flut unbewohnbar und, besonders in Gebieten rund um tiefliegende Küstenstriche.

Die vielen Zyklen des Eiszeitalters entsprechen der Unregelmäßigkeit und
Präzession der Erdachse und der Veränderung der Exzentrizität ihrer solaren Umlaufbahn.
Das zusammen mit anderen Faktoren wie Vulkanismus, Einschlägen
von Asteroiden oder Kometen, radikalen Tauwetter- und Frostperioden
und geodynamischen Veränderungen in der Erdkruste oder dem Erdmantel werden von den Wissenschaftlern als ausreichend für die Erklärung der Muster globaler Ver- und Enteisung betrachtet.

Die Auswirkungen dieser Kräfte waren enorm und verheerend.
Die Erde ist wie eine enorme Gelmasse formbar, und der Druck auf ein Gebiet verursacht einen Einschnitt, welcher das umliegende
Gebiet zwingt sich zu heben.
Eine solche Isostasie [Massengleichgewicht innerhalb der Erdkruste] tritt auf, wenn die Eiskappen die Erdkruste niederdrücken.

Wenn das Eis schmilzt, verringert sich der Druck und das angehobene Land rund um den Einschnitt reagiert und nimmt schließlich seine ursprüngliche Lage ein.
Tausende Milliarden Tonnen Eis drückten zur Zeit des LGM vor 17.000

Jahren auf die kontinentalen Landmassen von Nordamerika und Nordeuropa.
Das Wasser, welches dieses Eis bildete, stammte ursprünglich aus den Meeren.
Als nun das Eis die Kontinente niederdrückte, stiegen die Meeresböden entsprechend an, da sich die Wasserlast oberhalb verringerte.

Obwohl es wissenschaftliches Beweismaterial in Form von Kernproben
gibt und in Korallenriffen aufgezeichnet ist, dass der Meeresspiegel einst sehr rasch anstieg, behauptet die Mehrheit der Wissenschaftler noch immer, dass der Anstieg um 120 Meter während der letzten 10.000 Jahre als Folge nacheiszeitlicher Fluten einen Anstieg von ungefähr einem Meter pro Jahr bedeutet und nicht einen katastrophenartigen Vorgang darstellt.

Flut-Mythen erzählen es anders, und ebenso Experten wie der verstorbene Cesare Emiliane, Professor für Geologie an der Universität von Miami, und John Shaw, Professor für

Geowissenschaften an der Universität von Alberta, auf deren Werk sich Hancock
unter anderem bezieht, um eine zur Synthese gebrachte Theorie zu erstellen.
Er beschreibt das Schmelzen der Eisschichten und der nachfolgenden
Fluten und Erdbeben, die nach heutigem Maßstab unvorstellbar waren.

In Kanada flutete zum Beispiel Schmelzwasser um eine gigantische Eisbarriere in den Hudson Bay, das Arktische Meer und den Golf von Mexiko mit einer Kraft von ungefähr 10 Millionen Kubikmetern pro Sekunde – genug um den Ontariosee in vier Tagen zu entwässern.
Seit den 1970er Jahren ist die Forschung der Ansicht, es habe 3 globale
Super-Fluten gegeben: vor 15.000 bis 14.000 Jahren; vor 12.000 bis 11.000 Jahren; und vor 8.000 bis 7.000 Jahren...


Quelle:
http://www.theosophie.de/pdf/32003-4.pdf


Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben


letzte Korrektur: 25.10.2018


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