E-Autos – sind Umweltvergifter und Wirtschaftskiller

So euphorisch das Thema E-Antriebe in Bezug auf die CO²-Reduzierung auch den Menschen in Deutschland und sogar in der ganzen Welt erzählt wird, der Zündstoff, der hinter dem Thema steht, wird aber nicht oder kaum diskutiert.

Zunächst einmal ist es richtig, den CO²-Ausstoß zu reduzieren. Das ist für unsere Gesundheit gut, für die Klimaerwärmung dieser Erde aber leider absolut unbedeutend.

Maßgebend für die ansteigende Temperatur (Klimaerwärmung) der Erde ist alleine die zunehmende Schiefstellung der Erdachse in den nächsten Jahrhunderten im Wassermannzeitalter, und damit die immer größer werdende Einstrahlfläche der Sonne, die Wasser und Land erwärmt.

Die Folgen daraus sind wesentlich gravierender als das Co². Warmes Wasser dehnt sich aus – der Wasserspiegel der Weltmeere steigt und  Sonneneinstrahlung und warmes Wasser schmelzen Eis, was wiederum auf der Nordhalbkugel zu Störungen des Golfstroms führen wird.

Das allergrößte Problem der Erderwärmung ist aber die Freisetzung von Methan im Meer (Methanhydrat) und das in Taiga und Tundra im gefrorenen Boden eingeschlossene Methan in Kanada und Sibirien, was jetzt schon sichtbar ist. Die daraus entstehende Vergiftung der Atmosphäre ist massiv bedrohlicher

Wirtschaftskiller und Umweltvergifter E-Antriebe

Betrachten wir ein heutiges Auto, so besteht es aus vielen Komponenten, die die Autobauer selbst herstellen oder zukaufen.
 

    Der Stahl /Blech des Autos

    In Deutschland gibt es keine Erzbergwerke und keine Kohlengruben mehr, so dass diese Rohstoffe importiert werden müssen oder unter ziemlicher Umweltverschmutzung in deutschen Hüttenwerken erschmolzen und gewalzt werden müssen.

    Die Förderung und die Produktion im Ausland ist nicht umweltfreundlich und….es macht uns wirtschaftlich abhängig – wird weiterhin benötigt.

    Der mit Mineralstoff betriebene Motor

    Eine große deutsche Ingenieurleistung und der Garant für die Beschäftigung vieler Menschen. Herzstück der Automobilwerke.

    ..…fällt weg – macht arbeitslos!

    Der Anlasser

    Fällt weg – macht arbeitslos!

    Die Lichtmaschine

    Fällt weg – macht arbeitslos!

    Die Wasserpumpe

     Fällt weg – macht arbeitslos!

    Der Kühler

     Fällt weg – macht arbeitslos!

    Die Starterbatterie

     Fällt weg – macht arbeitslos!

    Die Zündanlage

    Fällt weg – macht arbeitslos!

    Die Vergaseranlage

    Fällt weg – macht arbeitslos!

    Der Turbolader

    Fällt weg – macht arbeitslos!

    Die Kupplung und das Getriebe

    Ein Hightech-Produkt deutscher Ingenieurkunst - fällt vermutlich weg, weil der Motor stufenlos geregelt werden kann – macht arbeitslos!

    Kardanwelle und Differenzial

    Fällt vermutlich weg, weil man auch jedes Rad mit einem Motor individuell antreiben kann. – macht arbeitslos

    Auspuff und Abgasreinigung

    Kein Abgas – kein Auspuff – keine Abgasreinigung - macht arbeitslos!

    Autoreparatur-Werkstätten

    Aus dieser Aufzählung ist für jeden sofort ersichtlich, dass die Reparaturwerkstätten massiv Leute abbauen werden, denn bei einem Elektromotor gibt es kaum Reparaturbedarf. – macht arbeitslos

    Der neue Elektromotor

    Derzeit noch in der Entwicklung. Hierfür müssen neue Produktionsstraßen eingerichtet werden, bei denen nur ein Bruchteil der Leute benötigt werden, die durch den Wegfall das Verbrennes freigesetzt werden.

    Der E-Motor besteht in der Regel aus Kupferwicklungen, die das Drehmoment erzeugen. Deutschland hat aber keine eigenen Kupferbergwerke und muss daher das Kupfer importieren.

    Dies bedeutet wiederum eine  Abhängigkeit von Lieferanten aus dem Ausland, die wiederum das Kupfer unter Missachtung aller Umweltbestimmungen fördern und raffinieren. Die geborstenen Klärteiche mit den giftigen Rückständen aus der letzten Zeit sollten allen noch im Gedächtnis sein.

  • Und jetzt das Hauptproblem: die neue Batterie
  • Deutschland hat eine lange Tradition im Antrieb und Starten der verschiedensten Verkehrsmittel mit Blei-Säure Batterien.

    Diese Batterien sind jedoch zu schwer für die benötigte Leistung im Auto und die Spannungsdichte ist zu gering. Dieser Einsatz wäre ideal gewesen, weil es einen hohen Wiederverwertungsfaktor für Bleibatterien gibt.

    Mit der Lithium-Batterie hat man einen idealen Ersatz gefunden, zumal diese Batterien in fast allen Handys, Computern etc. inzwischen weltweit eingesetzt werden.

    Sie haben eine hohe Leistungsdichte bei geringen Volumen.

    Deutschland hat aber noch keine eigene Batteriefabrik, die Lithium-Batterien in den demnächst benötigten Mengen und Abmessungen herstellen kann. Man plant dies – hat aber die Entwicklungen in anderen Ländern sanft verschlafen. Man will nun mit ganz viel Geld (möglichst vom Staat) E-Autos und Batterien entwickeln. Erste Ansätze sind da, wobei der komplette E-Antrieb eines Autos noch unterentwickelt ist. Man setzt derzeit auf Hybrid Antriebe. Außerhalb der Städte mit Verbrennermotor – in den Städten mit E-Antrieb.

    Aber auch bei einer Produktion der Batterien in Deutschland wird nur ein geringer Teil der Menschen wieder beschäftigt werden, die durch den Wegfall des Verbrennermotors und seiner Komponenten arbeitslos werden.
  • Und das Risiko bei Lithium-Batterien???

    Worüber keiner spricht ist die Tatsache, dass Lithium ein leichtentzündliches Material ist. Diverse Handybrände der letzten Zeit zeigen das.

    Im Auto eingesetzt, besteht die große Gefahr, dass bei einem Unfall die Batterie beschädigt wird. Dann brennt nicht mehr der Kraftstoff, dann brennt die Lithium-Batterie und wie die Feuerwehr das löschen will, ist auch noch offen.
  • Eine echte Meldung:

     „
    Datum 5. Juni 2019, Nachrichten WDR um 14:00 Uhr
  • In Dortmund/NRW hat heute ein Elektroauto gebrannt. Die Feuerwehr konnte es mit herkömmlichen Mitteln nicht löschen.

    Erst als man einen Container herbeigeschafft hat und das Auto mittels eines Kranes darin versenkte und dann den Container mit Wasser flutete, war das Feuer und die Hitze der Lithium Batterie in den Griff zu bekommen.“

    Dies ist ein FAKE dazu:
  • Der Bundesminister für Verkehr hat als Konsequenz aus diesem Brand sehr schnell reagiert und angeordnet, dass ab sofort an allen Autobahnen und Straßen alle 500 Meter ein wassergefüllter Container aufgestellt und alle 1000 Meter ein mit Kranführer im 24 Stunden-Takt besetzter Kran zur schnellen Bergung von brennenden E-Autos stationiert wird.

    Es erging Anweisung an die Autoindustrie, dass ab sofort jedes E-Fahrzeug an allen 4 Ecken stabile sichtbare Ösen hat, mit denen man mittels Kran und Seil die Fahrzeuge schnell in den wassergefüllten Container setzen kann.

    Er gibt der Hoffnung Ausdruck, dass bei einer Massenkarambolage nicht alle Fahrzeuge in einem Inferno abfackeln.“

    FAKE - Ende

  • Lithium ist ein Rohstoff der den Seltenen Erden zugeordnet ist. Haupterzeuger sind China, Chile, Australien. Er kommt überall in der Erdkruste vor, wird aber mit großem Aufwand z.B. in China bergmännisch/Tagebau gewonnen - unter massiver Zerstörung der Umwelt.
    Die viel extremere Umweltvergiftung geschieht durch die Chemiekalien, mit denen das Lithium aus dem Gesteinsbrei ausgelöst wird.


    Wie der ARD Bericht vom 3. Juni 2019 um 22:45 Uhr unter dem Titel: „Kann das Elektro-Auto die Umwelt retten“

    Doku /D19) von Valentin Thurn und Florian Schneider

    zusätzlich gezeigt hat, sind die Umweltschäden durch das Abpumpen der Lithium haltigen Salzlake und das Trocknen in riesigen Becken in dem Hochland von Bolivien so zerstörerisch, dass neben der Zerstörung der Natur auch das Trinkwasser verschwindet und so ganze Völkerstämme aus dem Gebiet, wo man unter ärmlichsten Umständen schon hunderte von Jahren gelebt hat, vertrieben werden. Am Abbau verdient der Staat des Landes.

    Besonders beachtenswert sind die naiven Kommentare unserer Minister in dem Beitrag sowie die der Autoindustrie, denen es egal ist, wo der Rohstoff Lithium herkommt. Man kauft das nicht beim Produzenten!!!!! Man hält sich so an alle Vorschriften und der Lieferant muss für die Einhaltung der Standards beim Produzenten sorgen???????
     
  •  
    • Hier noch einmal zur Erinnerung:
    • Die Produktion eines E-Autos erzeugt doppelt soviele Umwelsschädenwie die Produktion eines bisherigen Autos!  (Vorwiegend im Ausland – wir habe ein reines Gewissen!)
    • Bei der Produktion einer 100 KW Lithium Batterie, die bei großen Autos und bei einer Reichweite ab 300 Km nötig ist, fallen
              • 17 Tonnen CO² an.
                 
      • Damit kann ein Bauer mit einem sehr alten Dieseltrecker 24 Stunden, 365 Tage und 50 Jahre durch sein Dorf fahren und hat die Menge immer noch nicht erreicht!
      • s.auch:

        WDR Beitrag 3.juni 2019-06-06
      • https://www.youtube.com/watch?v=aS_xTJmzdgA
      • Youtube.  Die schöne Lüge um das Elektroauto

        https://www.youtube.com/watch?v=Z7B_ycwfyD4

         

        Lediglich der hochgeschätzte Professor Lesch bezog in dem Bericht eindeutig Position zum Unfug mit den E-Autos.


        Nur noch mal zur Erinnerung: Diesen Rohstoff müssen wir zu 100 % einführen. Sperrt ein Land, wie jetzt in 5/2019 China, die Ausfuhr von Lithium, kommt die ganze schöne Elektro-Auto-Welt ins Stocken.

        Sollte man sich entschließen auch in Deutschland großflächig nach Lithium zu schürfen, dann dürften am Ende Tagebaue in der Größe des Hambacher Forstes oder des Braunkohle-Tagebaues in Sachsen etc. entstehen. Für die chemischen Abfälle müsste dann ein 2. Gorleben gesucht werden.

        Für das ebenfalls für E-Autos benötige Kobalt gilt das gleiche.

        Beschaffung der elektrischen Energie

        Auslaufen der Atomkraftwerke, Reduzierung der Kohlekraftwerke hin bis zu totalen Schließung sind die Stichworte der Umweltaktivisten. Strom durch Wind bringt den vollen Ersatz!

        Mal abgesehen davon, dass für jedes Windrad auch erhebliche Ressourcen an Stahl (Import), Kupfer für den Generator (Import) und Kunststoffe aller Art (Flügel) aus Erdöl (Import) verbraucht werden, die in ihren Ursprungsländern vermutlich nicht unter den Bedingungen „einer sauberer Umwelt“ erzeugt wurden. So bläst der Wind nicht immer, er bläst, wenn wenig Strom benötigt wird und kann derzeit noch nicht gespeichert werden.

        Außerdem ist es bei den heutigen Leistungsnetzen noch nicht möglich, den Strom in ganz Deutschland zu verteilen. Hier stehen noch gewaltige Investitionen an, die der Stromendverbraucher bezahlen wird - der kleine Mann“.

        Heute ist es noch so, dass man jederzeit aus dem Ausland Strom zukaufen kann, wenn der eigene Strom nicht reicht oder die Reservekraftwerke nicht schnell genug hochgefahren werden können.

        Was passiert, wenn andere europäische Länder ebenfalls die Kraftwerke durch Windräder ersetzen und bei Feierabend alle E-Autobesitzer europaweit ihr Ladekabel in den Stromkasten stecken????

        Ist dann genug Strom da? Wer garantiert das?

        Dies in kurzen Zügen meine Sichtweise auf Umwelt- und Wirtschaftsrisiken für die „ach so Umweltfreundliche Art“ des elektrischen Autofahrens.


        Vergesst die Sonne nicht!!!! Sie ist das WAHRE (Umwelt-)Weltproblem!

  • Bei Betrachtung aller obigen Punkte muss man zu dem Resultat kommen, dass der Umstieg auf E-Autos weltweit eher umweltbelastender und risikoreicher ist, als wenn man konsequent alle Verbrenner mit einer sinnvollen Abgasfilterung versehen würde. (Das würde dazu noch Arbeitsplätze schaffen.)

    Dazu ist der Güterverkehr wieder auf die Schiene zu bringen, die Autobahnen  und Straßen auszubauen, die Verkehrsführung in den Städten zu verbessern und die Entwicklung von Wasserstoffantrieben, eine sinnvolle Speichermöglichkeit von Strom, in den nächsten Jahren voranzutreiben

    Die so vom Staat angeordnete zukünftige Arbeitslosigkeit vieler Menschen der Autobau- und Zuliefererindustrie könnte vermindert werden.

    Denn eins steht fest: der Ausbau der Endstellen für die Ladung von Batterien wird noch Jahre dauern und Milliarden kosten und die freie Fahrt zum Zielort seiner Wahl wird nur mit erheblichem Planungsaufwand bei der Suche nach Lademöglichkeiten der Batterie möglich sein. Ob das Spaß machen wird!?
  • Dann heißt der neue Reiseslogan vielleicht:

    „Bleib in Deutschland – die anderen Länder haben keine Steckdosen!“



     Überlegungen und Fragen zu den Ladeplätzen

    Ich gehe davon aus, dass für eine flächendeckende Versorgung der E-Autos mit Ladestrom, genügend Stromdosen installiert werden.

    Dazu ist es sicherlich erforderlich, dass bundesweit die Straßen, Bürgersteige und Vorgärten aufgerissen werden müssen, um Kabel entsprechende Leistung zu verlegen.

    Ich gehe davon aus, dass pro Parkstelle eines Autos in Garage oder auf Stellplatz ein Ladeanschluss vorhanden sein wird. Bei einem Einfamilienhaus können das aber dann auch zwei oder drei sein, je nach Anzahl der dort gefahrenen Autos.

    Was ist bei Mehrfamilienhäusern? Bekommt auch jede Parkstelle einen Stromanschluss?

    Muss jeder einen festen Anschluss haben oder wird es ein System geben, wo man mit der Handy-App oder einer Geldkarte den Strom bezahlt. Wann bezahlt man? Vorher,  nachher oder solange man verbunden ist? Das kann nur klappen, wenn man im Auto mit App oder Karte den Ladevorgang bewerkstelligen kann. Strombetrug könnte man so verhindern! Sollte jemand auf die Idee kommen, das Ladekabel zu ziehen und in ein anderes Auto zu stecken, wäre der Vorgang für den Ersttanker beendet.

    Auf diese Art könnten dann auch Besucher oder Fremde Strom tanken.

    Was ist mit Parkplätzen in Betrieben, Kinos, Theater, Parkhäuser, Flughäfen oder Bahnhöfen? Hat sich da schon jemand Gedanken gemacht?

    Welcher Knall ist zu erwarten, wenn alle Menschen nach Hause kommen und fast gleichzeitig Strom tanken? Sicher ohne neue Leitungen in ganz Deutschland nicht möglich! Oder halten das die Umspannwerke und Trafostationen aus??

    Und was passiert, wenn das Ausland auch gleichzeitig Strom tanken will und kein Wind weht???

    Was ist mit eventuellen Netzschwankungen in den Computeranlagen, Krankenhäusern etc.? Welche Auswirkungen wird das gleichzeitige Laden haben?

    Wäre es nicht sinnvoll, wenn Deutschland neu verkabelt werden muss, die Ladestationen in einen eigenen Stromkreis zu packen. Die Bezahlung des entnommen Stroms könnte durch Geldkarte oder App geregelt werden. (Rückmeldung über den gleichen Stromkreis).

    Stellt der Stromversorger die Ladestationen kostenlos oder wird das mal wieder auf den Strompreis aufgeschlagen? Oder wer zahlt?



    Fazit:
  • Unter Berücksichtigung obiger Fakten bleibt die Frage, ob die Deutschen nach der intensiven Gehirnwäsche der Umweltaktivisten unter teilweiser Verwendung falscher Fakten, dem massiven Druck auf die Politiker und den vielen Falschinformationen  immer noch am liebsten E-Autos haben möchten (lt. ADAC), und dabei dankbar ein großes wirtschaftliches Risiko und fahrtechnisches Abenteuer in Kauf nehmen wollen?



    Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben

    erstellt:  01.06.2019

    letzte Korrektur: 6.6.2019
    [Home] [Änderungsinfo] [Meine Motivation für den Aufstieg] [Channelings  Grundsatzinformation] [Durchsagen kommender Aufstieg Erde] [2012 ist der Übergang  in die 5. Dimension] [Klimalüge?] [Risiko E-Mobile] [Gott, Mensch, Erde] [Universum] [Wünschelrute] [Wünschelrute u. Megalith] [Wünschelrute  u. Kirchen] [Zur Person]



 

  •