Derzeitiger Stand des Wissens über die Tore zur siebten Dimension


Seit 1998 erhalten meine Energieschwester und ich diverse Informationen durch Channelings, so auch zum Universum und ganz speziell zum Tor zur 7.Dimension.

So wurde uns mitgeteilt, dass das die Schöpfung des (unseres) Universums vor rund 195 Milliarden Jahren stattfand. „Unser“ Universum besagt, dass es neben unserem Universum noch ganz viele andere Universen gibt. Das Alter von 16 bis 20 Mia. Jahren, das unsere Forscher im Augenblick annehmen, resultiert daraus, dass der Teil des Universums, in dem wir leben, zu dieser Zeit eine Erneuerung erfahren hat, was ganz normal im Universum ist.

Vor 109 Mia Jahren ist unser altes Sonnensystem, das schon eine Art Erde, Sonne  und Planeten hatte, durch einen Planetenzusammenstoß (die Sonne ist gesteuert aus der Bahn geraten) zerstört worden. Es lebten schon Wesenheiten auf der alten Erde, die jedoch noch nicht beseelt waren. Der Zusammenstoß mit der alten Sonne wurde bewusst von den Weltraumvölkern herbeigeführt, weil man sich über das auf der alten Erde errichtete Tor zur 7. Dimension zerstritten hatte. Man konnte sich nicht einigen, wer die Macht am Tor der 7. Dimension bekommt, weil man dann auch die Macht über die 7. Dimension ausüben und den Aufstieg in höhere Dimensionen beeinflussen wollte.

Zuvor hatte man sich im Galaktischen Rat mit dem Schöpfer des Universums geeinigt, dass das Tor zur 7. Dimension nicht mehr chaotisch frei im Universum schwebend benutzt werden sollte und man dafür einen eigenen, von allen geschützten Platz einrichten wollte. Dies wurde damals die erste Erde.

Vor 56 Mia Jahren entstanden die ersten beseelbaren Planeten, wobei man wissen muss, dass Seelen immer planetenorientiert sind und sie die Information über ihren Geburtsplaneten bis zum Eingang in die 7. Dimension behalten. Erst dann wird die Seele eine universelle Seele und erhält bei der erneuten gewünschten und geplanten Inkarnation eine neue Codierung des Geburtsplaneten.

Vor 52 Mia Jahren baten die Weltraumvölker den Schöpfer des Universums darum, erneut eine neue Erde für ein neues Tor zur 7. Dimension zu schaffen, um endlich wieder einen gemeinsamen Fix- und Kontrollpunkt zu haben. Diesem Wunsch wurde von „oben“ entsprochen und entsprechende Energien bereitgestellt, aus denen dann eine neue Erde entstand.

Genau wie die Universen durch einen gezielten Schöpfungsakt erschaffen wurden, so war und ist es dem Erschaffer unseres Universums auch möglich, jederzeit (raum- und zeitlos) gezielt zur Korrektur oder zur Veränderung in jegliche Entwicklung einzugreifen z.B. mit dem Instrument der morphogenetischen Felder, die die Informationsstruktur eines jeden Atoms ansprechen kann, was bei der Erschaffung der 2. Erde = unserer heutigen Erde gezielt getan wurde.

Vor ca. 7 Milliarden Jahren konnte sich der Wunsch nach einer neuen Erde endlich konkretisieren und dieser neuen Erde und den auf ihr lebenden Wesenheiten wurde durch die Errichtung des neuen Tores zur 7. Dimension eine besondere Aufgabe erteilt, was der Erde ein Sonderstellung im Universum beschert und damit auch im Zusammenhang mit dem Übergang der Erde 2012 in die 5. Dimension steht. Die zwischenzeitliche Entwicklung der Erde bis zur Erkaltung und Bewohnbarkeit ist von den Wissenschaftlern weitgehend erforscht und berichtet, einschließlich des erfolgten Zusammenstoßes mit einem marsgroßen Planeten, der aus der Erde unseren Mond heraussprengte

Mitgeteilt wurde uns auch, dass wir als Wesenheiten der Erde in der 5. und 6. Dimension noch planetenorientiert beseelt sind, jedoch ab der 7. Dimension keine Planetenbindung der Seele mehr besteht. Alle Wesenheiten unseres ganzen Universums müssen bei der Fortentwicklung ihrer Seelen in die 7. Dimension, in das so genannte „Jenseits“ wechseln. Dies ist derzeit nur auf der Erde möglich und damit ist die Erde auch ganz besonders im Blickpunkt anderer Wesenheiten aus anderen Sternsystemen unseres Universums.

Es gibt Vorstellungen zu diesem „Jenseits“, dass die Körperproportionen des „Gestorbenen“, als eine Energieprojektion mit der kompletten Seele in den „Seelenhimmel“ verbracht wird, wo man imaginär alle Bekannten, Freunde, Verwandten treffen kann und wo man seine Zeit in Harmonie und Frieden verbringt, bis man sich zur nächsten Inkarnation entschließt, die jedoch von höheren Institutionen beraten und genehmigt werden muss. In diesem Bereich gibt es jede Möglichkeit von Wissenserforschung, Weiterbildung und Hilfen höherer Helfer, um sich auf eine neue (meistens selbstgewählte) Aufgabe = nächste Inkarnation vorzubereiten, die nicht zwingend auf unserer Erde stattfinden muss.

Der Zugang unserer Seele ins Tor zur 7. Dimension geschieht ausschließlich im Herzen jeder auf der Erde inkarnierten Wesenheit. Das Tor selber befindet sich in einer großen Halle, tief im inneren unserer Erde verborgen. Die Zugänge der 3 Tore in dieser Halle werden bis heute streng bewacht. Je nach Empfindung durch Erzengel oder durch Drachen, die auch den alten und bald kommenden Christus als Drachenbruder sehen. Sie entstammen direkt der 6. Dimension und sie erfüllen diese Aufgabe seit Anbeginn der Installation des Tores auf diesem Planeten. Ihre Aufgabe endet, wenn die inkarnierten Wesenheiten der Erde das Tor zur 7. Dimension beschreiten und der Planet selbst in die 5. Dimension gewechselt ist. Ausgewählte Lichtarbeiter werden dann in die 7. Dimension übergehen und dort neue Aufgaben für die göttliche Quelle übernehmen.

Dieser Ort ist der wertvollste Ort auf Erden. Er ist der Zugang zu den lichten Reichen, wo auch meine nächste Arbeit auf mich, dem Verfasser, wartet.

Ein Nicht-Eingeweihter des Herzens könnte durch diese Halle gehen und er würde das heilige Tor nicht erkennen können – es liegt für ihn im Nebel verborgen, denn die Schwingungsfrequenz einer Seele entscheidet darüber, in welche Richtung diese Seele wandern wird.

Es ist ein großartiger römisch/griechischer Tempelbau von schlanken Säulen umrahmt. Alles erscheint durchsichtig in einer rosaroten Farbe. In der Mitte dieser Halle steht wiederum eine Art kleiner Tempel, aus dem eine Art Nebel wallt. Aus diesem Nebel heraus streben in einem nichtaufhörenden Fluss durchsichtige Gestalten, die einem der drei Tore zustreben und dahinter verschwinden, ohne dass sich das Tor bewegt.

Jedes der 3 Tore ist mit einer energetischen Schranke gesichert und wird bewacht, um bewusste Versuche, in das falsche Tor zu gelangen, zu verhindern. Hin und wieder weist einer der Torwächter ein Wesen zu einem anderen Tor, weil er an der Mindestschwingungsfrequenz der Seele erkennt, welches Tor der jeweiligen Mindestschwingung entspricht und damit für die Seele richtig ist.

Der Torwächter vor dem Tor zur 7. Dimension stellt sich in der Sicht des Verfassers als ein riesiger Engel dar, der sich auf sein großes Schwert stützt. Es ist der Zugang zu den göttlichen Dimensionen.

Das Tor auf der rechten Seite des Engels ist das Tor zum Schreddern der Seelen. Wer durch dieses Tor geht erleidet den endgültiger Tod von Allem. Das hinter dem Tor verborgene schwarze Loch zerlegt jede Materie zu Atomen und löscht alle Speicherungen im Informationsmodul eines Atoms und spuckt auf der andere Seite recycelte Materie in Form von einzelnen Atomen wieder aus, die sich dann wieder zu Materie verbinden kann und neu beseelt wird.

Das ist der absolute und wirkliche Tod der Wesenheit, die durch das Tor geht.

Im Evolutionsprozess unseres Universums ist es das Ziel einer jeden Seele „Eins zu werden mit dem weißen Licht“ oder „Eins zu sein mit dem göttlichen Vater“. Wie ein Tropfen, der in der Luft seine eigene Persönlichkeit ist, sich aber, ins Meer gefallen, mit allen Wassertropfen zu einer Einheit Meer verbindet.

Hinter dem Nebel im Mittelpunkt der Halle liegt das dritte Tor. Auch dies ist bewacht und nimmt alle Seelen auf, die in den Seelenhimmel gehen, um sich auf eine neue Inkarnation, so wie oben beschrieben, vorzubereiten.

Zu den Fragen, die wir im Channeling stellten, gehörte auch die Frage, wo denn der Zugang des Tores zur 7. Dimension sei, da ja mit 2012 und 2014 größere Umschichtungen auf der Erde zu erwarten sind.

Dazu gab es die Antwort, dass das Gebilde über 4 Länder geht. Deutschland, Österreich, Italien mit Vatikan, wobei ein Eingang in Deutschland steht, nämlich im Siegerland. Wer durch das Tor gehen muss, stirbt endgültig und wird zu Atomen geschreddert. Der zweite Zugang steht in Österreich, in der Nähe von Wien, und ist für die Seelensammlung bestimmt. Wer da hindurch geht kommt in den „Seelenhimmel“, bleibt als Seele für den nächsten Einsatz erhalten. Der wichtigste Zugang zum Tor zur 7. Dimension, steht in Mittelitalien, südlich von Rom. Den Mittelpunkt der Halle der Transmitter, da wo die Gestalten aus dem Nebel auftauchen, finden wir in Norditalien, in Südtirol, bis in Nähe Felbertauern (Österreich).

Lichtarbeiter haben in der Zeit von 1998 bis 2004 in Nordrhein Westfalen einen zweiten Zugang errichtet, der im Oktober 2008 aktiviert werden konnte. Es verbessert sofort den Übergang der Wesenheiten der weiblichen Parallelerde, die ab sofort einen einfachen Zugang zu diesem Tor haben.

Zusätzlich hat eine Gruppe von Lichtarbeitern bis 2008 einen dritten Zugang im Ländereck Bhutan, Birma, China geschaffen, der auf seine baldige Nutzungsfreigabe wartet.

Das alles zeigt, wie wichtig „dem Schöpfer des Universums“ die Erde ist. Daraus ergibt sich auch das besondere Interesse außerirdischer Völker an der Erde, egal aus welcher Dimension, Zeit oder Sektor sie kommen. Alle müssen durch dieses Tor.

Wer den Zugang zum Tor zur 7. Dimension beherrscht, beherrscht die 7. Dimension und die weiterführenden Dimensionen bis ins „weiße Licht des Schöpfers“ unseres Universums. Deshalb ist auch erklärbar, warum sich die verschiedenen Weltraumvölker ständig um dieses Tor streiten und auch vor Vernichtung nicht zurückschrecken.

Noch ist das Tor zur 7. Dimension auf der Erde, es wird jedoch, nach dem weiteren Aufstieg der dann zusammenwirkenden  weiblichen in männlichen Erde, verlegt werden.

Mit der Verschmelzung der beiden Erden und dem Übergang unserer männlichen Erde in die 5. Dimension erleben wir alle eine neue Zeit und einen neuen Erlebnis- und Wissenshorizont. Das sollten wir alle nutzen, es wird sich lohnen! Die weibliche Erde, die parallel zu unserer männlichen Erde existiert, befindet sich bereits in der 5. Dimension und dort existieren weitere Zugänge zur 6. Dimension. Diese Zugänge werden durch die Verschmelzung der beiden Erden auch für die Wesenheiten zugänglich, die sich in die 5. Dimension weiterentwickeln.

Der aus der 6. Dimension, (der Dimension der Drachen) kommende nächste so genannte Christus existiert seit langem auf dieser weiblichen Erde und hat die dort lebenden Seelen durch sein Wirken auf das Zusammenwachsen und den weiteren Aufstieg der dann vereinigten Erde vorbereitet.

Die Menschen der parallelen weiblichen Erde werden die Menschen unserer männlichen Erde anleiten und der kommende Gesandte der Christusdimension wird die auf diesem Teil der männlichen Erde „gefangenen Drachen“ befreien und deren weitere Entwicklung in die höheren Dimensionen ermöglichen.



Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben

 

  1. letzte Korrektur: 30.06.2012
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