Wünschelrute / Radiästhesie

             

Sie kennen die Gefahr, wenn Sie sich 365 Tage im Jahr 8 bis 10 Stunden permanent auf die Sonnenbank legen, weil Strahlung, die sie als Licht sehen, Ihre Haut extrem verbrennt!

Die Beeinflussung der Körperzellen und die Störung der Kommunikation der Zellen durch die  unsichtbaren und bis heute technisch kaum messbaren (Magnetfeld-) veränderungen durch Wasseradern oder Gitterlinien etc. nehmen viele Menschen auf ihren Schlaf- und Ruheplätzen einfach hin, obwohl viele darauf im Unterbewusstsein reagieren!

Deshalb halte ich meine Informationen des Kapitels “Wünschelrute” für Sie für sehr wichtig!


Grundsatzinformationen und knapp 40 jährige Erfahrungen eines  Wünschelrutengehers aus der Praxis.


Die Kunst, mit der Wünschelrute zu arbeiten, nennt man auch:

Radiästhesie = (lateinisch Radius = Strahl) + (griechisch Ästhesie = Fühligkeit)

    Volkstümlich spricht man von “Erdstrahlen” – einem Wort, das in der Regel negativ betont ist. Alte Erfahrungen und Erzählungen sprechen nämlich davon, dass diese “Erdstrahlen” Menschen, Tiere und Pflanzen beeinträchtigen (können). “Erdstrahlen” sind aber ganz einfach der Ausdruck für die mit unterschiedlicher Qualität und Intensität aus der Erde austretenden Felder u.a. das Magnetfeld der Erde.

    Entscheidend sind jedoch die Arten der Veränderung dieses normalen Magnetfeldes durch Einflüsse im Boden, wie Wasseradern, Höhlen oder Hohlräume, Verwerfungen, Risse/Zerstörung und Gitter wie Hartmann - = Globalgitter, Diagonal - = Currygitter, 10 Meter Gitter = Doppelter Benker oder das Blitzgitter (auch ein Diagonalgitter), die für Menschen, Tiere und Pflanzen zu krankheitserregenden und krankheitsfördernden Störungen führen können.


    Historie der Wünschelrute:

    Aus der Zeit von ca. 6000 v. Chr. gibt es Felsenbilder in Tassili in der nördlichen Sahara, die Rute und Pendel zeigen. In den ägyptischen Grabstätten fand man Bilder von Priestern mit einem Gabelzweig. Etwa 2200 v. Chr. erließ der Kaiser von China  eine Anweisung, dass kein Haus gebaut werden dürfe, bevor nicht ein Rutengänger ( Erdwahrsager) bestätigt hatte, dass die Baustelle frei von „Erddämonen“ (Erdstrahlen) sei. Flavius Josephus berichtet in seiner Geschichtsschreibung ca. 1500 v. Chr., dass Moses eine Gabelrute anfertigte. Im alten Testament steht geschrieben: „... und nimm diesen Stab in deine Hand ... ich will daselbst stehen vor dir auf einem Fels am Horeb – da sollst du den Fels schlagen, so wird Wasser herauslaufen, dass das Volk trinke“.

    Zur gleichen Zeit spielte die Anwendung der Rute in Bezug auf Erdstrahlen eine große Rolle bei den Brahmanen in Indien. Die Phönizier (3. Jahrtausend v. Chr. in Syrien) ließen bei Neuansiedlungen zunächst das Gebiet von Rutenkundigen erforschen, trieben dann das Vieh auf diese Flächen und bauten dort die Wohnhäuser, wo das Vieh sich zur Ruhe legte. Die Odyssee berichtet im 24. Gesang von der Rute (rhabdos), die beim Orakel von Delphi eine Rolle spielt. Cicero der Ältere (gest. 79 n. Chr.) bezeichnet die Wünschelrute als das Werkzeug der „Wasserschmecker“ (aqualeges). Im Nibelungenlied findet die Wünschelrute (wunsciligerta) (Wunsch / Wünschen  und  gerta / Gerte / Rute) vielfach Erwähnung und ebenso im Parzival von Wolfram von Eschenbach. Im 15. Und 16. Jahrhundert finden sich Hinweise auf den Gebrauch von Ruten und Pendeln im Bergbau. (S. Abbildungen im Agricola) zur Auffindung von Wasseradern und Erzen.

    Während man interessanterweise durch Magnetometer, die man über die Erde zieht oder aber sogar unter Hubschrauber hängt, Anomalien im Magnetfeld der Erde feststellen kann, um so Erzlagerstätten oder große unterirdische Wasserführungen feststellen kann, so ist es bisher noch nicht gelungen, dies auch im häuslichen Bereich mit exakter Anzeigemöglichkeit zu entwickeln. Vielleicht ist es auch im Sinne gewisser Interessentengruppen nicht erwünscht.


Einige Termini:

    Strahlenfühligkeit:
    die Fähigkeit, die Veränderung von Magnetfeldern im eigenen Lebensbereich des Menschen zu erkennen, ist in jedem Menschen vorhanden, aber bei vielen Menschen verschüttet. Säuglinge und Kleinkinder zeigen auf Grund ihres höheren Wasseranteils(80 % Wasser/ 20 % Fest) im Körper die unbewusste Fähigkeit auf gestörte Flächen zu reagieren, in dem sie sich auf eine ungestörte Stelle rollen oder legen. Sie rollen oder legen sich einfach in eine andere Ecke des Bettes, was bei regelmäßiger Beobachtung für die Eltern immer ein Hinweis auf ein gestörtes Bett sein sollte. Erwachsene Menschen haben interessanterweise die gleiche Verteilung von Wasser zu Fest wie die Erde = 70 % Wasser / 20 % Fest. Strahlenfühler, wie Wünschelrutengänger, Pendler etc., sollten ihre Fähigkeit regelmäßig trainieren und unter Kollegen –innen kontrollieren um immer ein optimales Ergebnis zu erreichen.


    Strahlenflüchter:
    Auch erwachsene Menschen versuchen instinktiv, den „Erdstrahlen“ auszuweichen. Unruhiger Schlaf und sich  im Bett auf eine Lieblingsseite ganz in der Mitte oder ganz am Rand drehen, sind die typischen Anzeichen. Werden solche Anzeichen jedoch nicht beachtet, kommt der Stoffwechsel des Körpers bei seiner Arbeit, die Zellen optimal mit Energie und „Nahrung“ zu versorgen, in Probleme. Es entstehen Unterversorgungen, die dann bis zu schwersten Krankheiten führen können.

    Strahlenflüchter sind Blumen wie Rosen, Geranien, Sonnenblumen und Bäume wie Apfel, Birne, Walnuss, Flieder, Linde, Buche Ahorn, Birke oder Heckenpflanzen wie Liguster und Scheinzypressen. Obstbäume versuchen, durch schiefes Wachstum ihre Frucht aus der Gefahrenzone zu bringen und Buchen zeigen einen Drehwuchs des Stammes, mit dem die Buche einen Potentialausgleich im aufsteigenden Wasser zur Versorgung der Blätter und Äste vornimmt. Sichtbare Schäden an Bäumen sind Krebsgeschwülste oder das totale Absterben. Wenn Bäume zur Buschform entarten – also „zwieseln“, so ist auch das immer ein deutlicher Hinweis auf eine Magnetfeldveränderung im Untergrund. Im Hausbereich tritt bei hochwertigem Veloursteppich schon nach recht kurzer Zeit eine Verhärtung des Flors auf, der später zum Bruch des Flors führt. Es bilden sich regelrecht Straßen in dem Belag. Dies ist in der Teppichindustrie auch als Wasseraderschaden bekannt.

    Weitere Strahlenflüchter sind: Hund, Pferd, Rindvieh, Schwein, Ziege, Schaf, Reh, Fuchs, Huhn, Schwalbe, Storch, etc. - Tauben haben z.B. massive Probleme wieder den heimischen Schlag zu finden, wenn der Taubenschlag oder sich das Ausflugloch auf einer Wasserader befindet.


    Strahlensucher.
    sind Pflanzen wie Mistel, Pilze, Farne, Wacholder, Ginster, Weißdorn, Holunder etc.. Bei den Bäumen sind es Eiche, Weide, Fichte, Lärche, Kirsche, Pflaume etc.

    Bei den Tieren sind bekannt: Katzen (der Lieblingsplatz einer Katze im Bett oder im Lieblingssessel /-sofa ist immer ein ganz sicheres Zeichen für eine starke Störung des Platzes.), Schlangen, Bienen (geben auf einer Wasserader mehr Honig), Ameisen, besonders zu beobachten bei den Waldameisen mit ihren großen Bauten, Mückenschwärme etc.


    Sonstige Störfelder, die aus der Erde kommen.

    So genannte Störfelder / Erdstrahlen sind nicht immer nur negativ zu sehen.

    Im Altertum war die Suche nach Wasseradern und Mineralien / Erzen immer eine wichtige und hochoffizielle Angelegenheit. Bei Kultplätzen, Tempeln, Pyramiden, den Megalithsteinen (Hünengräber / Steingräber, Stonehenge, Dolmen, Menhire) waren Wasseradern und Kreuzungen von Wasseradern zwingend erwünscht. Die Kreuzung von Wasseradern in unterschiedlichsten Tiefen konzentriert / bündelte die Abstrahlungsenergie des Magnetfeldes der Erde und unterstützte damit diesen Platz für religiöse Handlungen (senden von Bitten in den Himmel – ganz früher vermutlich auch Empfangen von Informationen).

    Den „germanischen Thing- und keltischen Kultplätzen (Druiden)“ nachfolgenden Kirchenbauten bis ca. 1500 /1530 n. Chr. haben immer dieses alte Wissen genutzt und die Kirchen und Kathedralen auf Punkte/Orte gestellt, die Kreuzungen von Wasseradern enthielten. Waren nicht genügend Wasseradern im Untergrund, um die besondere Energie- / Schwingungs- und Abstrahlungscharakteristik zu erzeugen, wurden künstliche Wasserläufe in Form von ausgehöhlten Baumstämmen oder Tonrohren in den Untergrund verlegt, und die vorhandene Wasserader hindurchgeleitet (s. Chartres/Frankreich oder die Jakobuspilger besonders wichtige Kathedrale von Santiago de Campostella/Portugal  ). So entstand aus Energie des Untergrundes, der Konstruktion der Kirche (Säulen, Gewölbe) und der Gläubigkeit der in der Kirche versammelten Menschen eine besondere Schwingung, die dann über den Geistlichen, der in der Regel immer auf einer Kreuzung der Wasserader vor dem Altar stand, in den Himmel „gesendet“ wurde. Man findet in einigen alten Kirchen auch über dieser Stelle ein Loch im Dach des Kirchenschiffs – das so genannte Seelenloch - das das ungestörten Senden nach oben erlaubte.


    Gitterstrukturen:
    Seit vielen Jahren finden neben der Störung durch Wasseradern, auch die sich im und durch das Magnetfeld bildenden Gitterstrukturen besondere Beachtungen:

    Auch die eingangs aufgeführten Gitterstrukturen wurden dabei berücksichtigt. Das Hartmann- oder Globalgitter mit einer Rechteckgröße von 200-220 cm Nord/Süd und 230-250 cm West Ost wird durch die Lichtreflexion und die Anziehungskraft des Mondes auf der Erde induziert. Es bilden sich ca. 20 – 25 cm breite Randzonen aus,  die normal nicht störend auf den Menschen wirken – jedoch in Verbindung mit anderen Magnetfeldveränderungen zu einer Intensitätssteigerung führen und damit eine Auswirkung auf das Biofeld zeigen.

    Diese Grundstruktur wird wiederum von dem so genannten 10 Meter Gitter oder auch Doppelten Benker (Entdecker Benker) überlagert. Diese Überlagerung bewirkt, dass der Randstreifen des Hartmanngitters durch die Überlagerung durch den doppelten Benker (alle 10 m) an deutlicher Intensität und Breite gewinnt und damit durch die verstärkten Randzonen und an den Kreuzungspunkten zu Störungen im Biofeld führen kann.

    Auch die Sonne und andere Planeten unseres Sonnensystems wirken auf das Magnetfeld der Erde ein. Hervorzuheben ist hierbei das so genannte Diagonal- oder Curry-Gitter (Entdecker Curry), das die Hartmanngitter diagonal durchschneiden. Kreuzungspunkte dieser Gitter sind auch Punkte erhöhter „Strahlung“ und damit zu meiden.

    Besonders in Zeiten größerer Sonnenaktivität (wie in den letzten Jahren) gewinnen die Gitterstrukturen an Intensität und sind besonders zu beachten.

    Herauszuheben ist das so genannte Blitzgitter, das auch ein Diagonalgitter ist. Seine Maschenweite ist ca. 30 x 30 Meter. Dieses Gitter wird auf Grund seiner Intensität von Blitzeinschlägen bevorzugt – deshalb der Name.

    Aber: in alten Kirchen und auf alten Kultplätzen war die Kreuzung eines solchen Blitzgitters ein besonderer markanter Punkt. In alten Kirchen finden wir hier in der Regel die Hochkanzel – und die Gitterkreuzung darunter macht daraus einen Punkt der besonderen Beredsamkeit.

    Im Ruhebereich von Mensch und Tier ist diese Kreuzung als „starker Krebspunkt“ in der Literatur beschrieben und auf jeden Fall zu meiden.

    Sonstige Einflüsse auf das Wohlbefinden sind durch unterirdische Höhlen, Verwerfungen und Brüche festzustellen. Während eine Höhle, ein Hohlraum oder auch eine Verwerfung eine Art Echostruktur / Reflexion erzeugt und dadurch das natürliche Magnetfeld leicht verändert, wird bei einem Bruch eher eine Verzerrung erzeugt, die das veränderte Magnetfeld der in dem Bruch fließenden Wasserader dadurch auch oft schräg aus der Erde austreten lässt. Das bedeutet, dass man keine Wasserader im Erdgeschoss muten/feststellen kann, diese aber im ersten oder zweiten Stock plötzlich vorhanden ist. Diese Feststellung ist jedoch unter den Wünschelrutengängern umstritten.

    Magnetfelder der Erde kommen aus sehr großer Tiefe, durchdringen unsere Erdkruste und alles was darauf steht und reichen bis weit in den Weltraum. Dieses Magnetfeld schützt unsere Erde vor den harten Strahlen der Sonne und des Universums und macht das Leben auf dieser unserer Erde erst möglich. Nicht umsonst fliegen die Satelliten und die Weltraumstationen im Magnetfeld der Erde — man nutzt den Schutz  des Erdmagnetfeldes vor der harten, vernichtenden Sonnenstrahlung.


    Abschirmung:
    Glauben sie deshalb keinem Menschen, der erklärt, er könnte mit Kupfermatten, Kork- oder Torfmatten, Bioresonatoren, Steine, Pyramiden, Magnete oder sonstigen technischen Geräten das Erdmagnetfeld abschalten, damit der Schlaf- oder Ruheplatz nicht verändert werden muss. Es funktioniert nicht - aber man kann gut daran verdienen!

    Wer das kann, der muss auch in der Lage sein, das Magnetfeld der Erde großflächig abzuschalten bzw. kann alle technischen Wellen wie Radio, Fernsehen, Mobilfunk etc. abschalten.  So lange, wie man im Schlafraum Radio mit der eingebauten Antenne empfangen kann, so lange gehen auch andere Energieformen durch Decken und Wände des Zimmers und damit auch durch den Schlaf- und Ruheplatz.


    Gesundheit und Wohlbefinden:
    Es gibt nur eine Möglichkeit, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden wieder in die richtige „normale“ Energie zu bringen: “einen ungestörten Platz suchen oder suchen lassen und dort mit Wonne im natürlichen Magnetfeld der Erde baden und die Körperenergien und die Zellenkommunikation  durch gesunde körperliche und geistige Nahrung unterstützen“.
    Beim Ausgleich der Energiedefizite im Körper können Heilpraktiker, (Energie-) Heiler  aber auch naturheilkundige Ärzte helfen. Der Einsatz der chemischen Medizin sollte nur der Notfall sein.


Und nun zu meiner Historie des Wünschelrutengehens:

    Von Kindheit an bin ich mit dem heute immer noch problematischen Thema "Wünschelrute" befasst. Nach dem Krieg ging ich mit meinem Vater sonntags zu Leuten, die außerhalb des Ortes gebaut hatten - oder wollten, um dort eine Wasserader für den Brunnen zu suchen.

    Damals besuchte man einen Knochenbrecher im Nachbarort, wenn man sich den Arm ausgekugelt hatte, und so war es für mich ganz normal, dass mein Vater auch zu Leuten in die Wohnungen ging, die Schlafprobleme hatten oder über Krankheiten klagten, um dort die Schlaf– und Ruheplätze auf Störungen durch Wasseradern zu untersuchen.

    Irgendwann in den sechziger Jahren habe ich dann begonnen, meine Fähigkeit der Rutenfühligkeit zu nutzen, um das Geheimnis der "Erdstrahlung" zu erwünscheln.

    Dies führte mich über römische Anlagen, Keltenschanzen, immer weiter in die Vergangenheit, bis ich dann auf die Megalithen = Hinkelsteine = Hünengräber stieß und dort feststellte, dass (fast) alle etwas gemeinsam hatten: eine oder mehrere Wasseradern im Untergrund.

    Folgte ich dem Verlauf der Wasserader zu einem anderen sichtbaren Megalithen, dann gab es zwischen diesen beiden plötzlich eine Verbindung durch diese Wasseradern, die sich in diesen Megalithen dann wiederum kreuzte. Auf diese Art und Weise waren andere Megalithen in der Gegend plötzlich miteinander verbunden.
    Diese Erfahrungen, dass Wasseradern auch zu anderen Zwecken genutzt wurden, haben ich auf den anderen Sites dargestellt.

Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben

Zu diesem Thema gibt es auch ein Reihe guter Bücher im Fachhandel.

letzte Korrektur: 19.09.2011

 

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