Wünschelrute und Megalith

FR Ganggrab Zentralstein Locmariaquer  fremd1

Ohne die Annunaki, einem Volk vom Planten Nibiru = Marduk aus unserem Sonnensystem, die rund 300.000 Jahre lang die Erde und die Menschen entwickelt haben, ...

UK Stonehenge fremd 1

und die uns moderne Menschen mit einem Genmix aus den hominiden Affen (Lucy) Afrikas und ihren Genen geschaffen haben,......

POR Salvatierra

die das Volk Moses im Namen Gottes durch die Wüste und durch alle Gefahren geführt haben,...

FR Menhir Dol 2 FR Menhir Dol 1

hat ca. 8.000 Jahre vor Christus erkannt, dass ein Zusammenstoß unserer Erde mit einem großen Objekt aus dem Weltall bevorstand, der die Erde vernichtet hätte.

 

FR Dolmen bei Kercadoret fremd

Um das zu verhindern haben diese Annunaki mit ihren technischen Möglichkeiten (immerhin schon Weltraumfahrer) speziell in Europa, aber auch überall auf der Erde an speziellen Punkten, unendlich viele große, riesige und auch kleine Megalithen in unterschiedlichsten Formen aufgestellt.

Diese Steinsetzungen findet man in der Regel auf Wasseradern, Kreuzungen von Wasseradern und Kreuzungen von Gittern, was mit einer Wünschelrute, egal wo auf der Erde beweisbar ist.

Durch diese Steinsetzungen , die alle miteinander verbunden waren, hat man das Magnetfeld der Erde verstärkt und so den Zusammenstoß verhindert, nicht aber den Aufprall, der der Erde erhebliche Veränderungen brachte.

 

 

P1010279

Die Erde hat es überstanden. der Äquator ist einige Breitengrade nach Norden verschoben, dadurch ist die grüne Landschaft Sahara zur Wüste geworden, die Eiskappen an den Polen haben eine neue Position gefunden (s. Pari-Reis-Karte), für die Annunaki war ihr wichtiges Zentrum Stonehenge nicht mehr brauchbar, die Pyramiden haben ihre Bezugspunkte verloren und der Kippwinkel der Erdachse wurde verändert, was wir heute mit den Klimaveränderungen ausbaden dürfen. (s. Hinweis im Alten Testament zu dem Ereignis)

Gerne haben die alten Baumeister diese energiereichen Stellen dazu genutzt, um Kirchen darauf zu bauen. Fast alle alten Kirchen (bis 1400/1430 n Chr.) stehen weltweit auf Kreuzungen von Wasseradern und Gittern. Man wusste um die Kraft des gebündelten Magnetfeldes der Erde.
Die Hoffnung war, dass Gebete schneller zu Gott gelangten, zumal man über dem Altar meistens ein Loch in der Decke des Gewölbes gelassen hat, was beim Gottesdienst geöffnet wurde (das Seelenloch). Die starke Bündelung des Erdmagnetfeldes der Wasseraderkreuzung tat dann alles Weitere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wa s di e A n u nnaki sonst noch so auf der Erde getrieben haben, können Sie der Buchreihe des israelischen Altertumsforschers Zecharia Sitchin entnehmen. Besonders interessant - auch in Bezug zu den Bibelparallelen ist das Buch “Der Zwölfte Planet”.


letzte Korrektur: 18.08.2018

Fotos und Grafik ©eigen, sonst wie Quellenangaben

 

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